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Ein Kunstbild: zwei Hände halten ein Handy, auf dem ein Fragezeichen zu sehen ist, rechts eine stilisierte Glühbirne Ein Kunstbild: zwei Hände halten ein Handy, auf dem ein Fragezeichen zu sehen ist, rechts eine stilisierte Glühbirne Ein Kunstbild: zwei Hände halten ein Handy, auf dem ein Fragezeichen zu sehen ist, rechts eine stilisierte Glühbirne Ein Kunstbild: zwei Hände halten ein Handy, auf dem ein Fragezeichen zu sehen ist, rechts eine stilisierte Glühbirne Ein Kunstbild: zwei Hände halten ein Handy, auf dem ein Fragezeichen zu sehen ist, rechts eine stilisierte Glühbirne

Philosophie

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Spuren der Antike – Heimat, Exil und Asyl im Alten Griechenland Studium Generale
Mo. 02.03.2026 17:50
Bamberg
Studium Generale

Spuren der Antike – Heimat, Exil und Asyl im Alten Griechenland „Heimkehr! war seine Klage“ – so fasst Homer die Gemütslage des während seiner langen Irrfahrt „um die eigene Seele ringenden“ Odysseus zusammen. „Ich bin einsam, heimatlos..., aus fremdem Land geraubt, entbehre Mutter, Bruder und Verwandte – den Hafen, in dem ich diesem Unglück entkommen könnte...“, klagt die „Barbarin“ Medea, bevor sie ihre eigenen Kinder tötet; und der Chor der einheimischen Frauen antwortet: „Möge ich niemals heimatlos sein!... Den Tod, ja den Tod wünsche ich mir lieber... denn die allergrößte Not ist es, das heimische Land zu missen.“ Die Sorge um eine klare und sichere Definition von „Heimat“ überhaupt, sowie das Bewusstsein der Gefahr und Bedeutung des Heimatverlustes bzw. der Heimatlosigkeit schlechthin sind ein für die Kultur und Literatur der Alten Griechen wesensbestimmendes und sinnstiftendes Leitmotiv. So stellt es das Thema der wohl ältesten Tragödie dar, die uns überliefert ist: Die Schutzflehenden, in der Aischylos das erschütternde Schicksal von Asyl suchenden Königstöchtern inszeniert. Ausgewählte Texte und Dokumente sollen uns einen Einblick in das altgriechische Verständnis von Heimat und Fremde, Identität und Entfremdung gewähren.

Kursnummer 1330
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Gebühr: 29,10
Die Geschichte der Philosophie. Ein Überblick Hybridkurs: Präsenz- und Onlineteilnahme möglich
Do. 12.03.2026 18:30
Online bei Ihnen zuhause
Hybridkurs: Präsenz- und Onlineteilnahme möglich

Die Philosophiegeschichte ist nicht nur eine interessanteste Richtung der Philosophie und Historiographie, sondern v.a. ein Schlüssel zum tieferen Verständnis des Abendlandes selbst: Die Geschichte der Philosophie ist einer der erhellendsten Zugänge zur Ideen-, Geistes- und Mentalitätsgeschichte unserer Kultur. Ob Wissenschaft und Technik, Reformation und Aufklärung, Demokratie und Rechtsstaat oder Nihilismus und Romantik – dies alles ist in der ein oder anderen Weise mit den Namen von Platon bis Hegel, von Ockham bis Kant, von Aristoteles bis Descartes und von Nietzsche bis Fichte verbunden. Der Kurs versucht zusammen mit den Teilenehmern diesen vielfältigen und prägenden Linien nachzuspüren.

Kursnummer 1333
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Gebühr: 58,20
Eine philosophische Pause Auseinandersetzung mit Themen, Werken & Fragen philosophischer Tradition
Fr. 20.03.2026 13:30
Bamberg
Auseinandersetzung mit Themen, Werken & Fragen philosophischer Tradition

Philosophie ist keine Kunst, die Welt einsam zu verlassen! Sie ist vielmehr die Kunst, unsere Welt besser - besonnener und gemeinsam - zu verstehen und zu bewohnen. Mitten in der Geschäftigkeit des Alltags und zwischen den allzu oft verkrusteten, vermeintlich letzten Antworten schafft sie einen Freiraum für das Nachdenken und Diskutieren über die ersten Fragen, die uns alle angehen. Deshalb ist sie von Grund auf Begegnung und Dialog, mitten drin und abseits zugleich… Und dabei zählt nicht das Fachwissen und –können des Einzelnen, sondern nur das Bedürfnis und die Lust aller, sich miteinander einen etwas freieren Blick in das zu verschaffen, was eigentlich ist oder sein soll. In diesem Sinne wollen wir uns einmal im Monat treffen, um Themen, Werken, Fragen unserer philosophischen Tradition und auch unserer eigenen Welt gemeinsam und in aller Ruhe zu begegnen.

Kursnummer 1332
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Gebühr: 29,10
"Der Wille zur Wahrheit..."
Mo. 20.04.2026 17:50
Bamberg

„Der Wille zur Wahrheit…" der uns noch zu manchem Wagnisse verführen wird, jene berühmte Wahrhaftigkeit, von der alle Philosophen bisher mit Ehrerbietung geredet haben: was für Fragen hat dieser Wille zur Wahrheit uns schon vorgelegt! Welche wunderlichen schlimmen fragwürdigen Fragen! (…) Wer ist das eigentlich, der uns hier Fragen stellt? Was in uns will eigentlich ‚zur Wahrheit‘?“ Friedrich Nietzsches bittere Ironie ist wohl mehr als begründet: Der Mensch will und braucht „Wahrheit“, scheint aber immer wieder die schmerzhafte Erfahrung machen zu müssen, als entzöge sich doch die so heiß begehrte Muse seines Herzens seinem Können und Wissen… Auch wenn er hier keine Ausnahme darzustellen vermag und den Anspruch nicht erheben darf, die Wahrheit schlechthin gepachtet zu haben, bemüht sich allerdings der Philosoph prinzipiell darum, durch eine Erhellung des Grundverständnisses dessen, was der Begriff „Wahrheit“ überhaupt heißen – d.h. bedeuten und erfordern – kann bzw. soll, der Wahrheitssuche selbst und dem jeweils mit ihr wesentlich zusammenhängenden Daseinsbild auf den Grund zu gehen. Anhand ausgewählter Texte wollen wir nun versuchen, dem sich im Laufe der philosophischen Tradition wandelnden Sinn von „Wahrheit“ überhaupt auf die Spur zu kommen.

Kursnummer 1331
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Gebühr: 58,20
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03.02.26 15:49:55