Diese Führung nimmt Sie mit an das rechte Regnitzufer zu dem 1901/02 errichteten Elektrizitätswerk. Stadtbaurat Hans Erlwein plante in städtebaulich anspruchsvoller Lage diesen wegweisenden Bau. Die Führung beleuchtet die spannende Geschichte des Gebäudes wie der Stromnutzung in Bamberg – von der frühen Straßenbeleuchtung über den Ausbau der öffentlichen Versorgung bis zur Einrichtung der Stadtwerke. Auch die turbulenten 1980er-Jahre kommen zur Sprache, in denen Abrisspläne beinahe das Ende des E-Werks bedeuteten – verhindert durch engagierten Protest von Bambergern und die einzige Hausbesetzung in der Geschichte der Stadt. Seit 1988 ist das sorgfältig sanierte Gebäude Sitz der VHS Bamberg und ein lebendiges Zeugnis der Stadt- und Technikgeschichte. Die Führung zeigt, wie aus einem technischen Pionierbau ein Haus des Lernens, der Kultur und der Begegnung wurde. Eine Innenbesichtigung des E-Werks schließt sich an.
Städte bestehen nicht aus Straßen, Plätzen und Gebäuden allein. Sie bestehen aus Begegnungen, Erinnerungen und Geschichten. Gerade die sogenannten „Dritten Orte“ – Orte zwischen Zuhause und Arbeitsplatz – schaffen Identität, Gemeinschaft und Lebensqualität. Die Volkshochschule gehört zu diesen besonderen Orten. Sie ist Lernort, Begegnungsort und gesellschaftlicher Treffpunkt zugleich. In einer Zeit zunehmender Digitalisierung und gesellschaftlicher Veränderungen gewinnen solche Orte immer mehr an Bedeutung. Als Baureferentin stellt sich für mich die Frage: Wie müssen wir unsere Städte gestalten, damit Begegnung, Teilhabe und Gemeinschaft auch in Zukunft möglich bleiben? Die Volkshochschule ist mehr als ein Bildungsort. Sie ist ein Dritter Ort – ein Raum für Begegnung, Austausch und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der Vortrag zeigt anhand von Beispielen aus Bamberg und aktuellen Erkenntnissen der Stadtforschung, wie Architektur und öffentliche Räume Gemeinschaft stiften und Wandel ermöglichen können. Zum Programm: Grußwort: Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier Zum Semester-Programm: Dr. Anna Scherbaum, Leiterin der Volkshochschule Bamberg Stadt Musikalischer Rahmen: Folk-Band "Frensdorfer Session-Musik" Im Anschluss an den offiziellen Teil lädt die vhs zu einem kleinen Empfang mit Getränken und Snacks ein. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung nicht erforderlich.
1424 wird auf dem Pariser Friedhof Saint Innocent auf die Wände der Friedhofsmauer ein Fresko gemalt, dass den „Danse Macabre“, den Totentanz darstellt. Entstanden ursprünglich im 14. Jahrhundert in Spanien und Frankreich in Text- und Liedform, tritt der Totentanz mit der monumentalen Darstellung seinen Siegeszug über Europa an. In kürzester Zeit entstehen vergleichbare Fresken in Konstanz, Ulm, Basel, Bern, Berlin aber auch in den Niederlanden, Dänemark und Schweden. Die Botschaft ist eindrücklich: Niemand kann dem Tod entkommen, alle fordert er auf mit ihm zu gehen – sei es Papst, Kaiser oder Säugling. Seitdem bevölkern die Toten nicht nur Friedhofsmauern und Kirchen, sondern der Totentanz findet hat alle Bereiche der Kunst erobert: Malerei, Musik, Tanz, Buchkunst, Literatur und sogar die Popmusik. Der Eröffnungsvortrag stellt bedeutende Beispiele aus der Europäischen Geschichte vor und lädt so zur Zeitreise vom Mittelalter und das Barock, das mit dem Bamberger Totentanz auf dem Michelsberg einen besonders schönen und einzigartigen Todesreigen hervorgebracht hat, bis in die politische Kunst des 20. Und 21. Jahrhunderts. Denn das Motiv des Totentanzes ist noch lange nicht tot, Jahr für Jahr setzen sich wieder Künstler*innen mit dem Unvermeidbaren auseinander, um im Totentanz Trost zu finden oder ihrer Wut und Trauer Ausdruck zu verleihen. Referent Michael Hanisch leitet das Künstlerische Betriebsbüro am ETA Hoffmann Theater und beschäftigt sich seit dem Studium mit dem Totentanz. Er ist Vorstandsmitglied der Europäischen Totentanz-Vereinigung Bundesrepublik Deutschland e.V. und Mitherausgeber der Zeitschrift „Totentanz Aktuell“. Ablauf: Eröffnung durch Ulrike Siebenhaar, Referentin für Kultur, Welterbe und Tourismus Musik Vortrag von Michael Hanisch Auch du musst in den Reigen - Ausgewählte Totentänze vom Mittelalter bis zum Heute Musik Vortrag von Dr. med. Eva Nießen, Chefärztin Hospiz- und Palliativzentrum Christine Denzler-Labisch Haus SAPV "You'll never walk alone - Palliativmedizin als Begleitung an der Lebensgrenze" Musik
Richard Wagner verehrte E.T.A. Hoffmann, den Komponisten einer der ersten romantischen Opern (Undine), als eine seiner wichtigsten literarischen und künstlerischen Inspirationsquellen. Hoffmanns fantastische Erzählungen prägten Wagners künstlerisches Denken. Im Fliegenden Holländer, dem Tannhäuser und den Meistersingern von Nürnberg lassen sich Hoffmanns Einflüsse besonders gut erkennen: die Verschmelzung von Realität und Traum und die Darstellung des Künstlers als genialer, aber auch zerrissener Figur. Wagner sah in Hoffmann einen Geistesverwandten, der wie er selbst die Grenzen zwischen Musik, Literatur und Philosophie überschritt. Wagner bezeichnete Hoffmanns Werke als „wunderbare Träume“, die seine eigene Fantasie beflügelten. Hoffmanns Einfluss zeigt sich jedoch nicht nur in Wagners Textbüchern, sondern auch in seiner Idee des Gesamtkunstwerks – Grund genug, in Bamberg über das Verhältnis Wagners zu Hoffmann nachzudenken.
An vielfältigen Beispielen – vom klassischen Dauerbrenner bis hin zur innovativen Neufassung – verfolgt Dr. Franziska Ehrl (Heidelberg) das Motiv des Totentanzes durch die Zeiten. Die Staatsbibliothek Bamberg besitzt zahlreiche Totentänze vom 15. bis zum 21. Jahrhundert. Diese Drucke wurde im Lauf der Jahrhunderte aus Geschenken, Stiftungen und Ankäufen zusammengetragen. Nur manchmal passen die Spiegelbilder des jeweils zeitgenössischen Umgangs mit dem Tod zwischen zwei Buchdeckel – dem Wesen einer Bibliothek entsprechend. Neben Büchern, in denen die mal schauerlichen, mal komischen Begegnungen zwischen Mensch und Tod zuweilen von begleitenden Texten gesäumt sind, findet sich auch die eine oder andere Künstlergraphik im Bibliotheksmagazin. Der Fokus liegt auf charakteristischen Besonderheiten von Konzepten und Details. Anknüpfend an die gleichnamigen virtuellen Vortragsreihen der fünf vergangenen Winter bieten wir Ihnen von November 2026 bis Januar 2027 zehn weitere Buch-Geschichten: Immer dienstags um 19:00 Uhr berichten Expertinnen und Experten von Büchern und anderen in der Staatsbibliothek Bamberg verborgenen Schätzen. Moderation: Prof. Dr. Bettina Wagner (Staatsbibliothek Bamberg) und Dr. Anna Scherbaum (Volkshochschule Bamberg Stadt) Wählen Sie sich kostenfrei und mit einem beliebigen Namen in das Zoom-Meeting über Ihren PC, Ihr Tablet oder Smartphone per Browser oder mit der entsprechenden App ein. Der Zoom-Client muss dabei der aktuellsten Version entsprechen. Durch die Teilnahme erklären Sie sich mit den Datenschutzrichtlinien einverstanden. Sofern die Zustimmung der Referentin bzw. des Referenten vorliegt, wird der jeweilige Vortrag aufgezeichnet und anschließend auf dem YouTube-Kanal der Bamberger Buch-Geschichten zugänglich gemacht. Online unter bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-ID: 960 499 6049 (keine eigene Eingabe nötig, da diese Meeting-ID in den Link integriert ist) Meeting-Passcode: SBB#26 Per Telefon aus Deutschland 069 389 805 96 (aus dem Ausland über internationale Einwahlnummern) Meeting-ID („Sitzungs-ID“): 960 499 6049 Teilnehmer-ID: keine Eingabe nötig Meeting-Passcode („Sitzungspasswort“): 847 230 Der Vortrag „In Bildern und Sprüchen. Gedruckte Totentänze aus Bamberger Bestand“ ist der erste innerhalb der zehnteiligen Reihe [ https://www.staatsbibliothek-bamberg.de/article/bamberger-buch-geschichten-vortragsreihe-2026-27/ ] Bamberger Buch-Geschichten 2026/27. Die Vortragsreihe wird in Zusammenarbeit mit der [ https://www.uni-bamberg.de/ ] Otto-Friedrich-Universität Bamberg (die auch als technischer Kooperationspartner fungiert), der [ https://www.vhs-bamberg.de/ ] Volkshochschule Bamberg Stadt, dem [ https://www.chw-franken.de/ ] Colloquium Historicum Wirsbergense und dem [ https://www.hv-bamberg.de/site/ ] Historischen Verein Bamberg durchgeführt.
Prechtls intensive Auseinandersetzung mit Albrecht Dürer sowie seine Nähe zu den fantastischen, oft ironischen Welten E. T. A. Hoffmanns stehen bei Dr. Anna Scherbaum (Bamberg) im Zentrum. Anhand ausgewählter Werke wird sichtbar, wie der Maler, Zeichner und Illustrator Michael Mathias Prechtl (1926–2003) historische Vorbilder aufgriff, neu interpretierte und daraus eine unverwechselbare Bildsprache entwickelte. Anknüpfend an die gleichnamigen virtuellen Vortragsreihen der fünf vergangenen Winter bieten wir Ihnen von November 2026 bis Januar 2027 zehn weitere Buch-Geschichten: Immer dienstags um 19:00 Uhr berichten Expertinnen und Experten von Büchern und anderen in der Staatsbibliothek Bamberg verborgenen Schätzen. Moderation: Prof. Dr. Bettina Wagner (Staatsbibliothek Bamberg) und Dr. Anna Scherbaum (Volkshochschule Bamberg Stadt) Wählen Sie sich kostenfrei und mit einem beliebigen Namen in das Zoom-Meeting über Ihren PC, Ihr Tablet oder Smartphone per Browser oder mit der entsprechenden App ein. Der Zoom-Client muss dabei der aktuellsten Version entsprechen. Durch die Teilnahme erklären Sie sich mit den Datenschutzrichtlinien einverstanden. Sofern die Zustimmung der Referentin bzw. des Referenten vorliegt, wird der jeweilige Vortrag aufgezeichnet und anschließend auf dem YouTube-Kanal der Bamberger Buch-Geschichten zugänglich gemacht. Online unter bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-ID: 960 499 6049 (keine eigene Eingabe nötig, da diese Meeting-ID in den Link integriert ist) Meeting-Passcode: SBB#26 Per Telefon aus Deutschland 069 389 805 96 (aus dem Ausland über internationale Einwahlnummern) Meeting-ID („Sitzungs-ID“): 960 499 6049 Teilnehmer-ID: keine Eingabe nötig Meeting-Passcode („Sitzungspasswort“): 847 230 Veranstaltet von der Staatsbibliothek Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Volkshochschule Bamberg Stadt sowie dem Colloquium Historicum Wirsbergense und dem Historischen Verein Bamberg.
Um 1900 standen jüdische Frauen im Spannungsfeld zwischen der Bewahrung des überlieferten religiösen Rollenbildes und der starren Geschlechterrolle des Kaiserreiches, daraufhin folgte in der Weimarer Republik eine Ära der Emanzipation. Der Vortrag begibt sich auf eine Spurensuche von Frauenschicksalen aus dem Bürgertum, ihres wirtschaftlichen und sozialen Engagements und ihre verschlungenen Schicksalswege im 20. Jahrhundert. Der Vortrag wird musikalisch begleitet von Dieter Krefis - Oboe, Helmut Mehling - Klavier.
Nach langjähriger Sanierung öffnete die Bamberger Kirche St. Michael am 25. April 2026 wieder ihre Pforten. Vom sogenannten Himmelsgarten, der dort an die Decke gemalt ist, erzählt Dr. Peter Ruderich (Bamberg). Ein verheerender Brand zerstörte im April 1610 große Teile der Abteikirche St. Michael in Bamberg. Der Benediktinerabt Johann V. Müller ließ sie rasch wiederherstellen und veranlasste die Bemalung aller Gewölbe. Bis 1617 entstanden über 600 detailreiche Pflanzendarstellungen von einheimischen wie exotischen Bäumen, Sträuchern und Blumen. Der Vortrag spürt den Künstlern dieses heute einmaligen monumentalen Herbariums sowie den druckgraphischen Vorlagen nach. So lieferte der in der Staatsbibliothek Bamberg bewahrte [ https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-bot.q.13-2 ] „Bamberger Lobelius“ (Bot.q.13) nachweislich die Grundlage mehrerer Pflanzendarstellungen. Außerdem berichtet Dr. Peter Ruderich von Inhalten und Rezeption des Himmelsgartens und thematisiert Probleme bei seiner Erforschung und seiner Interpretation. Anknüpfend an die gleichnamigen virtuellen Vortragsreihen der vier vergangenen Winter bieten wir Ihnen von November 2026 bis Januar 2027 zehn weitere Buch-Geschichten: Immer dienstags um 19:00 Uhr berichten Expertinnen und Experten von Büchern und anderen in der Staatsbibliothek Bamberg verborgenen Schätzen. Veranstaltet von der Staatsbibliothek Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Volkshochschule Bamberg Stadt sowie dem Colloquium Historicum Wirsbergense und dem Historischen Verein Bamberg. Moderation: Prof. Dr. Bettina Wagner (Staatsbibliothek Bamberg) und Dr. Anna Scherbaum (Volkshochschule Bamberg Stadt) Wählen Sie sich kostenfrei und mit einem beliebigen Namen in das Zoom-Meeting über Ihren PC, Ihr Tablet oder Smartphone per Browser oder mit der entsprechenden App ein. Der Zoom-Client muss dabei der aktuellsten Version entsprechen. Durch die Teilnahme erklären Sie sich mit den Datenschutzrichtlinien einverstanden. Sofern die Zustimmung der Referentin bzw. des Referenten vorliegt, wird der jeweilige Vortrag aufgezeichnet und anschließend auf dem YouTube-Kanal der Bamberger Buch-Geschichten zugänglich gemacht. Online unter bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-ID: 960 499 6049 (keine eigene Eingabe nötig, da diese Meeting-ID in den Link integriert ist) Meeting-Passcode: SBB#26 Per Telefon aus Deutschland 069 389 805 96 (aus dem Ausland über internationale Einwahlnummern) Meeting-ID („Sitzungs-ID“): 960 499 6049 Teilnehmer-ID: keine Eingabe nötig Meeting-Passcode („Sitzungspasswort“): 847 230 Veranstaltet von der Staatsbibliothek Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Volkshochschule Bamberg Stadt sowie dem Colloquium Historicum Wirsbergense und dem Historischen Verein Bamberg.
Dr. Christopher Retsch (Bamberg) erläutert Freundschaftsbekundungen, die ab der Mitte des 16. Jahrhunderts in Stammbüchern gesammelt und teils künstlerisch hochwertig illustriert wurden. Die auch Alba amicorum oder Freundschaftsalben genannten Stammbücher sind Sammlungen vielfältiger handschriftlicher Widmungen. Die Tradition, Freunde, Bekannte und Verwandte zur freundlichen Erinnerung um einen Eintrag in ein Stammbuch zu bitten, reicht bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts zurück und wird heute noch mit den vorgedruckten Freundebüchern in den Schulen gepflegt. Die Staatsbibliothek Bamberg besitzt eine ansehnliche Sammlung derartiger Stammbücher und Poesiealben, von den Anfängen bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Deren älteste Exemplare vom 16. bis zum 18. Jahrhundert wurden in den letzten Jahren im Zuge des Projekts der [ https://www.staatsbibliothek-bamberg.de/ueber-uns/projekte/#c12512 ] Frühneuzeitlichen Stammbücher digitalisiert und wissenschaftlich erschlossen. Die mal besonders reich ausgeschmückten, mal mit Notenstücken angereicherten, mal schlicht in Textform daherkommenden Bücher geben Einblicke in vergangene Epochen, insbesondere in die Welt der Studentenschaft, der Gelehrten, des Adels und des gehobenen Bürgertums. Sie zeichnen Reisen und Biographien einzelner Stammbuchhalterinnen und -halter nach und dokumentieren die Personennetzwerke, in denen diese sich bewegten. Der Vortrag möchte einen kleinen Einblick in die Bamberger Sammlung geben. Anknüpfend an die gleichnamigen virtuellen Vortragsreihen der fünf vergangenen Winter bieten wir Ihnen von November 2026 bis Januar 2027 zehn weitere Buch-Geschichten: Immer dienstags um 19:00 Uhr berichten Expertinnen und Experten von Büchern und anderen in der Staatsbibliothek Bamberg verborgenen Schätzen. Moderation: Prof. Dr. Bettina Wagner (Staatsbibliothek Bamberg) und Dr. Anna Scherbaum (Volkshochschule Bamberg Stadt) Wählen Sie sich kostenfrei und mit einem beliebigen Namen in das Zoom-Meeting über Ihren PC, Ihr Tablet oder Smartphone per Browser oder mit der entsprechenden App ein. Der Zoom-Client muss dabei der aktuellsten Version entsprechen. Durch die Teilnahme erklären Sie sich mit den Datenschutzrichtlinien einverstanden. Sofern die Zustimmung der Referentin bzw. des Referenten vorliegt, wird der jeweilige Vortrag aufgezeichnet und anschließend auf dem YouTube-Kanal der Bamberger Buch-Geschichten zugänglich gemacht. Online unter bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-ID: 960 499 6049 (keine eigene Eingabe nötig, da diese Meeting-ID in den Link integriert ist) Meeting-Passcode: SBB#26 Per Telefon aus Deutschland 069 389 805 96 (aus dem Ausland über internationale Einwahlnummern) Meeting-ID („Sitzungs-ID“): 960 499 6049 Teilnehmer-ID: keine Eingabe nötig Meeting-Passcode („Sitzungspasswort“): 847 230 Veranstaltet von der Staatsbibliothek Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Volkshochschule Bamberg Stadt sowie dem Colloquium Historicum Wirsbergense und dem Historischen Verein Bamberg.
Dr. Wolfgang Undorf (Stockholm) präsentiert das einzige vollständig erhaltene Exemplar des Erstdrucks eines musikalischen Werks des Komponisten Georg Arnold, der ab der Mitte des 17. Jahrhunderts in Bamberg wirkte. Das Exemplar des 1651 in Nürnberg gedruckten Werkes [ https://opac.rism.info/id/rismid/rism990002162 ] Liber primus sacrarum cantionum de tempore et sanctis stammt aus der Bibliothek des 1626 in Strängnäs gegründeten zweiten schwedischen Gymnasiums und zeigt, dass man sich dort mit der Musik Georg Arnolds (1621–1676) beschäftigt hat. Heute befindet es sich im Besitz der Roggebibliothek in Strängnäs, die zur Königlichen Bibliothek in Stockholm gehört. Dr. Wolfgang Undorf erläutert den musikalischen Druck, seinen Inhalt und seine schwedische Geschichte. Den Abschluss macht eine Aufnahme mit der Musik Georg Arnolds, die an der Stockholmer Kulturnacht am 18. April 2026 zur Aufführung kam. Anknüpfend an die gleichnamigen virtuellen Vortragsreihen der fünf vergangenen Winter bieten wir Ihnen von November 2026 bis Januar 2027 zehn weitere Buch-Geschichten: Immer dienstags um 19:00 Uhr berichten Expertinnen und Experten von Büchern und anderen in der Staatsbibliothek Bamberg verborgenen Schätzen. Moderation: Prof. Dr. Bettina Wagner (Staatsbibliothek Bamberg) und Dr. Anna Scherbaum (Volkshochschule Bamberg Stadt) Wählen Sie sich kostenfrei und mit einem beliebigen Namen in das Zoom-Meeting über Ihren PC, Ihr Tablet oder Smartphone per Browser oder mit der entsprechenden App ein. Der Zoom-Client muss dabei der aktuellsten Version entsprechen. Durch die Teilnahme erklären Sie sich mit den Datenschutzrichtlinien einverstanden. Sofern die Zustimmung der Referentin bzw. des Referenten vorliegt, wird der jeweilige Vortrag aufgezeichnet und anschließend auf dem YouTube-Kanal der Bamberger Buch-Geschichten zugänglich gemacht. Online unter bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-ID: 960 499 6049 (keine eigene Eingabe nötig, da diese Meeting-ID in den Link integriert ist) Meeting-Passcode: SBB#26 Per Telefon aus Deutschland 069 389 805 96 (aus dem Ausland über internationale Einwahlnummern) Meeting-ID („Sitzungs-ID“): 960 499 6049 Teilnehmer-ID: keine Eingabe nötig Meeting-Passcode („Sitzungspasswort“): 847 230 Veranstaltet von der Staatsbibliothek Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Volkshochschule Bamberg Stadt sowie dem Colloquium Historicum Wirsbergense und dem Historischen Verein Bamberg.
In Kooperation mit dem Historischen Verein. Horst Gehringer präsentiert den neuen Aufsatzband des Historischen Vereins. Danach gibt es die Möglichkeit zum Austausch. Mitglieder und Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen.
Kleinformatige, sorgfältig gestaltete deutschsprachige Heiligenbüchlein, die aus dem ehemaligen Klarissenkloster St. Klara in Nürnberg stammen, stellt Prof. Dr. Caroline Emmelius (Eichstätt) vor. Die Staatsbibliothek Bamberg verwahrt in ihren Beständen eine Reihe von Heiligenbüchlein aus Nürnberg, die in das späte 14. und in das 15. Jahrhundert datieren. Jedes der Büchlein stellt die Vita einer oder eines bei den Klarissen besonders verehrten Heiligen vor und ergänzt Gebete und weitere heiligenspezifische Texte, so auch das so genannte [ https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-msc.hist.159-4 ] Maria Magdalena-Buch aus dem 4. Viertel 14. Jahrhundert. Einige der Büchlein wurden von Äbtissinnen aus St. Klara geschrieben. Der Vortrag geht der Frage nach, in welchen literaturgeschichtlichen Traditionen die Produktion dieser Heiligenbüchlein steht, welche Interessen sie bedienen und welche Funktion ihnen im Kontext der spätmittelalterlichen Heiligenverehrung zukommt. Anknüpfend an die gleichnamigen virtuellen Vortragsreihen der fünf vergangenen Winter bieten wir Ihnen von November 2026 bis Januar 2027 zehn weitere Buch-Geschichten: Immer dienstags um 19:00 Uhr berichten Expertinnen und Experten von Büchern und anderen in der Staatsbibliothek Bamberg verborgenen Schätzen. Moderation: Prof. Dr. Bettina Wagner (Staatsbibliothek Bamberg) und Dr. Anna Scherbaum (Volkshochschule Bamberg Stadt) Wählen Sie sich kostenfrei und mit einem beliebigen Namen in das Zoom-Meeting über Ihren PC, Ihr Tablet oder Smartphone per Browser oder mit der entsprechenden App ein. Der Zoom-Client muss dabei der aktuellsten Version entsprechen. Durch die Teilnahme erklären Sie sich mit den Datenschutzrichtlinien einverstanden. Sofern die Zustimmung der Referentin bzw. des Referenten vorliegt, wird der jeweilige Vortrag aufgezeichnet und anschließend auf dem YouTube-Kanal der Bamberger Buch-Geschichten zugänglich gemacht. Online unter bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-ID: 960 499 6049 (keine eigene Eingabe nötig, da diese Meeting-ID in den Link integriert ist) Meeting-Passcode: SBB#26 Per Telefon aus Deutschland 069 389 805 96 (aus dem Ausland über internationale Einwahlnummern) Meeting-ID („Sitzungs-ID“): 960 499 6049 Teilnehmer-ID: keine Eingabe nötig Meeting-Passcode („Sitzungspasswort“): 847 230 Veranstaltet von der Staatsbibliothek Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Volkshochschule Bamberg Stadt sowie dem Colloquium Historicum Wirsbergense und dem Historischen Verein Bamberg.
Um Karl May (1842–1912) und die bibliographische Forschung zum Werk des erfolgreichsten deutschen Unterhaltungsschriftstellers dreht sich der Vortrag von Prof. Dr. Stefan Schmatz (Göttingen). Karl May verliert zunehmend an Publikum. Dazu trägt auch die aktuelle Rassismus- und Kolonialismusdebatte bei. Doch darf man Mays Werk nicht aus heutiger Sicht interpretieren, sondern muss es im Kontext der Zeit lesen. Seine Schriften, die humanistisches und völkerverbindendes Gedankengut vermitteln, bleiben lesenswert und aktuell. Schon lange ist May Gegenstand universitärer Forschung, die Sekundärliteratur hat den Umfang seines Opus längst überschritten. In jüngerer Zeit sind auch die von Sammlern gesuchten und oft zu Höchstpreisen gehandelten zeitgenössischen Bücher als eigene Objekte immer mehr in den Fokus der bibliographischen Forschung gerückt. Besondere Bedeutung kommt dabei den unterschiedlichen Einbandvarianten zu, vor allem der ab 1892 herausgegebenen grün-goldenen Kleinoktav-Ausgabe, die mit geringen Veränderungen bis heute weitergeführt wird. Anknüpfend an die gleichnamigen virtuellen Vortragsreihen der fünf vergangenen Winter bieten wir Ihnen von November 2026 bis Januar 2027 zehn weitere Buch-Geschichten: Immer dienstags um 19:00 Uhr berichten Expertinnen und Experten von Büchern und anderen in der Staatsbibliothek Bamberg verborgenen Schätzen. Moderation: Prof. Dr. Bettina Wagner (Staatsbibliothek Bamberg) und Dr. Anna Scherbaum (Volkshochschule Bamberg Stadt) Wählen Sie sich kostenfrei und mit einem beliebigen Namen in das Zoom-Meeting über Ihren PC, Ihr Tablet oder Smartphone per Browser oder mit der entsprechenden App ein. Der Zoom-Client muss dabei der aktuellsten Version entsprechen. Durch die Teilnahme erklären Sie sich mit den Datenschutzrichtlinien einverstanden. Sofern die Zustimmung der Referentin bzw. des Referenten vorliegt, wird der jeweilige Vortrag aufgezeichnet und anschließend auf dem YouTube-Kanal der Bamberger Buch-Geschichten zugänglich gemacht. Online unter bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-ID: 960 499 6049 (keine eigene Eingabe nötig, da diese Meeting-ID in den Link integriert ist) Meeting-Passcode: SBB#26 Per Telefon aus Deutschland 069 389 805 96 (aus dem Ausland über internationale Einwahlnummern) Meeting-ID („Sitzungs-ID“): 960 499 6049 Teilnehmer-ID: keine Eingabe nötig Meeting-Passcode („Sitzungspasswort“): 847 230 Veranstaltet von der Staatsbibliothek Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Volkshochschule Bamberg Stadt sowie dem Colloquium Historicum Wirsbergense und dem Historischen Verein Bamberg.
Prof. Dr. Günter Dippold (Bayreuth) geht der Entwicklung dieser speziellen Literaturgattung anhand der großen oberfränkischen Wallfahrtsorte Vierzehnheiligen, Gößweinstein und Marienweiher nach. Wallfahrtsorte ließen seit dem ausgehenden Mittelalter die Mirakel, die sich am Gnadenort ereigneten, in gedruckter Form verbreiten. Diese Praxis gewann in der Zeit der Katholischen Reform an Gewicht, da die wundersamen Heilungen als Beweis für die Wahrheit katholischer Lehre und Glaubenspraxis verstanden wurden. Zunehmend wurden die Wallfahrtsbücher aber auch Handreichungen für die rechte Weise des Wallfahrens. Anknüpfend an die gleichnamigen virtuellen Vortragsreihen der fünf vergangenen Winter bieten wir Ihnen von November 2026 bis Januar 2027 zehn weitere Buch-Geschichten: Immer dienstags um 19:00 Uhr berichten Expertinnen und Experten von Büchern und anderen in der Staatsbibliothek Bamberg verborgenen Schätzen. Moderation: Prof. Dr. Bettina Wagner (Staatsbibliothek Bamberg) und Dr. Anna Scherbaum (Volkshochschule Bamberg Stadt) Wählen Sie sich kostenfrei und mit einem beliebigen Namen in das Zoom-Meeting über Ihren PC, Ihr Tablet oder Smartphone per Browser oder mit der entsprechenden App ein. Der Zoom-Client muss dabei der aktuellsten Version entsprechen. Durch die Teilnahme erklären Sie sich mit den Datenschutzrichtlinien einverstanden. Sofern die Zustimmung der Referentin bzw. des Referenten vorliegt, wird der jeweilige Vortrag aufgezeichnet und anschließend auf dem YouTube-Kanal der Bamberger Buch-Geschichten zugänglich gemacht. Online unter bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-ID: 960 499 6049 (keine eigene Eingabe nötig, da diese Meeting-ID in den Link integriert ist) Meeting-Passcode: SBB#26 Per Telefon aus Deutschland 069 389 805 96 (aus dem Ausland über internationale Einwahlnummern) Meeting-ID („Sitzungs-ID“): 960 499 6049 Teilnehmer-ID: keine Eingabe nötig Meeting-Passcode („Sitzungspasswort“): 847 230 Veranstaltet von der Staatsbibliothek Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Volkshochschule Bamberg Stadt sowie dem Colloquium Historicum Wirsbergense und dem Historischen Verein Bamberg.
Dr. Michael Rösser (Regensburg) macht sich auf die Suche nach den Verbindungen des Unternehmens Messerschmitt mit lokalen Interessenvertretungen aus Industrie und Handel in Regensburg. Der Vortrag gibt Einblick in das Forschungsprojekt [ https://zentrum-erinnerungskultur.de/projekt/regensburger-stadtverwaltung-ns-zeit/ ] Die Regensburger Stadtverwaltung in der NS-Zeit, dessen Ziel es in der ersten Projektphase ist, die Verbindungen der Firma Messerschmitt mit lokalen Interessensvertretungen von Industrie und Handel nachzuvollziehen und ihre Vernetzung sowohl mit der Regensburger Stadtverwaltung als auch mit anderen hier ansässigen Firmen zu identifizieren. Zudem ordnet es die lokale Rüstungs- und Wirtschaftspolitik in die Geschichte der Wiederaufrüstung nach dem Ersten Weltkrieg sowie in die (Global-)Geschichte des Luftkriegs ein. Das Projekt untersucht zudem die Geschichte der (Zwangs-)Arbeit vor und insbesondere während des Zweiten Weltkriegs. Der Vortrag legt besonderen Fokus auf das Fliegermilieu als Sozialisationsraum führender Personen des Unternehmens. Die Bedeutung dieses Milieus wird unter anderem anhand von Quellen aus dem Nachlass des Segelfliegers und frühen Weggefährten Willy Messerschmitts Friedrich Harth, die sich in der Staatsbibliothek Bamberg erhalten haben, beleuchtet. Anknüpfend an die gleichnamigen virtuellen Vortragsreihen der fünf vergangenen Winter bieten wir Ihnen von November 2026 bis Januar 2027 zehn weitere Buch-Geschichten: Immer dienstags um 19:00 Uhr berichten Expertinnen und Experten von Büchern und anderen in der Staatsbibliothek Bamberg verborgenen Schätzen. Wählen Sie sich kostenfrei und mit einem beliebigen Namen in das Zoom-Meeting über Ihren PC, Ihr Tablet oder Smartphone per Browser oder mit der entsprechenden App ein. Der Zoom-Client muss dabei der aktuellsten Version entsprechen. Durch die Teilnahme erklären Sie sich mit den Datenschutzrichtlinien einverstanden. Sofern die Zustimmung der Referentin bzw. des Referenten vorliegt, wird der jeweilige Vortrag aufgezeichnet und anschließend auf dem YouTube-Kanal der Bamberger Buch-Geschichten zugänglich gemacht. Moderation: Prof. Dr. Bettina Wagner (Staatsbibliothek Bamberg) und Dr. Anna Scherbaum (Volkshochschule Bamberg Stadt) Online unter bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-ID: 960 499 6049 (keine eigene Eingabe nötig, da diese Meeting-ID in den Link integriert ist) Meeting-Passcode: SBB#26 Per Telefon aus Deutschland 069 389 805 96 (aus dem Ausland über internationale Einwahlnummern) Meeting-ID („Sitzungs-ID“): 960 499 6049 Teilnehmer-ID: keine Eingabe nötig Meeting-Passcode („Sitzungspasswort“): 847 230 Veranstaltet von der Staatsbibliothek Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Volkshochschule Bamberg Stadt sowie dem Colloquium Historicum Wirsbergense und dem Historischen Verein Bamberg.
Der auch in Bamberg tätige Bibliothekar Dr. Alois Fauser (1906–1987) und die Rekonstruktion seines Lebens und Wirkens sind Thema des Vortrags von Dr. Thomas Horst (München). Dr. Thomas Horsts Vortrag fußt unter anderem auf einem von der Staatsbibliothek Bamberg verwahrten [ https://www.staatsbibliothek-bamberg.de/bamberg-franken-bayern/nachlaesse/#c2101 oder https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-82493 ] Teilnachlass von Alois Fauser, der nach dem Zweiten Weltkrieg als Mitläufer eingestuft und zunächst zur Neuordnung der damaligen Kreis- und Studienbibliothek Dillingen eingesetzt wurde, ehe er von 1951 bis 1958 an der damaligen Staatlichen Bibliothek Bamberg wirkte. Hier konzipierte er unter anderem 1953 die Jubiläumsausstellung [ https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000096100 ] Aere perennius. Anschließend machte er sich verdient als Leiter der Kartensammlung der Bayerischen Staatsbibliothek in München durch die zwischen 1955 und 1964 durchgeführte Erfassung der im Freistaat Bayern verwahrten Erd- und Himmelsgloben aus der Zeit vor 1850. Weitere Aufschlüsse dazu liefert ein jüngst im Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek wiederaufgefundener fotografischer Nachlass. Anknüpfend an die gleichnamigen virtuellen Vortragsreihen der fünf vergangenen Winter bieten wir Ihnen von November 2026 bis Januar 2027 zehn weitere Buch-Geschichten: Immer dienstags um 19:00 Uhr berichten Expertinnen und Experten von Büchern und anderen in der Staatsbibliothek Bamberg verborgenen Schätzen. Moderation: Prof. Dr. Bettina Wagner (Staatsbibliothek Bamberg) und Dr. Anna Scherbaum (Volkshochschule Bamberg Stadt) Wählen Sie sich kostenfrei und mit einem beliebigen Namen in das Zoom-Meeting über Ihren PC, Ihr Tablet oder Smartphone per Browser oder mit der entsprechenden App ein. Der Zoom-Client muss dabei der aktuellsten Version entsprechen. Durch die Teilnahme erklären Sie sich mit den Datenschutzrichtlinien einverstanden. Sofern die Zustimmung der Referentin bzw. des Referenten vorliegt, wird der jeweilige Vortrag aufgezeichnet und anschließend auf dem YouTube-Kanal der Bamberger Buch-Geschichten zugänglich gemacht. Online unter bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-ID: 960 499 6049 (keine eigene Eingabe nötig, da diese Meeting-ID in den Link integriert ist) Meeting-Passcode: SBB#26 Per Telefon aus Deutschland 069 389 805 96 (aus dem Ausland über internationale Einwahlnummern) Meeting-ID („Sitzungs-ID“): 960 499 6049 Teilnehmer-ID: keine Eingabe nötig Meeting-Passcode („Sitzungspasswort“): 847 230 Veranstaltet von der Staatsbibliothek Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Volkshochschule Bamberg Stadt sowie dem Colloquium Historicum Wirsbergense und dem Historischen Verein Bamberg.