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Kunst und Kultur

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Literarische Kunstpause
Do. 25.09.2025 16:30
Bamberg

Möchten Sie Ihre Leselust gerne mit einer Gruppe teilen und zu neuen Lektüreerfahrungen kommen? Wir treffen uns einmal im Monat, um aktuelle deutschsprachige Literatur zu diskutieren – von moderner Klassik bis zu den neuesten Erscheinungen des Büchermarktes. Die Semester-Lektüreliste bekommen Sie bei der Anmeldung zum Kurs.

Kursnummer 6001
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Gebühr: 28,16
Orte meines Lebens – eine autobiografische Schreibwerkstatt
Do. 08.01.2026 10:15
Bamberg

Erinnerungen an wichtige Orte des eigenen Lebens sind das Thema dieser Schreibwerkstatt: Wohnorte, besondere Reiseziele und andere für Sie bedeutsame Orte können aufgespürt, erinnert und zu Papier gebracht werden. Nach und nach kann so eine Landkarte ihres Lebens entstehen.

Kursnummer 6009
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Gebühr: 43,01
Online-Vortrag: Die deutsche Lebensbeschreibung Heinrichs II. von 1511 Bamberger Buch-Geschichten. Virtuelle Einblicke in die historischen Sammlungen der Staatsbibliothek ...
Di. 27.01.2026 19:00
Online bei Ihnen zuhause
Bamberger Buch-Geschichten. Virtuelle Einblicke in die historischen Sammlungen der Staatsbibliothek ...

Der Michelsberger Abt Andreas Lang aus Staffelstein (1483-1502) gilt als Reformabt seines Klosters. Er wurde unterstützt von dem Michelsberger Mönch Nonnosus Stettfelder (+1529), der überdies auch als Schreiber für ihn tätig war. Stettfelder verfasste von Heinrich II. und Kunigunde jeweils eine Lebensbeschreibung auf Deutsch, die in einem gemeinsamen Band 1511 gedruckt wurden. Sie machten das heiliggesprochene Kaiserpaar in breiten Bevölkerungsschichten nachhaltig bekannt und beinhalten erstmals schriftlich die Legende von der Auszahlung des Lohns an die Bauleute der Stephanskirche durch Kunigunde. Der Vortrag geht folgenden Fragen nach: Was veranlasste Stettfelder, die Lebensbeschreibung Heinrichs II. zu verfassen? Kann sie vor dem Hintergrund, dass sich Abt Andreas in Nürnberger Humanistenkreisen bewegte, humanistisch gelesen werden? Sollte die Lebensbeschreibung Kunigundes berücksichtigt werden, um die Absichten Stettfelders besser zu verstehen? Anknüpfend an die gleichnamigen virtuellen Vortragsreihen der vier vergangenen Winter bieten wir Ihnen von November 2025 bis Januar 2026 acht weitere Buch-Geschichten: Immer dienstags um 19:00 Uhr berichten Expertinnen und Experten von Büchern und anderen in der Staatsbibliothek Bamberg verborgenen Schätzen. Veranstaltet von der Staatsbibliothek Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Volkshochschule Bamberg Stadt sowie dem Colloquium Historicum Wirsbergense und dem Historischen Verein Bamberg Moderation: Prof. Dr. Bettina Wagner (Staatsbibliothek Bamberg) und Dr. Anna Scherbaum (Volkshochschule Bamberg Stadt) Wählen Sie sich kostenfrei und mit einem beliebigen Namen in das Zoom-Meeting über Ihren PC, Ihr Tablet oder Smartphone per Browser oder mit der entsprechenden App ein. Der Zoom-Client muss dabei der aktuellsten Version entsprechen. Durch die Teilnahme erklären Sie sich mit den Datenschutzrichtlinien einverstanden. Sofern die Zustimmung der Referentin bzw. des Referenten vorliegt, wird der jeweilige Vortrag aufgezeichnet und anschließend auf dem YouTube-Kanal der Bamberger Buch-Geschichten zugänglich gemacht. Online unter bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-ID: 960 499 6049 (keine eigene Eingabe nötig, da diese Meeting-ID in den Link integriert ist) Meeting-Passcode: SBB#25 Per Telefon aus Deutschland 069 389 805 96 (aus dem Ausland über internationale Einwahlnummern) Meeting-ID („Sitzungs-ID“): 960 499 6049 Teilnehmer-ID: keine Eingabe nötig Meeting-Passcode („Sitzungspasswort“): 946 969

Kursnummer 0523
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Gebühr: kostenlos
36. Bamberger Kurzfilmtage Programm im Alten E-Werk
Mi. 28.01.2026 10:00
Bamberg
Programm im Alten E-Werk

Die Bamberger Kurzfilmtage sind ein Kurzfilmfestival, das von dem eingetragenen Verein Bamberger Kurzfilmtage e.V. jährlich veranstaltet wird. Das Gesamtprogramm finden Sie unter:

Kursnummer 0880
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Gebühr: kostenlos
Kinoreihe Begegnung mit dem Fremden. Vier klassische Filmbeispiele "Stalker", Regie: Andrej Tarkowskij, 1979
Mi. 28.01.2026 18:00
Bamberg
"Stalker", Regie: Andrej Tarkowskij, 1979

Die Erfahrung des Fremden ist eine menschliche Grunderfahrung, die viele Gestalten hat: vom Umgang mit Ungewohntem im Alltag bis hin zur Infragestellung der eigenen Identität. Entsprechend verschieden sind auch die Reaktionen darauf: von Angst und Destruktivität über Annäherung und Toleranz bis hin zur Entdeckung einer Bereicherung – oder der Erkenntnis, dass das Fremde unter seiner Oberfläche mehr mit dem Eigenen zu tun hat, als man erwartet hätte. In der Filmgeschichte spiegeln sich die unterschiedlichen Formen und Prozesse wider, die den Umgang mit dem Fremden in der westlichen Zivilisation ausmachen und ausgemacht haben. Dies soll am Beispiel eines einführenden Überblicks über die Filmgeschichte und dann an vier bedeutenden Filmen nachvollzogen werden. Die Filme werden mit jeweils einer Einführung und einem Angebot zur anschließenden Diskussion im Kino gezeigt. Ihr Themenspektrum reicht von der kritischen Auseinandersetzung mit dem Kolonialismus über die Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich anlässlich der Begegnung mit dem Anderen bis hin zur gelingenden Integration des Fremden in das Leben und die Gesellschaft. Das Ziel der Veranstaltung ist die gedankliche Reflexion der eigenen Geschichte und der Erweiterung der Möglichkeiten, die die Begegnung mit dem Fremden beinhaltet. Eine Zusammenarbeit von/der Evangelischen Kirche in der Stadtregion Bamberg, VHS Bamberg Stadt, Evangelischen Studierendengemeinde und Katholischen Hochschulgemeinde, Odeon-/Lichtspielkino

Kursnummer 0864
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Gebühr: kostenlos
Kultursalon: Biografie und Werk der Inuit-Künstlerin Kenojuak Ashevak als Spiegel und Zeitzeugnis der Nachkriegszeit in Kanada
Mi. 28.01.2026 19:00
Bamberg

Am Beispiel der Biografie der kanadischen Künstlerin Kenojuak Ashevak (1927–2013) möchten wir einen Einblick in das Leben einer Inuit-Frau im Kanada der Nachkriegszeit geben. Neben der Vorstellung ihres beeindruckenden künstlerischen Werks geht es auch darum, ihre Lebensgeschichte als Spiegel der Erfahrungen vieler Inuit in einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche zu verstehen – und dabei sensibel die Rolle staatlicher Maßnahmen und deren Auswirkungen auf indigene Gemeinschaften zu beleuchten.

Kursnummer 6014
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Gebühr: kostenlos
Kinoreihe Begegnung mit dem Fremden. Vier klassische Filmbeispiele "Der Elefantenmensch", Regie: David Lynch, 1980
Mi. 04.02.2026 18:00
Bamberg
"Der Elefantenmensch", Regie: David Lynch, 1980

Die Erfahrung des Fremden ist eine menschliche Grunderfahrung, die viele Gestalten hat: vom Umgang mit Ungewohntem im Alltag bis hin zur Infragestellung der eigenen Identität. Entsprechend verschieden sind auch die Reaktionen darauf: von Angst und Destruktivität über Annäherung und Toleranz bis hin zur Entdeckung einer Bereicherung – oder der Erkenntnis, dass das Fremde unter seiner Oberfläche mehr mit dem Eigenen zu tun hat, als man erwartet hätte. In der Filmgeschichte spiegeln sich die unterschiedlichen Formen und Prozesse wider, die den Umgang mit dem Fremden in der westlichen Zivilisation ausmachen und ausgemacht haben. Dies soll am Beispiel eines einführenden Überblicks über die Filmgeschichte und dann an vier bedeutenden Filmen nachvollzogen werden. Die Filme werden mit jeweils einer Einführung und einem Angebot zur anschließenden Diskussion im Kino gezeigt. Ihr Themenspektrum reicht von der kritischen Auseinandersetzung mit dem Kolonialismus über die Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich anlässlich der Begegnung mit dem Anderen bis hin zur gelingenden Integration des Fremden in das Leben und die Gesellschaft. Das Ziel der Veranstaltung ist die gedankliche Reflexion der eigenen Geschichte und der Erweiterung der Möglichkeiten, die die Begegnung mit dem Fremden beinhaltet. Eine Zusammenarbeit von/der Evangelischen Kirche in der Stadtregion Bamberg, VHS Bamberg Stadt, Evangelischen Studierendengemeinde und Katholischen Hochschulgemeinde, Odeon-/Lichtspielkino

Kursnummer 0865
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Gebühr: kostenlos
Im Schutz des Engels. Zur Gesamtinstandsetzung der Kirche St. Michael in den Jahren 2012-2026 - Semestereröffnung
Do. 26.02.2026 19:00
Bamberg

13 Jahre. Eine lange Zeit. Eine Zeit, in der die ehemalige Abteikirche St. Michael für die Öffentlichkeit geschlossen war. Und zugleich eine Zeit ohne Ruhe: voller Gerüste, Berechnungen, Planungen, voller Handwerkskunst und restauratorischem Geschick. Eine Zeit, in der die im Kern 1000 Jahre alte Kirche nicht stillstand, sondern mit Leben gefüllt wurde und für die nächsten 1000 Jahre fit gemacht wurde. Doch was ist in dieser Zeit geschehen? In diesem Vortrag erhalten Sie einen Überblick über die Gesamtinstandsetzung, die Herausforderungen, die Meilensteine und die Liebe zum Detail, die in dieses Mammutprojekt geflossen sind. Der Vortrag ist der Beginn einer spannenden vhs-Vortragsreihe im Rahmen der Wiedereröffnungsfeierlichkeiten der Kirche St. Michael (vgl. 0506-05010). Stein des Anstoßes war im Jahr 2012 ein Putzbrocken, der aus dem Deckengewölbe fiel. Die Kirche musste zur Sicherheit der Besucher umgehend geschlossen werden. Eine Notsicherung wurde konzipiert und 2015 eingebaut. Zeitgleich begannen umfassende Untersuchungen zum Tragwerk. Dank der umfangreichen Unterstützung durch Fördergeber konnte die statische Instandsetzung 2019 abgeschlossen werden. Nun, wiederum mehr als sechs Jahre später, kann die Kirche für die Öffentlichkeit wieder geöffnet werden. Hinter uns liegt ein Projekt, welches in Umfang und Komplexität herausragend war. Bei einem Gesamtvolumen von ca. 43 Mio. Euro waren insgesamt 32 Gewerke und 74 Fachfirmen beteiligt. Etwa 2600 Projektbeteiligte arbeiteten allein seit 2016 in und an St. Michael – in den Hochphasen zum Teil mehr als 100 Personen gleichzeitig. Ein ganz besonderer Dank gilt den Fördergebern, dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem E-Fonds Bayern, der Städtebauförderung mit den Anteilen von Bund und Land, der Oberfrankenstiftung, der Bayerische Landesstiftung und der Stiftung Weltkulturkulturerbe Bamberg, diese Sanierung möglich gemacht zu haben.

Kursnummer 0500
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Gebühr: kostenlos
Entnazifizierung oder "Mitläuferfabrik"? Vortragsreihe "Angesichts des Trümmerfeldes: Kriegsende und demokratischer Aufbau"
Di. 03.03.2026 19:00
Bamberg
Vortragsreihe "Angesichts des Trümmerfeldes: Kriegsende und demokratischer Aufbau"

In Kooperation mit dem Stadtarchiv und dem Historischen Verein Bamberg Die Tätigkeit der Bamberger Spruchkammern im Spiegel ihrer Überlieferung im Staatsarchiv Bamberg.

Kursnummer 0501
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Gebühr: kostenlos
Vincent van Gogh - Im Rausch der Farben
Mo. 09.03.2026 15:00
Bamberg

Kunsthändler, Prediger und schließlich Kunstmaler, dessen Leben von Erfolglosigkeit, Selbstzweifel und Geisteskrankheit geprägt war, wurde sein Genie erst posthum erkannt. Er erlebte die Welt in berauschenden Farben, die er wie kein anderer in seinem markanten Pinselstrich auftrug und die uns bis heute begeistern. Stets helfend zur Seite stand im dabei sein Bruder Theo, ohne den es die leuchtenden Bilder heute nicht gäbe.

Kursnummer 0705
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Gebühr: kostenlos
Online-Vortrag: Charlotte Berend-Corinth: Muse, Malerin, Managerin Zum Internationalen Frauentag. ZOOMing Female Artists (ZoFA)
Di. 17.03.2026 19:00
Online bei Ihnen zuhause
Zum Internationalen Frauentag. ZOOMing Female Artists (ZoFA)

Noch immer wird die Künstlerin Charlotte Berend-Corinth vor allem als fürsorgliche Ehefrau und vielfaches Modell von Lovis Corinth wahrgenommen. Doch: Wer war diese Frau, die den Stier so keck an der Leine führt, wirklich? Wir begeben uns auf Spurensuche von Berlin, dem Walchensee über Ägypten und Italien bis nach Amerika und finden eine sinnliche, pragmatische und abenteuerlustige Frau und Künstlerin, die mit viel Witz und Verstand „ihr Leben fest zwischen beide Fäuste“ nahm. ZoFA sind die Schwestern Maria Wolf und Dr. Inés Pelzl. Eine Schauspielerin und eine Kunsthistorikerin, die sich zum Ziel gesetzt haben, Künstlerinnen vorzustellen, die uns auch heute noch etwas zu sagen haben. ZoFA vereint die Elemente Lesung und wissenschaftliche Werkschau, informiert, unterhält und inspiriert. Ein Kunstimpuls via Zoom. Eine gemeinsame Veranstaltung der Volkshochschulen im Bezirk Oberfranken.

Kursnummer 0505
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Gebühr: kostenlos
Grünewalds Meisterwerk - Der Isenheimer Altar
Do. 19.03.2026 19:00
Bamberg

Grünewald schuf sein bedeutendstes Werk zwischen 1512 und 1516 für das Antoniterkloster in Isenheim, nahe Colmar. Der spätgotische, ursprünglich reich verzierte Flügelaltar zeigt in seinen verschiedenen Wandlungen neun Bilder. Die erschütternde Darstellung des gekreuzigten Christus, deren expressiver Realismus in der Kunst kaum Vergleichbares hat,die Weihnachtsseite mit dem mystischen Engelskonzert und der in überirdischem Licht auferstehende Christus sind ein einzigartiges Kunsterlebnis, das jedes Jahr zehntausende von Besuchern ins Museum Unterlinden in Colmar führt.

Kursnummer 0600
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Gebühr: kostenlos
St. Michael: Der Himmelsgarten von St. Michael und seine Überraschungen
Di. 24.03.2026 19:00
Bamberg

In ihrem Inneren birgt die Kirche St. Michael in Bamberg zahlreiche Kunstschätze von bedeutendem Rang. Zu den bekanntesten darf der nach einem Großbrand 1610 im frühen 17. Jahrhundert entstandene „Himmelsgarten“ gezählt werden, der alle Kirchengewölbe – einem monumentalen Herbarium gleich – mit hunderten Bäumen, Sträuchern und Blumen überspannt. Im Zuge der laufenden Gesamtinstandsetzung der Kirche wurden die gemalten Pflanzen genau untersucht und dann konservatorisch wie restauratorisch überarbeitet. Dabei kam es zu einer erstaunlichen Entdeckung, die die bisherigen Kenntnisse zum Werk in einen neuen Kontext stellen. Der Vortrag gibt Einblicke in neueste Forschungsergebnisse zu diesem einmaligen Bamberger „Himmelsgarten“ und beleuchtet dessen Entstehungs- und Veränderungsgeschichte.

Kursnummer 0508
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Gebühr: kostenlos
St. Michael: Neue Glocken für St. Michael Planung und Umsetzung der Erweiterung des historischen Geläutes
Do. 26.03.2026 19:00
Bamberg
Planung und Umsetzung der Erweiterung des historischen Geläutes

Seit Jahrhunderten prägt das Geläute der Glocken von St. Michael die Klanglandschaft Bambergs. Mit der Schließung der Kirche war seit 2012 auch der Klang ihrer fünf bisherigen Glocken von 1613/14 und 1789/94 verstummt. Anlässlich der Wiedereröffnung von St. Michael wurde das Geläute auf nunmehr elf Glocken ergänzt. Damit das erweiterte Geläute rechtzeitig erklingen kann, waren umfangreiche und zeitintensive Vorarbeiten nötig: von statischen Untersuchungen der Türme bis hin zur technischen und musikalischen Konzeption des gesamten Glockensystems. Nach Abschluss der Arbeiten ertönen nun wieder elf Glocken aus den beiden Westtürmen und dem Dachreiter der Michaelskirche – so wie es bereits vor dem verheerenden Brand von 1610 der Fall war.

Kursnummer 0509
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Gebühr: kostenlos
St. Michael: Die Restaurierung der Fassung an Altären, Chorgestühl und Orgel in der ehemaligen Abteikirche St. Michael
Di. 14.04.2026 19:00
Bamberg

Seit 2021 wurden die gefassten Oberflächen der Ausstattung in der Michelskirche von der Restaurierungswerkstätte Onnen aus Hirschaid b. Bamberg restauriert. Als Fassung bezeichnet die Kunsttechnik jene Schicht auf hölzernen Oberflächen, welche durch einen weißen Kreidegrund und eine anschließende Vergoldung oder Bemalung hergestellt wird. Eike Dehn und sein Team aus RestauratorInnen haben die Fassungen zunächst konserviert, behutsam gereinigt und retuschiert; an einzelnen Flächen erfolgten später Freilegungen und Neufassungen. Von überraschenden Entdeckungen und kunsthistorisch bedeutsamen Erkenntnissen zur barocken Fassung berichtet der Diplom-Restaurator (Univ.).

Kursnummer 0510
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Gebühr: kostenlos
Vincent van Gogh - Im Rausch der Farben
Do. 16.04.2026 15:30
Bamberg

Kunsthändler, Prediger und schließlich Kunstmaler, dessen Leben von Erfolglosigkeit, Selbstzweifel und Geisteskrankheit geprägt war, wurde sein Genie erst posthum erkannt. Er erlebte die Welt in berauschenden Farben, die er wie kein anderer in seinem markanten Pinselstrich auftrug und die uns bis heute begeistern. Stets helfend zur Seite stand im dabei sein Bruder Theo, ohne den es die leuchtenden Bilder heute nicht gäbe.

Kursnummer 0716
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Gebühr: kostenlos
Maler und Graphiker Max Schnös (1889-1964). Wiederentdeckung eines Bamberger Künstlers. Landschaften, Porträts, Bamberger Notgeld
Di. 21.04.2026 19:00
Bamberg
Landschaften, Porträts, Bamberger Notgeld

Max Schnös (1889-1964) ist als Maler und Graphiker vor allem für seine Radierungen fränkischer Städte und Landschaften bekannt. Es lohnt sich, sein qualitätvolles Oeuvre als Ganzes wiederzuentdecken, darunter sensible Porträts in Öl, zügig skizzierte Chrakterstudien, leuchtend farbige Aquarelle und die comicartigen illustrationen zur großen wirtschaftlichen Krise auf dem Bamberger Notgeld während der Hyperinflation 1923. Ausgebildet als Lithograph in Bamberg, führten ihn seine Lehr- und Wanderjahre in die Kunstzentren Nürnberg, Dresden und London. Während des Ersten Weltkriegs war er in England zivilinterniert und führte im Lager eine Malschule. Zurück in Franken etablierte sich Max Schnös mit einem Atelier für Werbegraphik in Bamberg. Er schuf zahlreiche Logos, Plakate und Produktkataloge für die "Startups" der damals jungen Elektrobranche, aber auch für örtliche Brauereien und Gaststätten. In den 1920er Jahren war er der wichtigste graphische Künstler der Region. Der Vortrag stellt die Forschungsergebnisse aus dem kürzlich erschienenen Buch über Max Schnös vor. Die Staatsbibliothek Bamberg präsentiert dazu originale Druckgraphiken aus eigenem Bestand.

Kursnummer 0517
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Gebühr: kostenlos
E.T.A. Hoffmann und das Geheimnis hinter der Mauer
Di. 12.05.2026 19:00
Bamberg

Wie kam E.T.A. Hoffmann von Berlin ans Bamberger Theater? Wie erging es ihm dort und warum verließ er Bamberg wieder? Die PowerPointPräsentation beantwortet diese Fragen mit zahlreichen Bildern aus jener Zeit und lüftet das „Geheimnis hinter der Mauer“ über einen verschollenen Ort der Weltliteratur.

Kursnummer 0519
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Gebühr: kostenlos
Das Kaisergrab im Hohen Dom zu Bamberg. Ein Meisterwerk von Tilman Riemenschneider
Do. 28.05.2026 15:30
Bamberg

Das heiliggesprochene Kaiserpaar Heinrich und Kunigunde haben 1007 das Bistum Bamberg gegründet. Nach deren Tod war das Kaiserpaar zunächst in zwei verschiedenen Gräbern im Dom beigesetzt. Zum 500 jährigen Jubiläum der 1. Bistumsweihe entschloss sich das Domkapitel, dem Kaiserpaar ein gemeinschaftliches Grab zu erstellen. Mit diesem Auftrag wurde der in Würzburg lebende Bildhauer Tilmann Riemenschneider beauftragt. Gerne erkläre ich Ihnen die Deckplatte und die fünf Relieftafeln mit Darstellungen aus dem Leben vom Hl. Kaiser Heinrich und der Hl. Kaiserin Kunigunde, herausragende Kunstwerke, die auch heute noch spannende Einblicke gewähren.

Kursnummer 0718
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Gebühr: kostenlos
Das Museum als Möglichkeitsraum
Di. 09.06.2026 19:00
Bamberg

Das Museum als Möglichkeitsraum 2022 hat ICOM (International Council of Museums) eine neu erarbeitete Museumsdefinition verabschiedet: „Ein Museum ist eine nicht gewinnorientierte, dauerhafte Institution im Dienst der Gesellschaft, die materielles und immaterielles Erbe erforscht, sammelt, bewahrt, interpretiert und ausstellt. Öffentlich zugänglich, barrierefrei und inklusiv, fördern Museen Diversität und Nachhaltigkeit. Sie arbeiten und kommunizieren ethisch, professionell und partizipativ mit Communities. Museen ermöglichen vielfältige Erfahrungen hinsichtlich Bildung, Freude, Reflexion und Wissensaustausch.“ Damit ist alles gesagt, oder nicht? Trotz dieser umfassenden Definition beschäftigen sich Museen selbst sehr stark mit ihrer eigenen Rolle. Die Ansprüche, die von der Gesellschaft an sie gestellt werden sind zahlreich und vielgestaltig. Immer schwanken sie zwischen Bewahrung und Fortschritt. Immer scheinen sie als eine Institution im Umbruch. Nur eines findet man selten: musealen Stillstand. Der Vortrag beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Aspekten der musealen Arbeit am Beispiel der Museen der Stadt Bamberg und anderer. Dabei soll der Begriff des „Möglichkeitsraums“ eingeführt werden: Was können Museen gegenüber anderen Institutionen möglich machen? Wo liegen ihre Potentiale und Grenzen?

Kursnummer 0520
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Gebühr: kostenlos
Vincent van Gogh - Im Rausch der Farben
Di. 16.06.2026 15:00
Bamberg

Kunsthändler, Prediger und schließlich Kunstmaler, dessen Leben von Erfolglosigkeit, Selbstzweifel und Geisteskrankheit geprägt war, wurde sein Genie erst posthum erkannt. Er erlebte die Welt in berauschenden Farben, die er wie kein anderer in seinem markanten Pinselstrich auftrug und die uns bis heute begeistern. Stets helfend zur Seite stand im dabei sein Bruder Theo, ohne den es die leuchtenden Bilder heute nicht gäbe.

Kursnummer 0703
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Gebühr: kostenlos
Vincent von Gogh - Im Rausch der Farben
Do. 18.06.2026 15:00
Bamberg

Kunsthändler, Prediger und schließlich Kunstmaler, dessen Leben von Erfolglosigkeit, Selbstzweifel und Geisteskrankheit geprägt war, wurde sein Genie erst posthum erkannt. Er erlebte die Welt in berauschenden Farben, die er wie kein anderer in seinem markanten Pinselstrich auftrug und die uns bis heute begeistern. Stets helfend zur Seite stand im dabei sein Bruder Theo, ohne den es die leuchtenden Bilder heute nicht gäbe.

Kursnummer 0713
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Gebühr: kostenlos
Tagesexkursion in die Klosterlandschaft Ebrach. Mit kleiner Wanderung
So. 21.06.2026 09:00

Wir besichtigen die Abtei und den Ort und wandern auf dem ehemaligen Totenweg auf den Rochus, zum ehemaligen Pestspital und ältesten Schulhaus Bayerns. Eigenanreise nach Ebrach. Leitung Dr. Rosa Karl

Kursnummer 8901
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Gebühr: kostenlos
Vincent van Gogh - Im Rausch der Farben
Do. 25.06.2026 19:00
Bamberg

Van Gogh war Kunsthändler, Prediger und schließlich Kunstmaler. Doch war sein Leben von Erfolglosigkeit, Selbstzweifel und Geisteskrankheit geprägt. Sein Genie wurde erst posthum erkannt. Er erlebte die Welt in berauschenden Farben, die er wie kein anderer in seinem markanten Pinselstrich auftrug und die uns bis heute begeistern. Stets helfend zur Seite stand im dabei sein Bruder Theo, ohne den es die leuchtenden Bilder heute nicht gäbe.

Kursnummer 0602
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Gebühr: kostenlos
Tagesexkursion: Besetzt, geteilt und wiedervereinigt. „Little Berlin“ als Spiegel deutscher Geschichte von 1945 bis 1990. Studienfahrt zum Deutsch-Deutschen Museum Mödlareuth Exkursion in Kooperation mit dem Historischen Verein Bamberg
Sa. 26.09.2026 09:00
Exkursion in Kooperation mit dem Historischen Verein Bamberg

Exkursion mit dem Reisebus 90 Meter Grenzmauer, rund 600 Meter Streckmetallzaun, ein 11 m hoher Beobachtungsturm - das kleine Dorf Mödlareuth am Tannbach im Landkreis Hof und im Saale-Orla-Kreis ermöglicht noch heute einen Blick auf den Eisernen Vorhang, der auf Befehl der Sowjetunion von der Sozialistischen Einheitspartei mitten durch Deutschland gezogen wurde. „Little Berlin“ hat ein US-Vizepräsident das Dorf bei seinem Besuch in den 1980er Jahren genannt, denn wie Berlin war der Ort durchschnitten - nur schon früher und radikaler. Ein Drittel der Bevölkerung lebte in Freiheit in Bayern, zwei Drittel in der SED-Diktatur. 1952 war der Eiserne Vorhang zunächst als übermannshoher Holz- bzw. Metallzaun niedergegangen - wie auf der gesamten Länge der innerdeutschen Grenze. 1961 wurde auch das Ventil Berlin verschlossen. Über die Hintergründe und das Alltagsleben der Menschen diesseits- und jenseits der Mauer wird in dem völlig neu errichteten Museum informiert, dem Deutsch-Deutschen Museum, bei dessen Einweihung Bundespräsident Steinmeier im Oktober 2025 dabei war. Großformatige Fotos, Dokumente und Exponate, darunter ein Flugzeug, mit dem eine Familie 1981 in die Bundesrepublik fliehen wollte, digitale Installationen und Virtual Realitiy erschließen diese Jahrzehnte, die durch die Friedliche Revolution der Menschen in der DDR und den Sturz der Mauer 1989 sowie die Wiedervereinigung 1990 beendet wurden. Und der Blick richtet sich auf die deutsche Geschichte, aber auch auf die der benachbarten Länder Bayern, Thüringen und Sachsen und auf die Leute in Mödlareuth. Exkursionsleitung: Dr. Ludwig Unger Anmeldung: Über das Anmeldeformular auf der Webseite des Historischen Vereins Bamberg https://www.hv-bamberg.de/site/Veranstaltungen/Veranstaltungsanmeldung.html oder telefonisch bei Josef Batz (0951 57486) Die Anmeldung ist nach Einzahlung der Teilnahmegebühr auf folgendes Konto gültig: Historischer Verein Bamberg Sparkasse Bamberg DE22 7705 0000 0000 0969 66

Kursnummer 8902
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Gebühr: kostenlos
Baukulturelle Bildung. Sensibilisierung für die gebaute Umwelt I
Online bei Ihnen zuhause

Schluss mit der Alltagsblindheit! Der Kurs „Sensibilisierung für die gebaute Umwelt I“ richtet sich an alle, die Kindern und Jugendlichen niedrigschwellige Zugänge zur Baukultur eröffnen oder selbst eine bewusstere Beziehung zu ihrer Alltagsumgebung eingehen möchten. Er ist niedrigschwellig und funktioniert voraussetzungslos, da er konsequent am impliziten Wissen an-setzt, das alle Menschen – Kinder wie Erwachsene – über Architektur und Städtebau mitbringen, ohne dass es ihnen unbedingt bewusst ist. Die Teilnehmenden erleben, dass es einfach ist, Baukultur zu vermitteln, dass es Spaß macht und dass überall und jederzeit damit begonnen werden kann. Was wird vermittelt? Die Teilnehmenden erhalten in der 1. Lektion einen kompakten Einblick in die Architekturpsychologie und Wahrnehmungstheorie. Sie erfahren, warum es uns Menschen so schwerfällt, die gebaute Um-welt bewusst wahrzunehmen. Dieses Wissen hilft ihnen dabei, eine bewusstere Beziehung zur gebau-ten Umwelt einzugehen, oder Kinder und Jugendliche an das Thema heranzuführen. Die Teilnehmen-den erfahren, warum insbesondere die vertraute Alltagsumgebung ein idealer Ausgangspunkt für die Baukulturelle Bildung ist. In der 2. Lektion lernen sie mithilfe des SpielRaumStadt-Konzepts mit Kindern, Jugendlichen oder auch anderen Erwachsenen an jedem beliebigen Ort ins Gespräch, Nachdenken, Philosophieren und Spekulieren über Architektur und Städtebau zu kommen, ohne dass es einer Vorbereitung oder be-sonderer Vorkenntnisse bedarf. Die fünf begleitenden Übungen zielen darauf ab, die Wahrnehmung in der eigenen Alltagsumgebung zu intensivieren und zu trainieren. Die Teilnehmenden denken über den Genius Loci nach, üben den „liebevollen Blick“ und unterziehen ihre eigenen Alltagswege aber auch die ihrer Mitmenschen einer Betrachtung. Mit den Bushaltespielen erhalten sie kurze, alltagstaugliche Fingerübungen, mit denen die Wahrnehmung zwischendurch trainiert werden kann, und im Rahmen der Ferngesteuerten Stadt-führung, einem 30-minütigen Audio-Walk, der überall funktioniert, werden sie eingeladen, all das in den Fokus zu nehmen, was sie normalerweise übersehen, für nicht betrachtenswert oder selbstver-ständlich halten.

Kursnummer 6020
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Gebühr: 41,20
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23.01.26 15:30:16