Sie sind hier:
Gießen, Treiben, Gravieren
Alte Techniken der Bronzeverarbeitung
In Zusammenarbeit mit dem Universitätsmuseum für Islamische Kunst.
Weitreichende Handelsbeziehungen, sowie die Verfügbarkeit von Rohstoffen prägten die Kunst im iranischen Raum. Zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert offenbaren Gegenstände des täglichen Gebrauchs unterschiedlichste Aspekte einer historischen Gesellschaft: der Stil verrät Beziehungen zur griechischen Antike und zu Ostasien. Zudem erfahren wir etwas über die Organisation der Gesellschaft: im handwerklichen Bereich wurde bald die Arbeitsteilung für eine serielle, wirtschaftliche Produktion eingeführt. Die Techniken zeigen uns, wie vielfältig gearbeitet und experimentiert wurde und wie meisterhaft das Material beherrscht wurde. Ein Höhepunkt in der Metallverarbeitung stellen die Buntmetalleinlagen in Gold, Silber und Kupfer dar. In überregional bekannten Werkstätten entstanden kostbare und reich verzierte Gegenstände, die an den Fürstenhöfen als Gastgeschenke ausgetauscht wurden.
Weitreichende Handelsbeziehungen, sowie die Verfügbarkeit von Rohstoffen prägten die Kunst im iranischen Raum. Zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert offenbaren Gegenstände des täglichen Gebrauchs unterschiedlichste Aspekte einer historischen Gesellschaft: der Stil verrät Beziehungen zur griechischen Antike und zu Ostasien. Zudem erfahren wir etwas über die Organisation der Gesellschaft: im handwerklichen Bereich wurde bald die Arbeitsteilung für eine serielle, wirtschaftliche Produktion eingeführt. Die Techniken zeigen uns, wie vielfältig gearbeitet und experimentiert wurde und wie meisterhaft das Material beherrscht wurde. Ein Höhepunkt in der Metallverarbeitung stellen die Buntmetalleinlagen in Gold, Silber und Kupfer dar. In überregional bekannten Werkstätten entstanden kostbare und reich verzierte Gegenstände, die an den Fürstenhöfen als Gastgeschenke ausgetauscht wurden.
Während der Führung sind mehrere Treppenaufgänge zu überwinden.
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Alte Techniken der Bronzeverarbeitung
In Zusammenarbeit mit dem Universitätsmuseum für Islamische Kunst.
Weitreichende Handelsbeziehungen, sowie die Verfügbarkeit von Rohstoffen prägten die Kunst im iranischen Raum. Zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert offenbaren Gegenstände des täglichen Gebrauchs unterschiedlichste Aspekte einer historischen Gesellschaft: der Stil verrät Beziehungen zur griechischen Antike und zu Ostasien. Zudem erfahren wir etwas über die Organisation der Gesellschaft: im handwerklichen Bereich wurde bald die Arbeitsteilung für eine serielle, wirtschaftliche Produktion eingeführt. Die Techniken zeigen uns, wie vielfältig gearbeitet und experimentiert wurde und wie meisterhaft das Material beherrscht wurde. Ein Höhepunkt in der Metallverarbeitung stellen die Buntmetalleinlagen in Gold, Silber und Kupfer dar. In überregional bekannten Werkstätten entstanden kostbare und reich verzierte Gegenstände, die an den Fürstenhöfen als Gastgeschenke ausgetauscht wurden.
Weitreichende Handelsbeziehungen, sowie die Verfügbarkeit von Rohstoffen prägten die Kunst im iranischen Raum. Zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert offenbaren Gegenstände des täglichen Gebrauchs unterschiedlichste Aspekte einer historischen Gesellschaft: der Stil verrät Beziehungen zur griechischen Antike und zu Ostasien. Zudem erfahren wir etwas über die Organisation der Gesellschaft: im handwerklichen Bereich wurde bald die Arbeitsteilung für eine serielle, wirtschaftliche Produktion eingeführt. Die Techniken zeigen uns, wie vielfältig gearbeitet und experimentiert wurde und wie meisterhaft das Material beherrscht wurde. Ein Höhepunkt in der Metallverarbeitung stellen die Buntmetalleinlagen in Gold, Silber und Kupfer dar. In überregional bekannten Werkstätten entstanden kostbare und reich verzierte Gegenstände, die an den Fürstenhöfen als Gastgeschenke ausgetauscht wurden.
Während der Führung sind mehrere Treppenaufgänge zu überwinden.
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Gebühr5,00 €
- Kursnummer: 8300
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StartMi. 28.10.2026
17:30 UhrEndeMi. 28.10.2026
19:00 Uhr -
Dozent*in:
Dr. Verena Daiber - Universitätsmuseum, Austraße 29 (Eingang Hasengasse)