Das Weltkulturerbe Bamberg entdecken!
Lernen Sie das Weltkulturerbe Bamberg auf ganz neue und spannende Weise kennen. Tauchen Sie ein in Geschichte, Architektur, kulturelle und gesellschaftliche Entwicklung, Zeitgeist oder aktuelle Streitthemen. Bei unseren Führungen durch Bamberg bieten wir Ihnen immer wieder neue Themen und ungewohnte Blickwinkel an. Ob gebürtiger „Zwiebeltreter“, zugezogener Neu-Bamberger oder Bamberg-Fan auf der Durchreise: Wir zeigen Ihnen Bamberg, wie Sie die Stadt noch nicht erlebt haben!
Neben den touristischen Highlights des Weltkulturerbes gewährt Ihnen unser Programm exklusive Einblicke in Betriebe, städtische oder staatliche Institutionen, Kirchen, Synagoge und Moschee oder die weitverzweigten Stollenanlagen. Unsere Themen-Führungen nehmen Jubiläen, Ausstellungen oder Special-Interest-Gebiete in den Blick.
Bitte melden Sie sich rechtzeitig an!
Das Mindestalter ist 14 Jahre. Spannende Führungen für Kinder, Jugendliche und Familien finden Sie unter „Junge vhs“
Kurse nach Themen
Die Geschichte des Gebäudes und die Aufgaben der Justiz werden im Rahmen einer Führung vorgestellt. Neben der Besichtigung von aufwändig ausgestatteten historischen Räumen aus der Gründerzeit werfen die Besucher auch einen Blick in nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattete Sitzungssäle, in denen "im Namen des Volkes" Recht gesprochen wird. Der Rundgang endet mit der Besteigung des Uhrenturmes und einem außergewöhnlichen Blick aus höherer Warte auf die Stadt Bamberg und ihre Justiz.
In Zusammenarbeit mit dem Universitätsmuseum für Islamische Kunst. Inmitten der Altstadt von Bamberg "in der Au" liegt das repräsentative Bürgerhaus, in dem heute das Universitätsmuseum für Islamische Kunst untergebracht ist. Repräsentativer Stuck von Johann Jakob Vogel und Wandmalereien sind Zeugen einer gehobenen Wohnkultur zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert. Über die Jahrhunderte verliehen die verschiedenen Eigentümer dem Anwesen ihre Prägung, schlossen zwischen Hafen und den Märkten der Stadt Handelsgeschäfte ab und schrieben Stadtgeschichte.
In Zusammenarbeit mit der Staatsbibliothek Bamberg. Mehr als 200.000 Bilder mittelalterlicher Handschriften sind bereits digitalisiert und online verfügbar. Wie werden diese kostbaren Bücherschätze zur Digitalisierung vorbereitet, fotografiert und archiviert? Und wozu der ganze Aufwand? Antworten auf diese und weiteren Fragen sollen im Rahmen dieses Werkstattgesprächs gefunden werden.
Erleben Sie Innovation live! Bei einer rund einstündigen Führung durch das Innovationszentrum im Cleantech Innovation Park erhalten Sie spannende Einblicke in den Entstehungsprozess, die Vision und die Zukunft des Innovationsstandorts. Entdecken Sie das neue Gebäude, das E|Road-Center vom Fraunhofer IISB und FAU und das KMU-KI-Erfahrungszentrum der Uni Bamberg. Im Anschluss an die Führung steht Peter Keller, Geschäftsführer des Cleantech Innovation Park, gerne für Ihre Fragen zur Verfügung
In Zusammenarbeit mit dem DoMus Besucherservice. Während der Führung besichtigen Sie die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Bamberger Doms: Architekturformen, Malereien, Altäre, Skulpturen und Krypten. Neben der beindruckenden Baugeschichte und Architektur werden Ihnen die Glanzlichter der deutschen Skulpturenwelt vorgestellt: der Lachende Engel, der Bamberg Reiter sowie die Plastiken der Chorschranken. Das von Tilman Riemenschneider geschaffene Kaisergrab veranschaulicht die Lebenswelt um 1500: der Verdacht des Ehebruchs, der gerechte Lohn, Krankheit und Tod sowie die Abwägung der Seelen. Kein Geringerer als Veit Stoß schnitzte den fantastischen Marienaltar: die vollplastischen Skulpturen werden beeindrucken und vom Können des Künstlers überzeugen. Sowohl die Häupterkapelle als auch die beiden Krypten sind Spiegelbilder der Frömmigkeitsgeschichte. Erleben Sie die Portale des Bamberger Doms: das Adamsportal, die Marienpforte sowie das Fürstenportal als Spiegelbild der Menschheitsgeschichte – mit all ihren Fragen, Herausforderungen und Hoffnungen – so aktuell wie vor Hunderten von Jahren. Dom.Premium – Sehenswert. Überwältigend. Aktuell.
Um 1900 prägte nicht nur Stadtbaurat Hans Erlwein die Bamberger Architektur und Stadtentwicklung, sondern unter anderem auch sein Studienkollege und Freund aus Münchner Zeiten Johannes Kronfuß. Der 1872 in Budapest geborene Architekt entwarf 1902-10 neben zahlreichen Wohngebäuden und Geschäftshäusern auch das Kaufhaus Hermann Tietz (heute Karstadt) sowie die nicht mehr erhaltene große Synagoge in der Herzog-Max-Straße. Diesem architektonischen Gesamtwerk in Bamberg ist unsere Führung gewidmet. 1910 ging Kronfuß als Gewinner eines Architekturwettbewerbes in Buenos Aires nach Argentinien, wo er bis zu seinem Tod 1944 weitere wichtige Bauten errichtete.
In Zusammenarbeit mit AGIL Bamberg. Kombinieren Sie eine Stadtbesichtigung mit einer Begehung der Stollenanlagen! Bambergs einzigartige Unterwelt ist ebenso alt wie die Stadt selbst. Der Rundgang führt uns vom Domberg aus durch verwinkelte Gassen vorbei an historischen Braustätten zu den Bierkellern im Berggebiet. Ein weiträumig verzweigtes System unterirdischer Gänge entstand zur Lagerung von Wein und Bier, aber auch durch die Gewinnung des Scheuer- und Fegesandes. Erfahren Sie weiter, welche Bedeutung die Stollen während des zweiten Weltkrieges innehatte.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
Orgel ist laut Mozart "die Königin der Instrumente". Zweifelsfrei lässt sich dies an der Mühleisen-Orgel der St. Stephanskirche Bamberg beweisen. Das Instrument zählt zu den schönsten Orgeln der Stadt und beinhaltet eine Vielzahl an Klangfarben und technischen Raffinessen, die Dekanatskantor Michael Goos bei der Führung anschaulich und hörbar macht. Besuchen Sie die "Königin" und erhalten Sie interessante Einblicke in Instrument und das Berufsbild eines Organisten.
Als Intervention in der Gemäldegalerie "Bilderspaziergang" präsentiert die Künstlerin Nora Kovats einen imaginären Zaubergarten. In diesem inneren Bildkosmos verschmelzen emaillierte Miniaturgebilde mit Tusche- und Aquarellzeichnungen zu üppigen „Ökosystemen“, in denen Grenzen verschwimmen: zwischen Tier, Pilz und Pflanze, zwischen Autorenschmuck, Skulptur und Illustration. Die künstlerische Technik des Emaillierens verbindet Glas und Metall: Spezielle Glaspulver werden bei hohen Temperaturen auf Metall gebrannt und schaffen so leuchtende, farbintensive Oberflächen. Aus dem Wechselspiel von handwerklicher Präzision und schöpferischer Intuition wachsen dichte florale Kompositionen, die zugleich naturverbunden und poetisch-erzählerisch wirken – magisch, andersweltlich, farbstark und voller Lebensfreude. Zu sehen sind emaillierte Objekte, zeitgenössische Schmuckstücke, Installationen und Aquarelle. Kovats’ Werke eröffnen eine verzauberte, botanisch inspirierte Bildwelt – zwischen Naturbeobachtung und Fantasie, Materialforschung und poetischer Erzählung.
In Zusammenarbeit mit der Erlöserkirchengemeinde Bamberg. Bei der Besteigung des Glockenturms der Erlöserkirche kann man viele Schätze erleben: das außergewöhnliche Uhrwerk, den prächtigen Klang der vier Bronzeglocken und den atemberaubenden Ausblick aufs Welterbe. Die Führung bietet Geschichte und Geschichtchen rund um die zweitälteste evangelische Kirche der Domstadt. Der 55 Meter hohe Campanile ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen am rechten Regnitzufer. Als Belohnung für den Aufstieg genießen Teilnehmende freie Sicht auf Bamberg in alle Himmelsrichtungen.
Glocken zeugen seit Jahrhunderten von unserer Kultur- und Stadtgeschichte. Sie sind täglich zu hören, doch nur selten aus nächster Nähe zu erleben. Kaum eine andere süddeutsche Stadt besitzt einen so reichen und bedeutenden Bestand historischer Glocken wie Bamberg. Die ehemalige Stiftskirche St. Jakob zählt nicht nur zu den historisch bedeutendsten Kirchen der Stadt; ihre ältesten Glocken wurden bereits im 14. Jahrhundert in Nürnberg gegossen und läuten bis heute. Die Führung eröffnet Einblicke in den Südturm von St. Jakob mit seinem spätmittelalterlichen Glockenstuhl und dem historisch gewachsenen fünfstimmigen Geläute.
In Zusammenarbeit mit dem Universitätsmuseum für Islamische Kunst. Weitreichende Handelsbeziehungen, sowie die Verfügbarkeit von Rohstoffen prägten die Kunst im iranischen Raum. Zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert offenbaren Gegenstände des täglichen Gebrauchs unterschiedlichste Aspekte einer historischen Gesellschaft: der Stil verrät Beziehungen zur griechischen Antike und zu Ostasien. Zudem erfahren wir etwas über die Organisation der Gesellschaft: im handwerklichen Bereich wurde bald die Arbeitsteilung für eine serielle, wirtschaftliche Produktion eingeführt. Die Techniken zeigen uns, wie vielfältig gearbeitet und experimentiert wurde und wie meisterhaft das Material beherrscht wurde. Ein Höhepunkt in der Metallverarbeitung stellen die Buntmetalleinlagen in Gold, Silber und Kupfer dar. In überregional bekannten Werkstätten entstanden kostbare und reich verzierte Gegenstände, die an den Fürstenhöfen als Gastgeschenke ausgetauscht wurden.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
In Kooperation mit dem Staatsarchiv Bamberg. Das Staatsarchiv Bamberg verwahrt die schriftliche Überlieferung der staatlichen Behörden, Gerichte und sonstigen öffentlichen Stellen im Regierungsbezirk Oberfranken (ohne Coburg). Die Überlieferung reicht von einer Urkunde des Karolingers Ludwigs des Frommen aus dem Jahr 815 bis zur Gegenwart. Hinzu kommen Nachlässe, Sammlungen sowie zahlreiche Archive oberfränkischer Adelsfamilien. Das Staatsarchiv ist öffentlich zugänglich: Bürgerinnen und Bürger können im Lesesaal Archivalien einsehen. In der Führung gewinnen Sie einen ersten Eindruck vom Staatsarchiv Bamberg. Die Führung hat zwei Schwerpunkte: Sie zeigt den historischen Archivbau von 1905 sowie den modernen Erweiterungsbau von 2019. Sie erfahren von den Aufgaben und der Arbeitsweise des Staatsarchivs. Anschließend werden ausgewählte Archivalien aus der Zeit von 1500 und 1975 gezeigt, die Magie, Hexerei und Zauberei zum Thema haben.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
In Kooperation mit dem Aeroclub Bamberg e.V. Besuchen Sie einen der ältesten Flugplätze Deutschlands! Bamberg Breitenau existiert seit mehr als hundert Jahren. Der Aero-Club Bamberg e.V. lädt Sie herzlich dazu ein. Wir möchten Ihnen die Liebe zur Fliegerei nahebringen: Besichtigen Sie Motor- und Segelflugzeuge (mit Probesitzen), den modernen Tower und Hallen sowie das ganze Fluggelände. Wir erklären Ihnen alle Funktionen und Abläufe, die mit der Fliegerei zu tun haben und stehen nach der Führung für Fragen zur Verfügung.
Die Orgeln des Bamberger Doms (die Hauptorgel und die Chororgel) bilden zusammen die größte Orgelanlage in Bamberg. Der Domorganist bietet einen Einblick in die technischen Gegebenheiten des Instruments und stellt den enormen Reichtum der Klangfarben dieser Instrumente vor. Abschließend besteht die Möglichkeit auf die Schwalbennestorgel zu gehen.
In Kooperation mit dem Tourismus & Kongress Service Bamberg. Dass die Bierstadt Bamberg keine Erfindung der Neuzeit ist, erfahren Sie bei diesem bierigen Programm zur Brauereien- und Bierkultur Bambergs. Nach einem bierhistorischen Stadtrundgang erkunden Sie exklusiv die Brauerei Schlenkerla am Stephansberg samt Mälzerei und Zwickelprobe.
Das MHKW Bamberg ist verantwortlich für die geordnete Abfallentsorgung in der Region Bamberg. In der Führung werden die Betriebsabläufe vorgestellt und gezeigt, wie aus den Abfällen Energie in Form von Fernwärme und Strom gewonnen wird.
In Kooperation mit dem ETA Hoffmann Theater Bamberg. Wollten Sie schon immer einmal hinter die Kulissen eines Theaterbetriebes schauen? Interessiert es Sie zu erfahren, wie am Theater gearbeitet wird? Besichtigen Sie die verschiedenen Spielstätten (Großes Haus, Studio, Gewölbe und Treff sowie die Proberäume) mal aus einer anderen Perspektive. Werfen Sie einen Blick in die unterschiedlichen Abteilungen und Werkstätten. Und nutzen Sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
In Zusammenarbeit mit AGIL Bamberg. Wie lebte es sich in Bamberg im 20. Jahrhundert nach zwei verheerenden Kriegen? Was hat es mit Kunigundes Schleier und dem Flächenbombardement auf sich? Wo und wie lebten Kriegsflüchtlinge, wie wurden aus Fremden Freunde? Hören Sie, wie sich die Rolle der Frau im Wirtschaftswunder entwickelte, die Stadt wieder auf lebte und warum man am Sonntag „nauf die Affen“ ging. Die wilden 68er brachten Aufruhr in die Stadt und der Bayernkurier schrieb von "entmenschten Vandalenhorden". Die Wiedervereinigung bringt Aufschwung, Bamberg wird zur bedeutenden Mittelstadt und inzwischen zum achten mal deutscher Basketballmeister. Begleiten Sie uns durch die letzten 100 Jahre Stadtgeschichte.
Lernen Sie die traditionellen Handwerkstechniken der Steinmetze vor Ort kennen! Die Arbeit erfolgt noch heute weitgehend mit unveränderten mittelalterlichen Werkzeugen, weitab von Computersteuerung und Pressluft. Bei der Führung in einem eigens dafür eingerichteten Raum neben der Werkstatt erhalten Sie Einblicke in die Struktur, Geschichte und Arbeitsweise der Dombauhütte Bamberg. Ebenso wird die Baugeschichte des Bamberger Doms erläutert, der mit seinen spätromanischen Skulpturen zum Bedeutendsten gehört, was das Land zu bieten hat.
In Zusammenarbeit mit AGIL Bamberg. Bei dieser Führung über die Anlagen der Altenburg lernen Sie nicht nur die 900jährige Burggeschichte kennen, sondern erfahren auch viel über die Burgenentwicklung und das Wehrwesen im Mittelalter und Früher Neuzeit. Von besonderem Reiz sind die Rekonstruktionen von Wehranlagen, Pallas und der E.T.A.-Hoffmann-Klause, die uns in die Zeit der Romantik entführt. Sie besichtigen ausgesuchte Räumlichkeiten der Burg und besteigen den Bergfried, um einen wunderschönen und einzigartigen Blick auf Bamberg und seine Umgebung zu genießen.
Immer mehr hören täglich das neue Programm von Radio Bamberg. Woher kommen die Lokalnachrichten? Wie werden Beiträge produziert? Nach welchen Kriterien wird die Musik ausgewählt? Wie kommt das Interview mit Prominenten nach Bamberg? Wie wird man Moderator? Wie funktioniert die Technik? Das, und alles was Sie sonst noch über Radiomachen wissen wollen, erfahren Sie an diesem Abend. Hinter die Kulissen schauen, live im Sendestudio dabei sein!
In Zusammenarbeit mit den Museen der Stadt Bamberg. Entdecken Sie die Ausstellung „Lichtakkord. Andreas Herzau fotografiert die Bamberger Symphoniker“ bei einer Führung mit einer der Kuratorinnen. Die eindrucksvollen Fotografien eröffnen ungewöhnliche Einblicke in die Welt des renommierten Orchesters und zeigen die Bamberger Symphoniker aus überraschenden Perspektiven – auf der Bühne, hinter den Kulissen und auf Reisen. Zugleich lernen Sie das vielseitige Werk des Fotografen Andreas Herzau kennen.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
Wir folgen den Wegen E.T.A. Hoffmanns in Bamberg und den Bamberg-Inspirationen zweier großer Geistesverwandter, die einst auf denselben Pfaden wandelten (Die Namen werden hier noch nicht verraten). Vor allem ihren auch für viele Bamberger neuartigen Sichtweisen will die Führung folgen.
RESI steht für Responsibility, Excellence, Sustainability und Innovation – Werte, die sich im gesamten Gebäudekonzept und unserer täglichen Arbeit widerspiegeln. Das dreigeschossige Effizienzhaus kommt vollständig ohne stationäre Heizung und aktive Kühlung aus und setzt als Pilotprojekt neue Maßstäbe in Sachen Energieeffizienz, regionaler Wertschöpfung und partnerschaftlicher Bauweise.
Bullani Mützen ist die letzte Mützenmanufaktur in Deutschland. Hier werden noch alle Mützen handgefertigt. Die Mitarbeitenden sind stolz darauf in jede Mütze das Etikett „Made in Germany“ nähen zu können. Hochwertige Handarbeit, außerordentliche Passgenauigkeit und ausgesuchte Materialien sind das Markenzeichen. Bei Ihrem Besuch können Sie sehen, wie eine Mütze entsteht, vom Zuschnitt bis zur Endauslieferung.
In Zusammenarbeit mit dem DoMus Besucherservice. Der hohe Bedarf von Messwein führte dazu, dass Klöster, Stifte und Bischöfe Weinberge anlegen ließen. Unterschiedlichen Rebsorten wurden durch die Häcker (Winzer) in den Hanglagen der Bergstadt und im Umland von Bamberg angebaut. Die Geistlichkeit war aber auch kunstsinnig und so ermöglicht die Sammlung des DiözesanMuseum es KunstGenuss und WeinGenuss zusammenzuführen. Passend zu den Museumsobjekten bieten wir einen entsprechenden Wein an, der im Kontext erläutert wird.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
In Zusammenarbeit mit Bamberg Service. Für Essen, Waschen, Toilette usw. verbrauchen wir Wasser, das anschließend einfach im Kanal verschwindet. Doch was passiert damit, wohin fließt es? Bamberg Service informiert bei einer Kläranlagenführung über die Ableitung und Reinigung des Abwassers und zeigt, dass Umweltschutz ohne HiTec nicht mehr denkbar ist. Die Führung eignet sich auch für Schulabgehende, die sich über die Ausbildungsberufe Chemielaborant, Elektroniker Betriebstechnik, Industriemechaniker und Fachkraft für Umwelttechnologie informieren möchten. Seit 1996 ist sie Ausbildungsbetrieb und hat schon in den einzelnen Bereichen Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt.
Die Aufgabenbereiche der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt werden vorgestellt. Eine Führung im Dienstgebäude schließt sich an. Auch die Räume der Kriminalpolizei für die erkennungsdienstliche Behandlung (Spurensicherung, DNA, u.a.) werden besichtigt.
Lernen Sie die traditionellen Handwerkstechniken der Steinmetze vor Ort kennen! Die Arbeit erfolgt noch heute weitgehend mit unveränderten mittelalterlichen Werkzeugen, weitab von Computersteuerung und Pressluft. Bei der Führung in einem eigens dafür eingerichteten Raum neben der Werkstatt erhalten Sie Einblicke in die Struktur, Geschichte und Arbeitsweise der Dombauhütte Bamberg. Ebenso wird die Baugeschichte des Bamberger Doms erläutert, der mit seinen spätromanischen Skulpturen zum Bedeutendsten gehört, was das Land zu bieten hat.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
In Zusammenarbeit mit dem DoMus Besucherservice. Gerne stimmen wir Sie auf die Weihnachtszeit im Hohen Dom zu Bamberg ein. Im Mittelpunkt unserer Führung steht der von Veit Stoß gefertigte Marienaltar – in Bamberg als Weihnachtsaltar bekannt. Wer war der in Nürnberg lebende Künstler, wer war der Auftraggeber des Weihnachtsaltars, für welches Gotteshaus war der Altar geplant? Anhand der Relieftafeln erklären wir das Weihnachtsgeschehen, informieren über seine zahlreichen „Reisen“ bis zur Aufstellung im Hohen Dom zu Bamberg. Spannend was wir aus dem Altar „erlesen“ können.
Erleben Sie in der weihnachtlich geschmückten Stadt eine Reise zu alten Weihnachtsbräuchen von Sankt Martin bis Dreikönig. Sie erfahren z.B. von den Apfelbäumen, die in Bamberg in der Christnacht Früchte trugen oder was es mit dem "Pfeffern" so auf sich hat. Wie der Fürstbischof seinen Weihnachtstag verbrachte oder auch vom "Perlefex", der nachts, besonders in den "Raunächten", Bambergs Gassen unsicher machte.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.