Kreativ sein mit Ihrer vhs
In unseren Angeboten zur kulturellen Bildung erlernen, erproben, entwickeln und erweitern Sie Ihre Kernkompetenzen: kreativ und flexibel sein, improvisieren, Probleme lösen und im Team agieren. Als kommunales Kultur- und Bildungszentrum bieten wir Ihnen eine Fülle von Möglichkeiten, sich auszuprobieren und Ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln. In ihrer Offenheit schafft kulturelle Bildung Zugänge zur Kultur und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe. Sie fördert Integration und Inklusion.
Kurse nach Themen
In diesem dreistündigen Einführungsworkshop tauchen wir gemeinsam in die Welt der Clownsimprovisation ein. Erwachsene und Jugendliche ohne Vorkenntnisse sind herzlich eingeladen, ihren eigenen Clown zu entdecken – mit Bewegung, Mimik und viel Spielfreude. Inhalte: Spielerische Einzelübungen zur Körperwahrnehmung und Ausdruckskraft Partnerarbeit, um aufeinander zu reagieren und gemeinsam zu improvisieren Kleine Szenen, in denen wir das Chaos willkommen heißen Das lustvolle Scheitern als Quelle von Humor und Kreativität Ziele: Den eigenen Clown kennenlernen und ihm Raum geben Freude am Improvisieren entwickeln Mut zum Scheitern und zur Spontanität finden Erste kleine Szenen gestalten, die Herz und Bauch zum Lachen bringen
Der Zauber dieser Maltechnik liegt darin, dass man mit einfachen Strichen die Objekte so naturalistisch malt, wie sie dem Auge erscheinen. Durch die Einfachheit, Abstraktion und das Weglassen überflüssiger Einzelheiten gelingt die Verbindung mit dem inneren Wesen der Natur.
Schritt für Schritt zur eigenen Keramik. Die ersten Stunden widmen sich dem Erlernen der Grundtechniken: der Vorbereitung des Tons, das Zentrieren und Hochziehen von Gefäßen. In jeder Stunde steht Danach steht jeweils eine Form im Mittelpunkt, die an der Drehscheibe erarbeitet und später abgedreht wird. Den Abschluss bildet ein Glasurtermin. Die Anzahl und Größe der Arbeiten ist begrenzt. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
In diesem Aquarell-Mini-Kurs werden wir uns einige wichtige, grundlegende Fähigkeiten für Anfänger ansehen - wie man Bäume skizziert, Hecken zeichnet, Blumen malt, die in schönen Szenen und in der Landschaftsmalerei vorkommen. Wir nutzen dafür nicht nur die verschiedenen Pinsel, aber auch Zusatzmaterialien und Werkzeuge, wie Zeitungspapier, Schwämmchen, Schaber und selbstgemachte Stempeln. Dieser Mini-Kurs kann als Vorbereitungskurs für Sommer-Pleinair angesehen und empfohlen werden
Schritt für Schritt zur eigenen Keramik. Die ersten Stunden widmen sich dem Erlernen der Grundtechniken: der Vorbereitung des Tons, das Zentrieren und Hochziehen von Gefäßen. In jeder Stunde steht Danach steht jeweils eine Form im Mittelpunkt, die an der Drehscheibe erarbeitet und später abgedreht wird. Den Abschluss bildet ein Glasurtermin. Die Anzahl und Größe der Arbeiten ist begrenzt. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Wie kein anderes Instrument lässt sich die Bluesharp leicht überall hin mitnehmen. Der Einstiegskurs richtet sich an alle, die gern Rock, Blues oder Boogie spielen möchten. Die elementaren Spieltechniken werden auf anschauliche Weise auch an totale Anfänger*innen vermittelt. Wir beginnen mit einfachen Folk-Stücken nach einer Methode ohne Noten um das Einzeltonspiel zu erlernen. Dann üben wir das Rhythmusspiel und die Crossharp-Technik (G auf der C-Harp) mit Bending (Herunterbiegen der Töne). Wer schon vorher sehen möchte, wie es in so einem Mundharmonikakurs zugeht, findet auf der bekannten Videoplattform "YouTube" im Internet eine Reihe von Videoclips mit Didi Neumann, sowohl als Kursleiter als auch als Live-Musiker.
Möchten Sie einen Tag lang in Ruhe und in netter Runde einfach nur nähen? Dann sind Sie in der Nähwerkstatt richtig. Hier können Sie Ihre angefangenen Näharbeiten fertig stellen oder auch etwas ganz Neues ausprobieren und unter professioneller Anleitung Ihre Nähkenntnisse vertiefen. Die Nähwerkstatt findet in einer kleinen Gruppe statt (max. 6 Personen).
Erwecke deine kreativen Visionen zum Leben - mit unserem Kurs zum Filmen mit Smartphone und iPhone! Tauche ein in die aufregende Welt des Filmemachens und lerne, wie du mit deinem Smartphone professionelle Videos aufnimmst, Zaubern und Kameratricks inklusive. Björn Göttlicher teilt sein Fachwissen und seine Geheimnisse, um dir zu zeigen, wie du mit dem iPhone beeindruckende Filme drehen kannst. Egal, ob du ein Hobbyfilmer oder angehender Profi bist, dieser Kurs wird dich in die Grundlagen des Filmemachens einführen und dir helfen, deine Fähigkeiten auf das nächste Level zu bringen. Entdecke die verschiedenen Aspekte des Filmemachens, von der Storyentwicklung über die Kameraperspektive bis hin zur Bearbeitung. Lerne, wie du mit den richtigen Techniken und Tools, die das iPhone bietet, deine Videos aufwerten kannst. Wir zeigen dir, wie du mit natürlichen Lichtverhältnissen spielst, beeindruckende Zeitlupen- und Zeitrafferaufnahmen erstellst und den richtigen Sound für deine Projekte einfängst. Unser Kurs zum Filmen mit dem Smartphone bietet sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Übungen. Du wirst die Möglichkeit haben, deine Fähigkeiten in realen Filmprojekten anzuwenden und wertvolles Feedback zu erhalten. Melde dich jetzt an und entdecke das Potenzial deines iPhones als professionelles Filmwerkzeug. Werde zum Regisseur deiner eigenen Geschichten und beeindrucke mit qualitativ hochwertigen Videos. Verpasse nicht die Chance, deine filmischen Träume zu verwirklichen!
Makramee zählt neben Weben und Stricken zu den ältesten Handarbeitstechniken. Im Workshop lernen Sie die aus dem Orient kommenden grundlegenden Knüpftechniken kennen. Sie werden erstaunt sein, welchen Gestaltungsspielraum bereits einfache Knoten bieten. Damit können Sie individuelle Blumenampeln im Boho-Style fertigen. Diese können zusätzlich mit Perlen verziert werden. Wir arbeiten in einer kleinen Gruppe.
Wir spazieren gemütlich durch Bamberg abseits der Touristenpfade und entdecken außergewöhnliche Motive und Einblicke in fotografische Techniken. Nachbesprechung am 08.07.25
Gemeinsam formen wir zunächst einen individuellen Ring aus Weiden- oder Haselzweigen – jedes Stück ist einzigartig. Anschließend lernst du die Grundtechnik des Webens sowie weitere anspruchsvollere Muster kennen. Du entscheidest selbst, wie dein Traumfänger aussehen soll: ob schlicht und klar oder verspielt und ausgeschmückt. Dieser Kurs verbindet kreativen Ausdruck mit Symbolik – dein selbst gestalteter Traumfänger kann Schutz, Ruhe oder einfach Schönheit in deinen Raum bringen.
Gestaltung von Reisetagebüchern, lustige Karten, Skizzenbüchern In diesem Kurs gestaltest du dein eigenes Skizzenbuch – perfekt zum Mitnehmen, Ausprobieren und Festhalten deiner Eindrücke unterwegs. Wir probieren verschiedene Materialien aus: Aquarellstifte, Fineliner, Zeichentusche … Tricks wie man mit lockeren Strichen schnell Szenen einfängt. Ob Stillleben, Natur oder Architektur – wir zeichnen, was uns umgibt und entwickeln gemeinsam einen freien, intuitiven Zeichenstil. Skizzenbücher vorhanden, falls nicht schon eines gekauft.
Wie kam E.T.A. Hoffmann von Berlin ans Bamberger Theater? Wie erging es ihm dort und warum verließ er Bamberg wieder? Die PowerPointPräsentation beantwortet diese Fragen mit zahlreichen Bildern aus jener Zeit und lüftet das „Geheimnis hinter der Mauer“ über einen verschollenen Ort der Weltliteratur.
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit einem der wichtigsten Symbole Bambergs – dem Himmelsgarten aus der alten Klosteranlage auf dem Michaelsberg. Kurze kunsthistorische Einführungen geben Einblick in die technische Entstehung und Bedeutung der Originale. Jeder Teilnehmer hat eine Gelegenheit, sich ein Motiv auszusuchen und Schritt für Schritt nach Anleitung ein eigenes Stück der alten Wandmalerei zu malen.
Das heiliggesprochene Kaiserpaar Heinrich und Kunigunde haben 1007 das Bistum Bamberg gegründet. Nach deren Tod war das Kaiserpaar zunächst in zwei verschiedenen Gräbern im Dom beigesetzt. Zum 500 jährigen Jubiläum der 1. Bistumsweihe entschloss sich das Domkapitel, dem Kaiserpaar ein gemeinschaftliches Grab zu erstellen. Mit diesem Auftrag wurde der in Würzburg lebende Bildhauer Tilmann Riemenschneider beauftragt. Gerne erkläre ich Ihnen die Deckplatte und die fünf Relieftafeln mit Darstellungen aus dem Leben vom Hl. Kaiser Heinrich und der Hl. Kaiserin Kunigunde, herausragende Kunstwerke, die auch heute noch spannende Einblicke gewähren.
Haben Sie Lust, sich Ihre eigene schicke Kleidung zu nähen? Hier haben Sie die Möglichkeit, das Nähen von Grund auf zu erlernen. Ob Röcke, Hosen, Blusen, Kleider, oder auch Accessoires wie Taschen u.ä. werden in verschiedenen Nähtechniken umgesetzt und gestaltet. Falls Sie bei der Schnitt- und Stoffauswahl unsicher sind, können Sie sich am ersten Kurstag von Ihrer Kursleiterin individuell beraten lassen. Wir arbeiten in einer kleinen Gruppe (max 8 Personen). Voraussetzunng: keine Nähkenntnisse erforderlich.
Unser Alltag ist schnell und digital. Kreativ zu sein bietet die Möglichkeit Stress abzubauen und neue Energie zu tanken. Wir werden auf unterschiedliche Art und Weise malen, collagieren, kritzeln und experimentieren. Es sind keine malerischen oder künstlerischen Vorkenntnisse nötig.
Das Museum als Möglichkeitsraum 2022 hat ICOM (International Council of Museums) eine neu erarbeitete Museumsdefinition verabschiedet: „Ein Museum ist eine nicht gewinnorientierte, dauerhafte Institution im Dienst der Gesellschaft, die materielles und immaterielles Erbe erforscht, sammelt, bewahrt, interpretiert und ausstellt. Öffentlich zugänglich, barrierefrei und inklusiv, fördern Museen Diversität und Nachhaltigkeit. Sie arbeiten und kommunizieren ethisch, professionell und partizipativ mit Communities. Museen ermöglichen vielfältige Erfahrungen hinsichtlich Bildung, Freude, Reflexion und Wissensaustausch.“ Damit ist alles gesagt, oder nicht? Trotz dieser umfassenden Definition beschäftigen sich Museen selbst sehr stark mit ihrer eigenen Rolle. Die Ansprüche, die von der Gesellschaft an sie gestellt werden sind zahlreich und vielgestaltig. Immer schwanken sie zwischen Bewahrung und Fortschritt. Immer scheinen sie als eine Institution im Umbruch. Nur eines findet man selten: musealen Stillstand. Der Vortrag beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Aspekten der musealen Arbeit am Beispiel der Museen der Stadt Bamberg und anderer. Dabei soll der Begriff des „Möglichkeitsraums“ eingeführt werden: Was können Museen gegenüber anderen Institutionen möglich machen? Wo liegen ihre Potentiale und Grenzen?
Die Staatsbibliothek verfügt über einen ebenso reichen wie vielfältigen Bestand an historischen Bamberg-Ansichten. Die Bandbreite reicht von Zeichnungen und Aquarellen, über Druckgraphiken bis hin zu Fotografien und Postkarten. Für die Stadtgeschichte sind diese Ansichten von unschätzbarem Wert, dokumentieren sie doch längst Verlorenes ebenso wie den stetigen Wandel. Im Rahmen des Kurses werden wir eine Auswahl im Original näher betrachten. Neben stadtgeschichtlichen Aspekten sollen hierbei auch die Sammlungsgeschichte und die unterschiedlichen künstlerischen Techniken angesprochen werden.
Schwerpunkt: die Grundlagen der Perspektive und der Freilichtmalerei. Integration von architektonischen Details. Tipp und Tricks für die Reiseskizzen, sowie die Vorbereitung des Pleinair-Equipments, Papieraufziehen auf die Malunterlagen.
In diesem Kurs gestalten Sie Ihren ganz persönlichen Silberring. Ob ein klassischer, rundum gleich breiter Freundschaftsring mit Inschrift oder Struktur, mehrere feine Stapelringe, die sich wunderbar kombinieren lassen, oder ein aus echt silbernem Draht gewickelten Wickelring – jedes Stück entsteht in sorgfältiger Handarbeit aus 925er Sterling-Silber. Dabei lernen Sie den fachgerechten Umgang mit den Werkzeugen und Techniken eines Goldschmieds und erhalten viele praktische Tipps zu Material, Werkzeugen und Design. Ein Kurs für alle, die Freude am handwerklichen Arbeiten haben und ein einzigartiges Schmuckstück mit persönlicher Bedeutung schaffen möchten.
Ringe im Layering-Look liegen im Trend: Gestalten Sie drei oder mehr schmale Silberringe mit unterschiedlichen Oberflächen und tragen Sie sie „gestapelt“ an einem Finger – oder kombiniert an mehreren Fingergliedern. Echte Klassiker sind auch die sogenannten Spielringe, bei denen sich ein, zwei oder drei schmale Ringe locker auf einem breiteren Ring drehen lassen – ein faszinierendes Schmuckstück mit Bewegung. Wer es filigran liebt, kann zarte Ringe aus feinem Galerieband anfertigen, die mit ihrer durchbrochenen Spitzenoptik an Schmuckstücke von Feen und Elfen erinnern. In diesem Kurs erfahren Sie allerlei Wissenswertes rund um Material, Werkzeuge und Design.
Wir spazieren gemütlich durch Bamberg abseits der Touristenpfade und entdecken außergewöhnliche Motive und Einblicke in die Technik der Landschaftsfotografie. Nachbesprechung am 16.06.2026
Kunsthändler, Prediger und schließlich Kunstmaler, dessen Leben von Erfolglosigkeit, Selbstzweifel und Geisteskrankheit geprägt war, wurde sein Genie erst posthum erkannt. Er erlebte die Welt in berauschenden Farben, die er wie kein anderer in seinem markanten Pinselstrich auftrug und die uns bis heute begeistern. Stets helfend zur Seite stand im dabei sein Bruder Theo, ohne den es die leuchtenden Bilder heute nicht gäbe.
Kunsthändler, Prediger und schließlich Kunstmaler, dessen Leben von Erfolglosigkeit, Selbstzweifel und Geisteskrankheit geprägt war, wurde sein Genie erst posthum erkannt. Er erlebte die Welt in berauschenden Farben, die er wie kein anderer in seinem markanten Pinselstrich auftrug und die uns bis heute begeistern. Stets helfend zur Seite stand im dabei sein Bruder Theo, ohne den es die leuchtenden Bilder heute nicht gäbe.
Im geschützen und wertfreien Raum kannst Du Dich ganz von Deinen eigenen Impulsen leiten lassen, Dich ausprobieren und Deine eigene Malspur finden. Als Malleiterin unterstütze ich Dich dabei. Du malst mit hochwertigen Gouachefarben. Erfordert keine Vorkenntnisse.
Wir besichtigen die Abtei und den Ort und wandern auf dem ehemaligen Totenweg auf den Rochus, zum ehemaligen Pestspital und ältesten Schulhaus Bayerns. Eigenanreise nach Ebrach. Leitung Dr. Rosa Karl
Van Gogh war Kunsthändler, Prediger und schließlich Kunstmaler. Doch war sein Leben von Erfolglosigkeit, Selbstzweifel und Geisteskrankheit geprägt. Sein Genie wurde erst posthum erkannt. Er erlebte die Welt in berauschenden Farben, die er wie kein anderer in seinem markanten Pinselstrich auftrug und die uns bis heute begeistern. Stets helfend zur Seite stand im dabei sein Bruder Theo, ohne den es die leuchtenden Bilder heute nicht gäbe.
Lernen Sie im Workshop, wie die Technik des traditionellen Korbflechthandwerks auf die Ressource Altpapier angewandt wird und fertigen Sie Ihren eigenen individuellen Korb. Alte Zeitschriften und Zeitungen werden über einen dünnen Stab gerollt und mit Kleber fixiert. Anschließend werden die Papierstangen ähnlich wie Weidenruten zu Körben verflochten. Die gestalterischen Möglichkeiten sind vielfältig, zudem lassen sich die Körbe aus Papier farblich gestalten und versiegeln. Wir arbeiten in einer kleinen Gruppe.
Sie möchten sich gerne ein völlig individuelles Schmuckstück aus Silber gestalten? Bevor es Silberclay gab, hätten Sie einen Goldschmied beauftragen oder selbst eine Ausbildung machen müssen. Diese Echtsilber-Knetmasse wird einfach wie Ton geformt und bei hohen Temperaturen in kurzer Zeit im Brennofen zu massivem Silber gesintert. Dank unterschiedlicher Konsistenzen kann sie auch als „Draht“ gespritzt oder mit dem Pinsel aufgetragen werden z.B. um natürliche dreidimensionale Blätterabformungen herzustellen. Eine Vielzahl von Modeln, Stempeln und Konturen erleichtert Ihnen die Gestaltung. Ausgewählte Steine in vielen Farben können Verwendung finden. Es entsteht kein Verschnitt. Wir arbeiten in einer kleinen Gruppe.
Kennen Sie noch die kleinen weißen Posamentenknöpfe an Omas Bettwäsche? Auf den Spuren der Knopfmacher des 18. Jahrhunderts entdecken wir das Handwerk des Zwirnknopfwickelns. Ob als Knopf verwendet oder als filigranes Schmuckelement - Posamentenknöpfe sind immer ein Hingucker! Grundlage des Posamentenknopfes ist ein Aluring, der mit bunten Garnen umwickelt wird. Bei dieser Technik, wird ein filigranes Sternmuster gearbeitet. Ist der grundlegende Aufbau des Posamentenknopfes verstanden, lassen sich durch geschicktes Wechseln der Garnfarbe wunderbare Muster entwickeln und immer neue Varianten finden. So ist jeder Knopf ein Unikat.
In diesem Kurs lernen Sie Skizzen vom Leben um Sie herum anzufertigen. Wir zeichnen in der Stadt an ausgewählten Plätzen. Wenn es stark regnen sollte, werden wir innerhalb von Räumen zeichnen. Mit wenig Materialien, Strichen und Farben sollen Szenen aufs Papier gebracht werden. Themen sind Motivbestimmung, Perspektive, Farbgebung bzw. -konzepte und mehr. Wir werden mit Mixed Media arbeiten und finden Wege, uns künstlerisch auszudrücken.
Willkommen sind alle, die gerne etwas Neues ausprobieren, evtl. vorhandene Jodelkenntnisse auffrischen bzw. vertiefen möchten oder diejenigen, die immer schon mal Jodeln wollten und bereit sind, sich diesem Abenteuer zu stellen. Dabei ist es völlig egal wie musikalisch man ist, es sind keinerlei Kenntnisse vorausgesetzt. Es ist kein ausschließlich weiß-blauer, kitschig aufgebrezelter Gaudi-Touristen-Kurs, sondern ebenso ein Tag mit einer seriösen Einführung in diese besondere Art des ursprünglichen Singens. Ein bisschen Theorie, Stimmübungen, das Zusammenspiel zwischen Brust- und Kopfstimme, die richtige Atmung, erste Übungen, den Jodelschlag erkennen, die ersten Jodler ... und ganz viel Spaß! Nur Mut… ich freue mich auf viele schöne Begegnungen!
In diesem kreativen Kurs lernen Sie ein Windlicht im Makramee-Stil zu gestalten. Die Makramee Technik, bei der Fäden durch Knoten in dekorative Muster verwandelt werden, ist nicht nur eine meditative Handarbeit, sondern ermöglicht es, einzigartige und individuelle Dekorationsobjekte zu schaffen. Nach einer kurzen Einführung in die Grundtechniken des Knotenknüpfens kann jede/r Teilnehmer*in ein oder mehrere Windlichter gestalten. Wir arbeiten in einer kleinen Gruppe. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Exkursion mit dem Reisebus 90 Meter Grenzmauer, rund 600 Meter Streckmetallzaun, ein 11 m hoher Beobachtungsturm - das kleine Dorf Mödlareuth am Tannbach im Landkreis Hof und im Saale-Orla-Kreis ermöglicht noch heute einen Blick auf den Eisernen Vorhang, der auf Befehl der Sowjetunion von der Sozialistischen Einheitspartei mitten durch Deutschland gezogen wurde. „Little Berlin“ hat ein US-Vizepräsident das Dorf bei seinem Besuch in den 1980er Jahren genannt, denn wie Berlin war der Ort durchschnitten - nur schon früher und radikaler. Ein Drittel der Bevölkerung lebte in Freiheit in Bayern, zwei Drittel in der SED-Diktatur. 1952 war der Eiserne Vorhang zunächst als übermannshoher Holz- bzw. Metallzaun niedergegangen - wie auf der gesamten Länge der innerdeutschen Grenze. 1961 wurde auch das Ventil Berlin verschlossen. Über die Hintergründe und das Alltagsleben der Menschen diesseits- und jenseits der Mauer wird in dem völlig neu errichteten Museum informiert, dem Deutsch-Deutschen Museum, bei dessen Einweihung Bundespräsident Steinmeier im Oktober 2025 dabei war. Großformatige Fotos, Dokumente und Exponate, darunter ein Flugzeug, mit dem eine Familie 1981 in die Bundesrepublik fliehen wollte, digitale Installationen und Virtual Realitiy erschließen diese Jahrzehnte, die durch die Friedliche Revolution der Menschen in der DDR und den Sturz der Mauer 1989 sowie die Wiedervereinigung 1990 beendet wurden. Und der Blick richtet sich auf die deutsche Geschichte, aber auch auf die der benachbarten Länder Bayern, Thüringen und Sachsen und auf die Leute in Mödlareuth. Exkursionsleitung: Dr. Ludwig Unger Anmeldung: Über das Anmeldeformular auf der Webseite des Historischen Vereins Bamberg https://www.hv-bamberg.de/site/Veranstaltungen/Veranstaltungsanmeldung.html oder telefonisch bei Josef Batz (0951 57486) Die Anmeldung ist nach Einzahlung der Teilnahmegebühr auf folgendes Konto gültig: Historischer Verein Bamberg Sparkasse Bamberg DE22 7705 0000 0000 0969 66
Schluss mit der Alltagsblindheit! Der Kurs „Sensibilisierung für die gebaute Umwelt I“ richtet sich an alle, die Kindern und Jugendlichen niedrigschwellige Zugänge zur Baukultur eröffnen oder selbst eine bewusstere Beziehung zu ihrer Alltagsumgebung eingehen möchten. Er ist niedrigschwellig und funktioniert voraussetzungslos, da er konsequent am impliziten Wissen an-setzt, das alle Menschen – Kinder wie Erwachsene – über Architektur und Städtebau mitbringen, ohne dass es ihnen unbedingt bewusst ist. Die Teilnehmenden erleben, dass es einfach ist, Baukultur zu vermitteln, dass es Spaß macht und dass überall und jederzeit damit begonnen werden kann. Was wird vermittelt? Die Teilnehmenden erhalten in der 1. Lektion einen kompakten Einblick in die Architekturpsychologie und Wahrnehmungstheorie. Sie erfahren, warum es uns Menschen so schwerfällt, die gebaute Um-welt bewusst wahrzunehmen. Dieses Wissen hilft ihnen dabei, eine bewusstere Beziehung zur gebau-ten Umwelt einzugehen, oder Kinder und Jugendliche an das Thema heranzuführen. Die Teilnehmen-den erfahren, warum insbesondere die vertraute Alltagsumgebung ein idealer Ausgangspunkt für die Baukulturelle Bildung ist. In der 2. Lektion lernen sie mithilfe des SpielRaumStadt-Konzepts mit Kindern, Jugendlichen oder auch anderen Erwachsenen an jedem beliebigen Ort ins Gespräch, Nachdenken, Philosophieren und Spekulieren über Architektur und Städtebau zu kommen, ohne dass es einer Vorbereitung oder be-sonderer Vorkenntnisse bedarf. Die fünf begleitenden Übungen zielen darauf ab, die Wahrnehmung in der eigenen Alltagsumgebung zu intensivieren und zu trainieren. Die Teilnehmenden denken über den Genius Loci nach, üben den „liebevollen Blick“ und unterziehen ihre eigenen Alltagswege aber auch die ihrer Mitmenschen einer Betrachtung. Mit den Bushaltespielen erhalten sie kurze, alltagstaugliche Fingerübungen, mit denen die Wahrnehmung zwischendurch trainiert werden kann, und im Rahmen der Ferngesteuerten Stadt-führung, einem 30-minütigen Audio-Walk, der überall funktioniert, werden sie eingeladen, all das in den Fokus zu nehmen, was sie normalerweise übersehen, für nicht betrachtenswert oder selbstver-ständlich halten.
Schluss mit der Alltagsblindheit! Der Kurs „Sensibilisierung für die gebaute Umwelt I“ richtet sich an alle, die Kindern und Jugendlichen niedrigschwellige Zugänge zur Baukultur eröffnen oder selbst eine bewusstere Beziehung zu ihrer Alltagsumgebung eingehen möchten. Er ist niedrigschwellig und funktioniert voraussetzungslos, da er konsequent am impliziten Wissen an-setzt, das alle Menschen – Kinder wie Erwachsene – über Architektur und Städtebau mitbringen, ohne dass es ihnen unbedingt bewusst ist. Die Teilnehmenden erleben, dass es einfach ist, Baukultur zu vermitteln, dass es Spaß macht und dass überall und jederzeit damit begonnen werden kann. Was wird vermittelt? Die Teilnehmenden erhalten in der 1. Lektion einen kompakten Einblick in die Architekturpsychologie und Wahrnehmungstheorie. Sie erfahren, warum es uns Menschen so schwerfällt, die gebaute Um-welt bewusst wahrzunehmen. Dieses Wissen hilft ihnen dabei, eine bewusstere Beziehung zur gebau-ten Umwelt einzugehen, oder Kinder und Jugendliche an das Thema heranzuführen. Die Teilnehmen-den erfahren, warum insbesondere die vertraute Alltagsumgebung ein idealer Ausgangspunkt für die Baukulturelle Bildung ist. In der 2. Lektion lernen sie mithilfe des SpielRaumStadt-Konzepts mit Kindern, Jugendlichen oder auch anderen Erwachsenen an jedem beliebigen Ort ins Gespräch, Nachdenken, Philosophieren und Spekulieren über Architektur und Städtebau zu kommen, ohne dass es einer Vorbereitung oder be-sonderer Vorkenntnisse bedarf. Die fünf begleitenden Übungen zielen darauf ab, die Wahrnehmung in der eigenen Alltagsumgebung zu intensivieren und zu trainieren. Die Teilnehmenden denken über den Genius Loci nach, üben den „liebevollen Blick“ und unterziehen ihre eigenen Alltagswege aber auch die ihrer Mitmenschen einer Betrachtung. Mit den Bushaltespielen erhalten sie kurze, alltagstaugliche Fingerübungen, mit denen die Wahrnehmung zwischendurch trainiert werden kann, und im Rahmen der Ferngesteuerten Stadt-führung, einem 30-minütigen Audio-Walk, der überall funktioniert, werden sie eingeladen, all das in den Fokus zu nehmen, was sie normalerweise übersehen, für nicht betrachtenswert oder selbstver-ständlich halten.