Wissen vertiefen und den Horizont erweitern
Unser kostenloses Vortragsangebot beleuchtet unterschiedlichste Themengebiete aus den Bereichen Gesellschaft, Kultur und Gesundheit. Wenn nicht anders vermerkt, ist keine Buchung notwendig. Nehmen Sie gerne spontan und ohne Anmeldung teil.
Herzliche Einladung auch zu unseren vhs-Veranstaltungen, zu Theateraufführungen, Konzerten und Ausstellungen.
Kurse nach Themen
Es gibt Umbrüche, die allumfassend sind, die etwas mit uns machen. Unsere Gesprächsgäste haben solche Umbrüche erlebt. Für Nadja Klier, Tochter einer DDR-Bürgerrechtlerin, war die Überwachung durch die Stasi Alltag. Ihre plötzliche Ausbürgerung 1988 aus der DDR erlebte die Jugendliche als Schock und existentiellen Umbruch. Ingo Hasselbach geriet schon früh in Konflikt mit dem DDR-Regime. Zunächst war er Punk, radikalisierte sich dann im Gefängnis und wurde Anfang der 1990er-Jahre zu einem der führenden Neonazis Ostdeutschlands. Er schaffte den gefährlichen Ausstieg aus der Szene und gründete ein Aussteigernetzwerk. Das Gespräch mit den Gästen bleibt nicht in der Vergangenheit stehen: Aufklärung über die Diktatur in der DDR und die erlebten Umbruchserfahrungen sind heute wichtiger denn je. Und auch Rechtsextremismusprävention bleibt ein zentrales Thema. Gesprächsgast 1: Nadja Klier Nadja Klier wurde 1973 in Dresden geboren. Sie ist Tochter der DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier. 1988 wurde sie mit ihrer Familie nach jahrelanger Überwachung aus politischen Gründen aus der DDR ausgewiesen. Über Nacht veränderte sich für die Jugendliche alles. Nadja Klier arbeitet seit vielen Jahren als Fotografin, Autorin und Filmemacherin. 2021 rief sie die „DDR-Box“ ins Leben. Das Portal zielt darauf ab, die Geschichte der DDR möglichst authentisch für Jugendliche darzustellen. Gesprächsgast 2: Ingo Hasselbach Ingo Hasselbach wuchs in einem privilegierten DDR-Elternhaus auf. Sein Vater arbeitete als Redakteur beim Rundfunk der DDR und war 1964 aus der Bundesrepublik in die DDR übersiedelt, seine Mutter war Journalistin bei der Nachrichtenagentur ADN. Seine Kindheit verbrachte er im Prenzlauer Berg, ab 1971 lebte die Familie gegenüber des Stasi-Komplexes in Berlin Lichtenberg. Hasselbach erlebte als Jugendlicher staatliche Repression, insbesondere aufgrund seiner Zugehörigkeit zur Punk-Szene. Schule und Jugendzeit waren von Ausgrenzung, Bestrafung, der Unterbringung in einem Kinderheim und der Einweisung in einen Jugendwerkhof geprägt. Zwischen 1986 und 1989 folgten mehrere Gefängnisaufenthalte, während derer er sich radikalisierte. Anfang der 1990er-Jahre entwickelte sich Hasselbach zu einer führenden Figur der Neonazi-Szene in Berlin. Sein Ausstieg aus der rechtsextremistischen Szene im Jahr 1993 war mit erheblichen persönlichen Risiken verbunden. Moderation: Knut Elstermann Knut Elstermann, geboren 1960, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete als Redakteur bei verschiedenen DDR-Medien. Seit der Wende ist er freier Moderator und Filmjournalist, vor allem für den MDR und den RBB (radioeins). Er verfasste Bücher sowie zahlreiche Features für Fernsehen und Hörfunk, unter anderem über das Kino in Israel und Russland und die DEFA-Geschichte. Knut Elstermann ist Mitglied der Akademie der Darstellenden Künste. Er lebt in Berlin.
Städte bestehen nicht aus Straßen, Plätzen und Gebäuden allein. Sie bestehen aus Begegnungen, Erinnerungen und Geschichten. Gerade die sogenannten „Dritten Orte“ – Orte zwischen Zuhause und Arbeitsplatz – schaffen Identität, Gemeinschaft und Lebensqualität. Die Volkshochschule gehört zu diesen besonderen Orten. Sie ist Lernort, Begegnungsort und gesellschaftlicher Treffpunkt zugleich. In einer Zeit zunehmender Digitalisierung und gesellschaftlicher Veränderungen gewinnen solche Orte immer mehr an Bedeutung. Als Baureferentin stellt sich für mich die Frage: Wie müssen wir unsere Städte gestalten, damit Begegnung, Teilhabe und Gemeinschaft auch in Zukunft möglich bleiben? Die Volkshochschule ist mehr als ein Bildungsort. Sie ist ein Dritter Ort – ein Raum für Begegnung, Austausch und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der Vortrag zeigt anhand von Beispielen aus Bamberg und aktuellen Erkenntnissen der Stadtforschung, wie Architektur und öffentliche Räume Gemeinschaft stiften und Wandel ermöglichen können. Zum Programm: Grußwort: Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier Zum Semester-Programm: Dr. Anna Scherbaum, Leiterin der Volkshochschule Bamberg Stadt Musikalischer Rahmen: Folk-Band "Frensdorfer Session-Musik" Im Anschluss an den offiziellen Teil lädt die vhs zu einem kleinen Empfang mit Getränken und Snacks ein. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Balkonkraftwerke bieten eine leichte Möglichkeit, die Energiewende am eigenen Haus, an der Wohnung oder auch Mietwohnung aktiv mitzugestalten. Die Investition in solche Systeme kann sich an sonnigen Standorten bereits innerhalb von fünf Jahren auszahlen. Balkonkraftwerke erleichtern nicht nur ökologisches Handeln, sondern ermöglichen auch die direkte Nutzung von selbst erzeugtem Solarstrom zu Hause. Nach einem Infovortrag erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich ein (plastisches) Bild von einem Balkonkraftwerk und dem nötigen Zubehör zu verschaffen. Dabei können sie selbst Hand anlegen und merken wie leicht dieser Einstieg in die Energiewende ist.
Lernen Sie wichtige Trends des Geldmanagements kennen: Mobile Payment, digitale Wallets, Online-Banking und Trading-Apps verändern schon heute, wie wir bezahlen, sparen und investieren. Der Vortrag zeigt verständlich und praxisnah, wie digitale Finanzdienstleistungen funktionieren, welche Chancen sie bieten und worauf Verbraucherinnen und Verbraucher bei Sicherheit, Datenschutz und der Auswahl passender Angebote achten sollten. Ein kompakter Blick auf aktuelle und absehbare Entwicklungen in der Finanzwelt. Referent: Arthur Wilm, Dipl.-Kaufmann und Dozent im Netzwerk Verbraucherbildung Bayern Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Finance Goes Digital – Mein Geld in der digitalen Welt“ und wird finanziell vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) gefördert. In Kooperation mit dem Bayerischer Volkshochschulverband (ausführende vhs).
Digitale Angebote sind heute fester Bestandteil vieler Lebensbereiche – doch was bedeutet das für ältere Menschen? Gemeinsam wollen wir erörtern, wie sich die digitale Gesellschaft auf das Leben im Alter auswirkt. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Zugangs- und Nutzungsmöglichkeiten, Hürden und Chancen sowie den individuellen und gesellschaftlichen Voraussetzungen digitaler Teilhabe. Vorgestellt werden ausgewählte Befunde aus Forschung und Praxis, die zur Diskussion einladen. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für Rahmenbedingungen, Perspektiven und Herausforderungen digitaler Teilhabe im Alter interessieren.
Anmeldung erst ab 01.05.2026 Der Preis wird noch bekannt gegeben. Exkursion mit dem Reisebus 90 Meter Grenzmauer, rund 600 Meter Streckmetallzaun, ein 11 m hoher Beobachtungsturm - das kleine Dorf Mödlareuth am Tannbach im Landkreis Hof und im Saale-Orla-Kreis ermöglicht noch heute einen Blick auf den Eisernen Vorhang, der auf Befehl der Sowjetunion von der Sozialistischen Einheitspartei mitten durch Deutschland gezogen wurde. „Little Berlin“ hat ein US-Vizepräsident das Dorf bei seinem Besuch in den 1980er Jahren genannt, denn wie Berlin war der Ort durchschnitten - nur schon früher und radikaler. Ein Drittel der Bevölkerung lebte in Freiheit in Bayern, zwei Drittel in der SED-Diktatur. 1952 war der Eiserne Vorhang zunächst als übermannshoher Holz- bzw. Metallzaun niedergegangen - wie auf der gesamten Länge der innerdeutschen Grenze. 1961 wurde auch das Ventil Berlin verschlossen. Über die Hintergründe und das Alltagsleben der Menschen diesseits- und jenseits der Mauer wird in dem völlig neu errichteten Museum informiert, dem Deutsch-Deutschen Museum, bei dessen Einweihung Bundespräsident Steinmeier im Oktober 2025 dabei war. Großformatige Fotos, Dokumente und Exponate, darunter ein Flugzeug, mit dem eine Familie 1981 in die Bundesrepublik fliehen wollte, digitale Installationen und Virtual Realitiy erschließen diese Jahrzehnte, die durch die Friedliche Revolution der Menschen in der DDR und den Sturz der Mauer 1989 sowie die Wiedervereinigung 1990 beendet wurden. Und der Blick richtet sich auf die deutsche Geschichte, aber auch auf die der benachbarten Länder Bayern, Thüringen und Sachsen und auf die Leute in Mödlareuth. Exkursionsleitung: Dr. Ludwig Unger Abfahrt: 7:45 Uhr Parkplatz Würzburger Straße / Babenbergerring, 7:50 Uhr P+R-Platz Heinrichsdamm, 7:55 Uhr Schönleinsplatz (Bushaltestelle vor der VR-Bank), 8:00 Uhr Ludwigstraße (Bushaltestelle vor dem ehemaligen Posthochhaus); Rückkehr gegen 18:00 Uhr Kosten: 40,00 Euro (für Busfahrt, Eintritt und Führung); für Schüler und Studierende 30,00 Euro Anmeldung über das Anmeldeformular auf der Webseite des Historischen Vereins Bamberg https://www.hv-bamberg.de/site/Veranstaltungen/Veranstaltungen.html oder telefonisch bei Josef Batz (0951 57486) Die Anmeldung ist nach Einzahlung der Teilnahmegebühr auf folgendes Konto gültig: Historischer Verein Bamberg Sparkasse Bamberg DE22 7705 0000 0000 0969 66
Die NATO auch ohne die USA bleibt für Europa absolut notwendig, um eine koordinierte Verteidigung und politische Abschreckung gegen externe Bedrohungen wie Russland aufrechtzuerhalten. Obwohl ein Wegfall der US-Sicherheitsgarantie eine massive Schwächung bedeuten würde, bietet die bestehende NATO-Struktur den Europäern das einzig etablierte Fundament für eine funktionierende militärische Kooperation. Welche Fähigkeiten müssen die Europäer sicherstellen, um Amerikas neue Verhalten auszugleichen - Wir reden darüber .
Online-Vortrag Webinar-Reihe "gesund und digital" Wenn Algorithmen heilen wollen – Chancen, Risiken und Grenzen von KI im Gesundheitswesen Künstliche Intelligenz hält immer stärker Einzug in Medizin und Pflege – sie erkennt Muster, unterstützt Diagnosen und hilft, Behandlungen zu verbessern. Doch was kann KI wirklich leisten, wo liegen ihre Grenzen, und wie bleibt der Mensch dabei im Mittelpunkt? Michael Puntschuh vom Beyond AI Collective zeigt auf, wie KI heute schon in der Gesundheitsversorgung eingesetzt wird und welche ethischen, gesellschaftlichen und praktischen Fragen sich daraus ergeben. Ein spannender Vortrag über die Zukunft der Medizin zwischen Innovation, Verantwortung und Vertrauen.
Wenn wir über die Einheit Deutschlands sprechen, meinen wir oft die Erfahrungen der „Mehrheitsgesellschaft“. Doch wie erlebten Menschen mit Migrationsgeschichte die Umbrüche seit 1989/90? Ihre Geschichten erzählen nicht nur von Freude und Erleichterung, sondern auch von Unsicherheit, Ausgrenzung und Rassismus. Es ist höchste Zeit, sich diesen Leerstellen in unserer Erinnerungskultur zu widmen - seien Sie Teil davon! Gesprächsgast 1: Paulino José Miguel Paulino José Miguel kam 1982 mit 11 Jahren allein aus Mosambik in die DDR, um dort seine schulische und später auch berufliche Ausbildung fortzusetzen. Grundlage hierfür war ein Staatsvertrag zwischen Mosambik und der DDR, der 900 Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren ermöglichte, in Deutschland einen Schulabschluss zu machen. Seit 2008 leitet Herr Miguel beim Stuttgarter Forum der Kulturen das „Kompetenzzentrum Migration Entwicklung Partizipation“. Außerdem ist er Repräsentant der migrantischen Organisationen im Rat für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg. Für sein Engagement als Brückenbauer in der Arbeit für die Rechte von Migrantinnen und Migranten, den interkulturellen Dialog und die Entwicklungszusammenarbeit wurde Paulino Miguel 2025 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Gesprächsgast 2: Cahit Başar Cahit Başar wurde 1966 in Duisburg geboren. Seine kurdischen Eltern waren einige Jahre zuvor aus der Türkei in die Bundesrepublik gekommen. Er gehörte zu den ersten Kindern mit kurdischem Migrationshintergrund, die in Deutschland geboren wurden. Cahit Başar ist der aktuelle Generalsekretär der Kurdischen Gemeinde Deutschland und Mitglied im “Fachbeirat Gesellschaftliche Aufarbeitung/Opfer und Gedenken” der Bundesstiftung Aufarbeitung. Moderation: Nhi Le Nhi Le ist Journalistin, Moderatorin und Autorin. Ihre Schwerpunkte sind digitale Medienkultur, die Schnittstellen zwischen Pop und Politik und die Einwanderungsgesellschaft Ostdeutschland mit Fokus auf die vietnamesische Diaspora. Aktuell arbeitet sie vor allem für den Norddeutschen Rundfunk und für andere öffentlich-rechtliche Medien. Die ZEIT zählt sie zu den 100 wichtigsten jungen Ostdeutschen. 2021 wurde sie vom Medium Magazin zu den Top 30 bis 30 Journalist*innen des Landes gewählt. Ihre Arbeit wurde mit dem Alternativen Medienpreis ausgezeichnet.
Taucht ein in die digitale Zukunft des Bamberger Welterbes! Der Digitale Zwilling macht Bamberg in einem detailreichen 3D-Modell erlebbar und verbindet historische Informationen mit modernster Technologie. Erfahrt an unserem ersten Infoabend der Reihe ‚smart verstehen‘, wie über 1.000 Einzeldenkmäler digital dokumentiert werden, wie Denkmalpflege, Stadtplanung, aber auch Bürgerinnen und Bürger davon profitieren können und wie die Geschichten hinter den historischen Bauwerken auf neue Weise sichtbar werden. Entdeckt Bamberg aus einer völlig neuen Perspektive – digital, interaktiv und innovativ! Falls ihr euch fragt: • Was genau ist eigentlich ein „Digitaler Zwilling“? • Wie kann er beim Erhalt des Bamberger Stadtbilds helfen? • Welche Geschichten können so über Bamberg erzählt werden? ✨ Dann kommt vorbei und entdeckt die vielen Möglichkeiten, die ein Digitaler Zwilling bereithält! Bei unserem Info-Abend erfahrt ihr: 🏰 Bamberg in 3D: Wie hochdetaillierte digitale Modelle dabei helfen, historische Bauwerke zu dokumentieren und langfristig zu erhalten. 🏗️ Blick in die Zukunft: Wie geplante Baumaßnahmen und ihre Auswirkungen auf das Stadtbild schon vor ihrer Umsetzung sichtbar gemacht werden können. 🗣 Bamberg mitgestalten: Wie der Digitale Zwilling neue Formen von Bürgerbeteiligung ermöglicht und die Menschen in Bamberg dabei mitnimmt. 📖 Weltkulturerbe digital: Welche Chancen moderne Technologien für die Vermittlung von Kultur, Geschichte und Stadtentwicklung bieten.
Soziale Medien sind aus dem Alltag kaum noch wegzudenken. Sie bieten vielfältige Möglichkeiten zur Kommunikation, Information und Unterhaltung. Gleichzeitig bergen sie jedoch auch erhebliche Risiken. Dieser Vortrag gibt einen umfassenden Überblick über die Nutzung sozialer Medien und beleuchtet die damit verbundenen Gefahren. Thematisiert werden unter anderem Datenmissbrauch, typische Straftaten im digitalen Raum, Hate Speech sowie die Verbreitung von Fake News. Zudem werden Formen digitaler Gewalt und Kriminalität wie Grooming und Phising verständlich erklärt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den rechtlichen Grundlagen, die Nutzerinnen und Nutzer kennen sollten, um sich sicher und verantwortungsvoll im Netz zu bewegen. Abgerundet wird der Vortrag durch die Betrachtung der Hintergründe und Motive, warum solche Phänomene entstehen und sich verbreiten. Ziel ist es, das Bewusstsein für Risiken zu schärfen, Handlungssicherheit zu vermitteln und einen reflektierten Umgang mit sozialen Medien zu fördern. Inhalte im Überblick: Überblick über die sozialen Medien und deren Nutzung Chancen und Risiken sozialer Netzwerke Datenmissbrauch und Datenschutz Überblick über Straftaten im Internet Hate Speech und digitale Gewalt Rechtliche Grundlagen und gesetzliche Rahmenbedingungen Fake News: Erkennen, Verbreitung und Auswirkungen Grooming: Gefahren und Schutzmöglichkeiten Phishing und andere Betrugsmaschen Hintergründe und Motive digitaler Straftaten Anschließend Diskussion und Erfahrungsaustausch.
In diesem praxisorientierten Outdoor-Kurs lernen Sie, sich auch ohne moderne Technik und Strom in der Natur zurechtzufinden. Sie üben die Orientierung ohne Mobiltelefon, nur mit einfachen, nichttechnischen Hilfsmitteln und erfahren, wie Sie sauberes Trinkwasser herstellen können. Zudem zeigen wir, wie sich ein Mittagessen ohne Strom zubereiten lässt – wichtige Grundlagen, um in Notsituationen oder bei längeren Outdoor-Aufenthalten gut zurechtzukommen. Der Kurs findet bei jedem Wetter statt, sodass Sie unter realistischen Bedingungen üben können. Er richtet sich an alle, die ihre Selbstständigkeit, Naturkompetenz und Vorbereitung auf unvorhergesehene Situationen stärken möchten.
In diesem praxisorientierten Outdoor-Kurs lernen Sie, sich auch ohne moderne Technik und Strom in der Natur zurechtzufinden. Sie üben die Orientierung ohne Mobiltelefon, nur mit einfachen, nichttechnischen Hilfsmitteln und erfahren, wie Sie sauberes Trinkwasser herstellen können. Zudem zeigen wir, wie sich ein Mittagessen ohne Strom zubereiten lässt – wichtige Grundlagen, um in Notsituationen oder bei längeren Outdoor-Aufenthalten gut zurechtzukommen. Der Kurs findet bei jedem Wetter statt, sodass Sie unter realistischen Bedingungen üben können. Er richtet sich an alle, die ihre Selbstständigkeit, Naturkompetenz und Vorbereitung auf unvorhergesehene Situationen stärken möchten.
Müdigkeit und gesellschaftlicher Druck können das Leben frischgebackener Eltern stark beeinflussen. In diesem Vortrag erhalten Sie Wissen über den gesunden Babyschlaf/Kleinkindschlaf. Wie Ihr Kind sicher & entspannt zur Ruhe findet Warum schlafen Babys so anders als Erwachsene? Was ist „normaler“ Schlaf im ersten Lebensjahr – und was nicht? In diesem Vortrag erhalten (werdende) Eltern Wissen rund um das Thema Babyschlaf und Kleinkindschlaf. Es werden kindliche Schlafbedürfnisse, evolutionäre Hintergründe beleuchtet und ihr bekommt praktische Tipps zur Einschlafbegleitung und sicheren Schlafumgebung. Wir sprechen über den Umgang mit gängigen Mythen und Irrtümer. Ideal für Schwangere und Eltern von Babys und Kleinkindern, die ihr Kind besser verstehen und den Schlafalltag entspannter gestalten möchten. Raum für Fragen und Austausch ist selbstverständlich eingeplant.
In Kooperation mit den Seniorenbeauftragten aus Stadt und Landkreis Bamberg Ziel der Schulung ist es die Pflege-Scouts in den Unternehmen und Betrieben in Stadt und Landkreis zu etablieren. Wenn der Kollege erkrankt oder die Kollegin plötzlich zur pflegenden Angehörigen wird, stellen sich unzählige Fragen – vornehmlich natürlich auf Seite der Betroffenen, aber eben auch auf Seite des Arbeitsgebers, wenn die Anforderungen von Pflege und Beruf aufeinandertreffen. Die Schulung vermittelt unter anderem Grundlagen zu den Themen Pflegebedürftigkeit, Leistungen der Pflegeversicherung und Unterstützungsstrukturen vor Ort. Ebenso wichtig sind die Informationen zur Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf. Die so ausgebildeten Pflegescouts haben ein offenes Ohr für die Kolleginnen und Kollegen und übernehmen für diese eine Art Lotsen – oder eben Scoutfunktion. Zielgruppe: Betriebsräte, Personalverantwortliche, interessierte Beschäftigte von Unternehmen.
Der Atlantische Regenwald Brasiliens zählt zu den artenreichsten und zugleich am stärksten bedrohten Ökosystemen der Erde. Am Beispiel des Projeto Fazenda Saúva in Bahia zeigt dieser Vortrag, wie Naturschutz, Umweltbildung und soziale Entwicklung miteinander verbunden werden können. Vorgestellt werden Projekte zu nachhaltigem Kakaoanbau, Umweltbildung für Kinder und Jugendliche, Frauenförderung sowie zum Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Eindrucksvolle Fotografien vermitteln Einblicke in den Alltag der Menschen, die einzigartige Natur und die Herausforderungen einer ländlichen Region Brasiliens. Im Anschluss an den Vortrag lädt eine Vernissage zur begleitenden Fotoausstellung dazu ein, die Bilder in Ruhe zu entdecken und mit der Referentin ins Gespräch zu kommen.
Mit dem Digital Services Act setzt die EU neue Regeln für soziale Medien: mehr Verantwortung, mehr Transparenz, strengere Vorgaben für die Plattformen. Aktuell wird vor allem über die Pflichten bei der Entfernung illegaler Inhalte, den Umgang mit Desinformation, die Offenlegung von Empfehlungsalgorithmen und die Einrichtung wirksamer Beschwerdemechanismen diskutiert. Erste Verfahren gegen Unternehmen laufen bereits – ein Hinweis darauf, dass die EU ihre neuen Regeln auch tatsächlich durchsetzt. Allerdings tut sie dies in einem politischen Umfeld, in dem US-Technologiekonzerne und US-Regierung die Moderation von Content als Zensur ansehen. Wir diskutieren mit Expertinnen und Experten darüber, wie effektiv eine Regulierung durch die EU ist.
Erfahren Sie, wie Sie in der heutigen digitalen Finanzwelt die besten Ratschläge für Ihre Geldanlage finden. Wir beleuchten die Vor- und Nachteile von Künstlicher Intelligenz, Robo-Advisors und Finfluencern und geben Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie fundierte Entscheidungen treffen können. Finden Sie heraus, wer oder was hinter diesen (virtuellen) Beratern steckt und welche Lösungen am besten zu Ihren persönlichen Fragen und Zielen passen. Referent: Jonas Völker, MBA, Honorarberater und Dozent im Netzwerk Verbraucherbildung Bayern Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Finance Goes Digital – Mein Geld in der digitalen Welt“ und wird finanziell vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) gefördert. In Kooperation mit dem Bayerischer Volkshochschulverband (ausführende vhs).
In Kooperation mit dem Hospizverein Bamberg e.V. Das Lebensende wirft oft Fragen und Unsicherheiten auf, sowohl für Betroffene als auch für ihre An- und Zugehörigen. Wie können wir das Lebensende bewusst und in Würde gestalten? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für Menschen, die sich mit ihrer Vorsorge auseinandersetzen, im Sterben liegen oder eine sterbende Person begleiten? Der Vortrag „Ende gut alles gut?!“ bietet die Gelegenheit, sich diesen wichtigen Themen in einem geschützten Rahmen zu nähern. Was erwartet Sie? In diesem interaktiven Vortrag stellen Mitarbeitende des Hospizvereins das Konzept zur Sterbebegleitung vor. Dabei gehen wir auf folgende Fragen ein: • Haltung in der Hospiz- und Palliativarbeit • Konzept „Ende gut alles gut?!“ • Vorsorge im Leben für den Todesfall Der Vortrag ist bewusst interaktiv gestaltet, um Ihre Fragen zu beantworten und Raum für den Austausch zu schaffen. Ziel ist es, Vorbehalte und Ängste abzubauen und zu zeigen, dass das Lebensende nicht nur von Schwere, sondern vor allem auch von Geborgenheit und Menschlichkeit geprägt sein kann. Für wen ist dieser Vortrag? Dieser Vortrag richtet sich an alle Interessierten, die sich • der Auseinandersetzung mit dem eigenen Sterben vorsichtig annähern wollen • als Begleitung einer sterbenden Person sehen und sich informieren möchten • über die Themen Sterben, Begleiten, Vorsorge informieren und austauschen möchten.
Immer mehr junge Menschen ziehen eine Karriere bei der Bundeswehr in Betracht. Für Eltern und Erziehungsberechtigte stellt sich dabei oft die Frage: Welche Chancen, Risiken und Verpflichtungen bringt ein solcher Schritt mit sich? In diesem Vortrag beleuchten wir die Bundeswehr als Arbeitgeber aus kritischer Perspektive. Besondere Aufmerksamkeit gilt den sozialen Angeboten, der Fürsorgepflicht sowie der Verfassungstreue der Mitarbeitenden. Auch die ethischen Herausforderungen und möglichen Gefahren, die mit Tätigkeiten bei der Bundeswehr verbunden sein können, werden thematisiert. Vor dem Hintergrund der aktuellen weltpolitischen Entwicklungen in Europa und der geplanten Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland wird diskutiert, welche Verantwortung Eltern und junge Erwachsene in diesem Kontext abwägen sollten. Ziel des Vortrags ist es, Eltern und Erziehungsberechtigten ein fundiertes, differenziertes Bild zu vermitteln und eine Orientierungshilfe bei der kritischen Auseinandersetzung mit diesem besonderen Arbeitgeber zu geben.
Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken. Gesprächsgast 1: Lisa Trebs Lisa Trebs ist Mitgründerin der Initiative k_einheit und Teil der ostdeutschen Generation Z. Sie setzt sich dafür ein, dass junge Menschen aus Ostdeutschland und ihre Perspektiven in gesellschaftlichen Debatten gehört werden. Mit k_einheit entwickelt sie Projekte, Workshops sowie Dialog- und Ausstellungsformate, die sich mit dem Erleben von Einheit, dem Erbe der Wiedervereinigung und der Zukunft Ostdeutschlands auseinandersetzen. Lisa arbeitet hauptberuflich in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und bringt diese globale Perspektive in ihr zivilgesellschaftliches Engagement ein. Gesprächsgast 2: Tim Eisenlohr Tim Eisenlohr wurde 1973 in Ost-Berlin geboren. In der DDR engagierte er sich schon als Jugendlicher politisch in der oppositionellen Umweltbibliothek. In der Nacht vom 24. zum 25. November 1987 wurde der 14-jährige Tim zusammen mit anderen Mitarbeitern der Umweltbibliothek verhaftet. Er reiste im Sommer 1989 mit seiner Familie nach West-Berlin aus und ging dort weiter zur Schule. In der Bundesrepublik setzte er sein Engagement unter anderem bei „amnesty international“ fort. Heute ist Tim Eisenlohr als Politischer Bildner aktiv und setzt sich für Menschen in Not ein – beispielsweise beim Kältebus der Kältehilfe des DRK. Ihm ist es wichtig, gebrochene Biografien zu akzeptieren und das Gespräch zu suchen. Er ist sehr podiumserfahren. Moderation: Miriam Menzel Miriam Menzel moderiert Veranstaltungen und Diskussionsformate mit Bezug zu ihren Arbeitsschwerpunkten: historisch-politische Bildung und Erinnerungskultur in der digitalen Gesellschaft. Sie hat zuletzt für die EKD, die Gesellschaft für eine gute Zukunft, die Alfred Landecker Foundation und die Kooperative Berlin gearbeitet. Zu den von ihr konzipierten und geleiteten Projekten, die sich mit dem Jung-Sein in der DDR beschäftigen, gehört u. a. die Podcast-Reihe „Young and Free".
„Kommissar KI ermittelt“ heißt es immer häufiger bei der Polizei. Seine Möglichkeiten sind immens: Neue Analysemethoden können in kürzester Zeit entscheidende Informationen aus umfangreichen Aktenbeständen herausfiltern, mittels Gesichtserkennung und Verhaltensanalyse können „Gefährder“ und vermisste Personen identifiziert werden, KI kann auch Bilddatenmengen aus dem Internet, zum Beispiel in Zusammenhang mit Kinderpornographie, für die Strafverfolgung aufbereiten, Chatverläufe und SocialMedia können durchforstet werden. Viele dieser Möglichkeiten von KI befinden sich in der Testphase und oftmals fehlen gesetzliche Grundlagen. Für ganz verschiedene Anwendungskontexte sind juristische Klärungen zu machen, zum Beispiel mit Blick auf das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und die Menschenwürde. Es stellt sich in jedem Fall die gesellschaftliche Frage, wie intensiv KI-Instrumente für die Sicherheit eingesetzt werden können, ohne die Freiheitsrechte unverhältnismäßig einzuschränken. Mit dieser Ausgabe der „Demokratie im Gespräch“ wollen wir zu dieser Diskussion einen Beitrag leisten.
Menschen mit Demenz sollen möglichst lange selbstbestimmt unterwegs sein und am Leben in ihrer Stadt teilhaben können. Doch was passiert, wenn die Orientierung zunehmend verloren geht? Genau hier setzt das Projekt ‚WegGefährten‘ von Smart City Bamberg und der Sozialstiftung Bamberg an. Erfahrt an unserem zweiten Infoabend der Reihe ‚smart verstehen‘, wie digitale Technologien und ehrenamtliches Engagement zusammenwirken, um Betroffenen mehr Sicherheit und Freiheit im Alltag zu ermöglichen - und dabei gleichzeitig Angehörige, Pflegepersonal und Einsatzkräfte entlasten. Und das Beste daran: ihr selbst könnt dabei mithelfen! Falls ihr euch fragt: • Wie kann Technik Menschen mit Demenz unterstützen? • Welche Rolle spielen Ehrenamtliche dabei? • Wie funktioniert das im Alltag? ✨ Dann kommt vorbei und erfahrt mehr! Bei unserem Info-Abend sprechen wir über folgende Themen: 📱 Digitale Unterstützung im Alltag: Wie GPS-Technologie Menschen mit Demenz dabei helfen kann, länger selbstständig unterwegs zu sein. 🤝 Hilfe im richtigen Moment: Wie Ehrenamtliche und Pflegepersonal informiert werden, wenn Unterstützung benötigt wird. 🏡 Pilotprojekt im Sancura Park: Wie die Anwendung gemeinsam mit Pflegekräften weiterentwickelt und erprobt wird. ❤️ Gemeinsam für ein demenzfreundliches Bamberg: Wie ihr euch in dem Projekt engagieren könnt.
In der Veranstaltung beleuchten wir, wie die Digitalisierung die Welt der nachhaltigen Investments prägt. Erfahren Sie, welche digitalen Plattformen Ihnen helfen, verantwortungsbewusst zu investieren, und lernen Sie, wie Sie Greenwashing erkennen können. Entdecken Sie die Möglichkeiten und Grenzen, Ihr Geld nicht nur gewinnbringend, sondern auch im Einklang mit Ihren Werten anzulegen. Referent: Alexander Roos, Fachberater bei der Verbraucherzentrale Bayern e.V. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Finance Goes Digital – Mein Geld in der digitalen Welt“ und wird finanziell vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) gefördert. In Kooperation mit dem Bayerischer Volkshochschulverband (ausführende vhs).
Der Rückenschmerz ist in den modernen Gesellschaften aller Industrieländern weit verbreitet. Ursache sind oft einseitige Arbeitsbedingungen, Fehlhaltungen, Fehlernährung und mangelnde Bewegung. Zusätzlich werden auch seltene Veränderungen bzw. Erkrankungen beschrieben, die als Ursache von Rückenschmerzen beobachtet werden. Es gibt wohl niemanden im mittleren und besonders auch im höheren Lebensalter, der/die nicht mindestens einmal im Leben einen heftigen Rückenschmerz erlebt hat. Allerdings wird dies auch zunehmend bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Rolle spielen. So wird zum Beispiel als das Haupt-Erkrankungsalter für Bandscheibenvorfälle das 25. Lebensjahr genannt. Weil eben immer mehr Betroffene registriert werden und das "Rücken-Leiden" bei den Krankenkassen mittlerweilen als 'Volkskrankheit' geführt wird, ist es selbstverständlich hilfreich, wenn man sich über die vielen möglichen Ursachen von Kreuzschmerzen informiert. Rücken-Schulungen und -Kurse werden in fast allen Städten angeboten und sollten genutzt werden, um ein Fortschreiten der Probleme aufzuhalten und vielleicht auch zur sog. 'Rücken-Gesundheit' zu finden. In einem informativen Vortrag zu diesem Thema wird der Facharzt für Orthopädie Dr. D. Gärtner am 26. November einen Vortrag halten. Hierbei werden die häufigsten Ursachen von Rückenschmerzen anhand von eingängigen Bildern vorgestellt und Tipps zur Selbsthilfe erarbeitet.
Die staatliche Rente steht vor einem Finanzierungsproblem und auch die demografische Entwicklung ist eine große Herausforderung. Müssen wir mehr privat vorsorgen oder sollen die Rentenbeiträge am Finanzmarkt ausgespielt werden? Und kann die Digitalisierung dem Einzelnen dabei helfen, Altersvorsorge und Vermögensaufbau leichter zu gestalten? Wir betrachten, welche Lösungsansätze es geben kann und reflektieren, wie und ob sie sich umsetzen lassen. Referent: Prof. Dr. Martin Werding, Professor für Sozialpolitik und öffentliche Finanzen (Ruhr-Universität Bochum), Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung („Wirtschaftsweisen“), Wissenschaftliches Mitglied der Rentenkommission des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Finance Goes Digital – Mein Geld in der digitalen Welt“ und wird finanziell vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) gefördert. In Kooperation mit dem Bayerischer Volkshochschulverband (ausführende vhs).
“Altersarmut ist weiblich!”, “Eine zusätzliche private Vorsorge ist unerlässlich!” Diese Aussagen sind den meisten Frauen bekannt, aber häufig fehlt es am nötigen Wissen oder die gefühlten Barrieren sind zu groß, um die eigenen finanziellen Fragestellungen anzugehen. Hinzu kommen mehr oder minder seriöse Angebote, die Hilfe versprechen - aber welche sind wirklich vertrauenswürdig? Welche geschlechtsspezifischen finanziellen Herausforderungen es für Frauen gibt, wie Sie diesen begegnen können und wie Sie seriöse Angebote identifizieren, soll Inhalt dieses Vortrags sein. Hierbei spielt es keine Rolle, ob Sie schon erste Erfahrungen gemacht haben oder ob der Finanz-Dschungel noch völliges Neuland für Sie ist. Referentin: Dr. Sabrina Volk, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Finance Goes Digital – Mein Geld in der digitalen Welt“ und wird finanziell vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) gefördert. In Kooperation mit dem Bayerischer Volkshochschulverband (ausführende vhs).
„Räum endlich dein Zimmer auf!“, „Jetzt ist Zähneputzen dran!“, „Schalte den Fernseher ab!“, „Los beeil ich, wir müssen in die Kita!“ Kommen Ihnen diese oder ähnliche Situationen bekannt vor? Das Leben mit Kindern kann ganz schön nervenaufreibend sein. Manchmal reicht eine Kleinigkeit im Familien-Alltag und die Gefühle gehen mit uns durch. Liebe, Geduld und Grenzen werden gelegentlich auf die Probe gestellt. In dem Online-Workshop erfahren Sie, wie Sie Problemen vorbeugen und brenzlige Situationen umschiffen können. Sie erfahren, welche Schritte und Haltungen für eine gelingende Kooperation nötig sind. Wie das geht und viele weitere Tipps erhalten Sie an diesem Abend. Der Vortrag richtet sich an Eltern von Kindern im Alter von 2 bis 11 Jahren. Anmeldung gilt pro Haushalt. Der Vortrag ist ein Angebot von FamilienTeam (R). FamilienTeam wurde an der LMU München entwickelt und wissenschaftlich begleitet. Anerkannte und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse werden in den Angeboten mit bewährten Erfahrungen vereint.
Inflation, geopolitische Krisen, schwankende Börsen und veränderte Zinsen verunsichern viele Anlegerinnen und Anleger. Doch wie lässt sich Vermögen auch in bewegten Zeiten langfristig erfolgreich aufbauen? Der Vortrag zeigt verständlich und praxisnah, warum ETFs (börsengehandelte Indexfonds) heute für viele Menschen eine besonders attraktive Form der Geldanlage darstellen. Sie erfahren, wie ETFs funktionieren, welche Chancen und Risiken sie bieten und weshalb sie gerade in unsicheren Marktphasen helfen können, Ruhe und Struktur in die eigene Geldanlage zu bringen. Im Vortrag erfahren Sie: - wie Sie mit ETFs breit gestreut und kostengünstig investieren können, - welche Auswirkungen Inflation, Zinsen und wirtschaftliche Entwicklungen auf Ihr Vermögen haben, - warum langfristiges Investieren meist erfolgreicher ist als kurzfristige Börsenspekulation, - wie ein einfaches ETF-Portfolio aufgebaut werden kann und - welche typischen Fehler Anleger vermeiden sollten. Der Vortrag richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger sowie an alle, die ihre Geldanlage verständlich, selbstbestimmt und ohne großen Zeitaufwand organisieren möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Volle Gassen und überlaufene Plätze gehören in touristischen Hochphasen oft zum Stadtbild vieler Altstädte, so auch in Bamberg. Des einen Glück ist des anderen Leid: während sich die Wirtschafts- und Tourismusbranche über die Besuchszahlen freuen, ärgern sich andere über die Menschenmengen und die Umwege, sie zu vermeiden. Wie kann Bamberg also auch während der Tourismussaison für alle angenehm erlebbar bleiben? Abhilfe könnte das Digitale Besuchsleitsystem von Smart City Bamberg schaffen: ein innovatives Projekt, das mithilfe anonymisierter Daten die Auslastung von Straßen und Plätzen in der Altstadt erfasst und daraus Empfehlungen für alternative Wege und weniger frequentierte Orte ableitet. An unserem dritten Infoabend der Reihe ‚smart verstehen‘ könnt ihr mehr darüber erfahren! Falls ihr euch fragt: • Wie lassen sich Besucherströme messen, ohne persönliche Daten zu erfassen? • Werden die Menschen dann von der Technik aktiv gelenkt? • Wie profitieren die Menschen davon, ganz gleich ob hier wohnend oder nur zu Besuch? ✨ Dann kommt vorbei und entdeckt die Idee hinter dem Besuchsleitsystem! Bei unserem Info-Abend erfahrt ihr: 📊 Die Stadt im Blick: Wie Sensoren die Auslastung von Straßen und Plätzen im Besuchsleitsystem anonymisiert erfassen. 🧭 Neue Wege entdecken: Wie die Anwendung alternative Routen und weniger besuchte Orte vorschlägt. 🌿 Mehr Lebensqualität in der Altstadt: Wie sich Besucherströme besser verteilen lassen und Überlastungen vermieden werden können. 🏘️ Vorteile für alle: Wie auch Anwohnende ihre Wege entspannter planen und die Altstadt neu erleben können.
Warum ernähren wir uns in schwierigen Lebensphasen tendenziell weniger gesund? Wie kann ich ohne viel Zeitaufwand leckere und wohltuende Gerichte zaubern? Welche Lebensmittel unterstützen meine mentale Balance? Durch unsere Art zu Essen bzw. unsere Ernährung können wir selbst sehr viel präventiv für unsere Gesundheit tun. Aber auch unser Körper- und Geistsystem unterstützen, wieder in Balance zu kommen. Der Vortrag zeigt, wie Ernährung präventiv zur Gesundheit allgemein in herausfordernden Zeiten beitragen kann und gibt konkrete Impulse, um das eigene Körper- und Geistsystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Sie erfahren unter anderem konkret, welche Lebensmittel Ihre Stressresistenz unterstützen können und wie sich diese unkompliziert in den Alltag integrieren lassen. Und zwar mit einfach umsetzbaren Rezepten, die nicht nur gut schmecken, sondern auch nachhaltig zur Stabilisierung von Energie und Stimmung beitragen. Ergänzend wird am 29.01.2027 ein optionaler Online-Kochworkshop: „Kochen für den Kopf – Nervennahrung gemeinsam auf den Teller bringen“ (Kursnummer: 2048020) angeboten, in dem ausgewählte Rezepte und Lebensmittel gemeinsam zubereitet und vertieft werden. So erhalten Sie die Möglichkeit, die Rezepte direkt praktisch umzusetzen und weiter zu festigen. Dieser Kurs kann zur individuellen Gesundheitsförderung beitragen und somit die (berufliche) Leistungsfähigkeit erhalten bzw. steigern.
Von dem Gefühl „mir wird alles zu viel“ bis hin zu Hitzewallungen, BrainFog & Co. – verstehe, was sich wirklich in deinem Körper verändert und wie du voller Selbstvertrauen glücklich und gestärkt durch diese Lebensphase gehst. Zum Inhalt: 9 Millionen Frauen kommen im Laufe Ihres Lebens in die Wechseljahre. Und sie findet zwischen dem 40.-60. Lebensjahr statt und dauert zwischen 5-15 Jahre. Lassen Sie sich in diesem Vortrag informieren und inspirieren, um mit Freude und Klarheit durch diese Veränderungsphase zu gehen. Wir kommen gemeinsam ins Gespräch und erhalten Hintergrundinformationen über wichtige Themen wie: - 4 Phasen der Wechseljahre – was passiert wirklich in dieser Zeit in meinem Körper und wieso sprechen wir vom „Tanz der Hormone“? - Was wir über Beschwerden wissen und wie wir damit umgehen können: Therapiemöglichkeiten, Tipps und Tools
Geld ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig, doch Kinder wissen selten, wie man richtig damit umgeht. Die Digitalisierung verändert das Konsumverhalten rasant: Wo früher Münzen im Sparschwein klapperten, wischen Kinder heute über Bildschirme. Was einem früher der erste Bankberater erklärt hat, erfahren junge Menschen heute von Finfluencern. Wie vermittelt man in einer bargeldlosen Welt den Wert von Geld? Und ab wann ist welches Tool überhaupt sinnvoll? In dieser Veranstaltung erhalten Sie einen praxisnahen Fahrplan für die finanzielle Erziehung Ihrer Kinder. Wir räumen mit Mythen auf und schlagen die Brücke zwischen klassischer Pädagogik und modernen digitalen Werkzeugen. Sie erfahren, wie Sie Ihr Kind ohne Druck auf ein selbstbestimmtes Finanzleben vorbereiten. Referent: Jacob Risse, Mitbegründer von FunnyMoney und Koordinator der Global Money Week in Deutschland Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Finance Goes Digital – Mein Geld in der digitalen Welt“ und wird finanziell vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) gefördert. In Kooperation mit dem Bayerischer Volkshochschulverband (ausführende vhs).