Wissen vertiefen und den Horizont erweitern
Unser kostenloses Vortragsangebot beleuchtet unterschiedlichste Themengebiete aus den Bereichen Gesellschaft, Kultur und Gesundheit. Wenn nicht anders vermerkt, ist keine Buchung notwendig. Nehmen Sie gerne spontan und ohne Anmeldung teil.
Herzliche Einladung auch zu unseren vhs-Veranstaltungen, zu Theateraufführungen, Konzerten und Ausstellungen.
Kurse nach Themen
Ausgestellt werden Arbeiten der Teilnehmenden des Fotographiekurses von Herrn Jürgen Schraudner aus dem Sommersemester 2024.
Ausstellung der Künstlerin Franziska Erb -Bibo begleitend zum Vortrag 'Odysseus heute – ein Mythos im Wandel' (6013) am 18.11.25, 19:00 Uhr
Die Donau ist der europäische Fluss schlechthin. Gleich zehn Staaten gibt es entlang der 2888 Flusskilometer. In acht davon entführt Werner Mönius in seiner Fotoshow. Im 1. Teil nimmt er die Zuschauer mit in die malerische Wachau mit seinen Wahrzeichen dem Stift Melk und der Stiftskirche in Dürnstein sowie in die ehemaligen Kaiser- und Königsstädte Wien, Bratislava und Budapest. In Wien besucht man auf einem Spaziergang u. a. den Stefansdom und in Bratislava die Burg. Höhepunkte in Budapest sind natürlich die Fischerbastei und das Parlament. Der erste Teil endet in Kroatien.
Mehr Wissen. Bessere Entscheidungen. Mehr Gelassenheit. Viele Menschen verlieren den Überblick im Dschungel der Finanzprodukte und Märkte. Unklare Kostenstrukturen, unpassende Produkte oder zu einseitige Anlagestrategien führen schnell zu teuren Fehlern. Der Vortrag zeigt Ihnen die wichtigsten Prinzipien für nachhaltigen Vermögensaufbau: ✓ Welche Produkte sich für wen eignen ✓ In welche Märkte Sie investieren sollten und mit welchem Zeithorizont ✓ Wie Sie Ihr Risiko sinnvoll streuen und Ihr Vermögen strukturiert aufteilen ✓ Welche Transaktionspartner in der digitalen Finanzwelt wirklich zu Ihnen passen Melden Sie sich jetzt an – für mehr Klarheit, Kontrolle und Ruhe beim Vermögensaufbau!
Der Michelsberger Abt Andreas Lang aus Staffelstein (1483-1502) gilt als Reformabt seines Klosters. Er wurde unterstützt von dem Michelsberger Mönch Nonnosus Stettfelder (+1529), der überdies auch als Schreiber für ihn tätig war. Stettfelder verfasste von Heinrich II. und Kunigunde jeweils eine Lebensbeschreibung auf Deutsch, die in einem gemeinsamen Band 1511 gedruckt wurden. Sie machten das heiliggesprochene Kaiserpaar in breiten Bevölkerungsschichten nachhaltig bekannt und beinhalten erstmals schriftlich die Legende von der Auszahlung des Lohns an die Bauleute der Stephanskirche durch Kunigunde. Der Vortrag geht folgenden Fragen nach: Was veranlasste Stettfelder, die Lebensbeschreibung Heinrichs II. zu verfassen? Kann sie vor dem Hintergrund, dass sich Abt Andreas in Nürnberger Humanistenkreisen bewegte, humanistisch gelesen werden? Sollte die Lebensbeschreibung Kunigundes berücksichtigt werden, um die Absichten Stettfelders besser zu verstehen? Anknüpfend an die gleichnamigen virtuellen Vortragsreihen der vier vergangenen Winter bieten wir Ihnen von November 2025 bis Januar 2026 acht weitere Buch-Geschichten: Immer dienstags um 19:00 Uhr berichten Expertinnen und Experten von Büchern und anderen in der Staatsbibliothek Bamberg verborgenen Schätzen. Veranstaltet von der Staatsbibliothek Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Volkshochschule Bamberg Stadt sowie dem Colloquium Historicum Wirsbergense und dem Historischen Verein Bamberg Moderation: Prof. Dr. Bettina Wagner (Staatsbibliothek Bamberg) und Dr. Anna Scherbaum (Volkshochschule Bamberg Stadt) Wählen Sie sich kostenfrei und mit einem beliebigen Namen in das Zoom-Meeting über Ihren PC, Ihr Tablet oder Smartphone per Browser oder mit der entsprechenden App ein. Der Zoom-Client muss dabei der aktuellsten Version entsprechen. Durch die Teilnahme erklären Sie sich mit den Datenschutzrichtlinien einverstanden. Sofern die Zustimmung der Referentin bzw. des Referenten vorliegt, wird der jeweilige Vortrag aufgezeichnet und anschließend auf dem YouTube-Kanal der Bamberger Buch-Geschichten zugänglich gemacht. Online unter bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-ID: 960 499 6049 (keine eigene Eingabe nötig, da diese Meeting-ID in den Link integriert ist) Meeting-Passcode: SBB#25 Per Telefon aus Deutschland 069 389 805 96 (aus dem Ausland über internationale Einwahlnummern) Meeting-ID („Sitzungs-ID“): 960 499 6049 Teilnehmer-ID: keine Eingabe nötig Meeting-Passcode („Sitzungspasswort“): 946 969
Die Bamberger Kurzfilmtage sind ein Kurzfilmfestival, das von dem eingetragenen Verein Bamberger Kurzfilmtage e.V. jährlich veranstaltet wird. Das Gesamtprogramm finden Sie unter:
Die Erfahrung des Fremden ist eine menschliche Grunderfahrung, die viele Gestalten hat: vom Umgang mit Ungewohntem im Alltag bis hin zur Infragestellung der eigenen Identität. Entsprechend verschieden sind auch die Reaktionen darauf: von Angst und Destruktivität über Annäherung und Toleranz bis hin zur Entdeckung einer Bereicherung – oder der Erkenntnis, dass das Fremde unter seiner Oberfläche mehr mit dem Eigenen zu tun hat, als man erwartet hätte. In der Filmgeschichte spiegeln sich die unterschiedlichen Formen und Prozesse wider, die den Umgang mit dem Fremden in der westlichen Zivilisation ausmachen und ausgemacht haben. Dies soll am Beispiel eines einführenden Überblicks über die Filmgeschichte und dann an vier bedeutenden Filmen nachvollzogen werden. Die Filme werden mit jeweils einer Einführung und einem Angebot zur anschließenden Diskussion im Kino gezeigt. Ihr Themenspektrum reicht von der kritischen Auseinandersetzung mit dem Kolonialismus über die Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich anlässlich der Begegnung mit dem Anderen bis hin zur gelingenden Integration des Fremden in das Leben und die Gesellschaft. Das Ziel der Veranstaltung ist die gedankliche Reflexion der eigenen Geschichte und der Erweiterung der Möglichkeiten, die die Begegnung mit dem Fremden beinhaltet. Eine Zusammenarbeit von/der Evangelischen Kirche in der Stadtregion Bamberg, VHS Bamberg Stadt, Evangelischen Studierendengemeinde und Katholischen Hochschulgemeinde, Odeon-/Lichtspielkino
Sylt ist mit knapp 100 qkm die viertgrößte Insel Deutschlands und die größte deutsche Nordseeinsel. Sylt liegt zwischen 9 und 16 Kilometer vor der Küste des Festlands, mit dem sie über den 11 Kilometer langen Hindenburgdamm verbunden ist. Südöstlich von Sylt befinden sich die Inseln Amrum und Föhr, nördlich liegt die dänische Insel Rømø. Der Tourismus ist seit über 100 Jahren auf Sylt von erheblicher Bedeutung, seit der größte Ort Westerland nach Vorbild englischer Badeorte 1855 zum Seebad wurde. Auf 38 km bietet die Insel einen Weststrand mit über 13 000 Strandkörben. Die höchste natürliche Erhebung stellt mit 52 Metern die Uwe-Düne in Kampen dar. Neben der 6 Kilometer langen und mehr als 100 Jahre alten Strandpromenade ist Westerland vor allem bekannt für eine große Auswahl an Bars, Kneipen und Diskotheken. Als exklusiv gilt der beschauliche Ort Kampen. Ferienwohnungen und Ferienhäuser in Kampen versprechen in der Regel Komfort und Luxus auf hohem Niveau gepaart mit friesischem Dorfcharme.
Die Erfahrung des Fremden ist eine menschliche Grunderfahrung, die viele Gestalten hat: vom Umgang mit Ungewohntem im Alltag bis hin zur Infragestellung der eigenen Identität. Entsprechend verschieden sind auch die Reaktionen darauf: von Angst und Destruktivität über Annäherung und Toleranz bis hin zur Entdeckung einer Bereicherung – oder der Erkenntnis, dass das Fremde unter seiner Oberfläche mehr mit dem Eigenen zu tun hat, als man erwartet hätte. In der Filmgeschichte spiegeln sich die unterschiedlichen Formen und Prozesse wider, die den Umgang mit dem Fremden in der westlichen Zivilisation ausmachen und ausgemacht haben. Dies soll am Beispiel eines einführenden Überblicks über die Filmgeschichte und dann an vier bedeutenden Filmen nachvollzogen werden. Die Filme werden mit jeweils einer Einführung und einem Angebot zur anschließenden Diskussion im Kino gezeigt. Ihr Themenspektrum reicht von der kritischen Auseinandersetzung mit dem Kolonialismus über die Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich anlässlich der Begegnung mit dem Anderen bis hin zur gelingenden Integration des Fremden in das Leben und die Gesellschaft. Das Ziel der Veranstaltung ist die gedankliche Reflexion der eigenen Geschichte und der Erweiterung der Möglichkeiten, die die Begegnung mit dem Fremden beinhaltet. Eine Zusammenarbeit von/der Evangelischen Kirche in der Stadtregion Bamberg, VHS Bamberg Stadt, Evangelischen Studierendengemeinde und Katholischen Hochschulgemeinde, Odeon-/Lichtspielkino
Odisha liegt an der Ostküste an Golf von Bengalen. Ihre Sehenswürdigkeiten sind die Tempel in der Hauptstadt Bhubaneshwar, der lange Sandstrand in Puri und der berühmte Sonnen Tempel in Konarak. Diese bilden das berühmte Dreieck im Osten Indiens.
In Zusammenarbeit mit dem Smart City Programm der Stadt Bamberg Der Pflegenotstand ist ein weltweites Phänomen, das auch Deutschland seit langem betrifft. Fachkräftemangel, steigende Pflegebedürftigkeit und zunehmende Herausforderungen in der Versorgung erfordern innovative Lösungen. Wir laden Sie herzlich zu unserer Podiumsdiskussion am 05.02.2025 ein, bei der wir gemeinsam erörtern, wie Digitalisierung dazu beitragen kann, Pflegekräfte zu entlasten und die Qualität im Gesundheitssystem zu sichern. Zusammen mit unseren Podiumsgästen wollen wir darüber diskutieren, wo Digitalisierung im Pflegealltag dabei helfen kann, beispielsweise Abläufe zu optimieren und Ressourcen effizienter zu nutzen. Welches Potential liegt gerade im Einsatz von Künstlicher Intelligenz oder auch Robotik? Und was sind die Herausforderungen dabei, allen voran die realistische Umsetzbarkeit oder auch die Frage nach der Akzeptanz - sowohl beim Pflegepersonal als auch den Erkrankten? Expert:innen aus Forschung und Praxis werden mit uns ihre Erfahrungen und Einschätzungen teilen und im Anschluss an die Podiumsdiskussion gerne Ihre Fragen beantworten! Podium: Frank Feick, Leitung Simulationsbasiertes Lernen und Lernbegleiter, Bamberger Akademien für Gesundheits- und Pflegeberufe Ilona Baumann, Direktorin Pflege- und Patientenmanagement
Ziel ist das Märchenland der roten Felsen im alten Indianergebiet des „Wilden Westens“. Längere Wanderungen führen zu den schönsten Stellen der Nationalparks Zion, Bryce, Arches und Grand Canyon. Wildromantische Plätze in einer Reihe kleinerer Schutzgebiete vervollständigen die Fülle der Natureindrücke. Die erloschene Kultur der Pueblo-Indianer im Mesa Verde-Nationalpark und die Kultur in den Städten Los Angeles und San Diego zeigen die teils erstaunlichen Gegensätze im heutigen Amerika.
Am 8. März 2026 ist es wieder so weit: Bayern wählt. Im Rahmen einer Online-Session informiert die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit über die Kommunalwahl 2026 und beantwortet Ihre Fragen.
Pick-Up-Artists, alpha males und Tradwifes – die derzeitigen Trends auf sozialen Medien vermitteln idealisierte Vorstellungen von echter Maskulinität und fürsorglicher Weiblickeit, hinter denen mehr als nur Selbstoptimierung steckt. Viele der Influencer auf TikTok, YouTube und Instagram vermitteln mit den scheinbar unpolitischen Einblicken in ihren Alltag traditionelle Geschlechtervorstellungen sowie patriarchale und frauenfeindliche Weltbilder, die durch ihre enorme Reichweite eine Rolle rückwärts in den Geschlechterbeziehungen in viele Teenagerzimmer tragen. Im Webtalk wollen wir diskutieren, wie strategisch und organisiert die Szene im Netz auftritt und wo es Verbindungen zu antidemokratischem Gedankengut gibt.
13 Jahre. Eine lange Zeit. Eine Zeit, in der die ehemalige Abteikirche St. Michael für die Öffentlichkeit geschlossen war. Und zugleich eine Zeit ohne Ruhe: voller Gerüste, Berechnungen, Planungen, voller Handwerkskunst und restauratorischem Geschick. Eine Zeit, in der die im Kern 1000 Jahre alte Kirche nicht stillstand, sondern mit Leben gefüllt wurde und für die nächsten 1000 Jahre fit gemacht wurde. Doch was ist in dieser Zeit geschehen? In diesem Vortrag erhalten Sie einen Überblick über die Gesamtinstandsetzung, die Herausforderungen, die Meilensteine und die Liebe zum Detail, die in dieses Mammutprojekt geflossen sind. Der Vortrag ist der Beginn einer spannenden vhs-Vortragsreihe im Rahmen der Wiedereröffnungsfeierlichkeiten der Kirche St. Michael (vgl. 0506-05010). Stein des Anstoßes war im Jahr 2012 ein Putzbrocken, der aus dem Deckengewölbe fiel. Die Kirche musste zur Sicherheit der Besucher umgehend geschlossen werden. Eine Notsicherung wurde konzipiert und 2015 eingebaut. Zeitgleich begannen umfassende Untersuchungen zum Tragwerk. Dank der umfangreichen Unterstützung durch Fördergeber konnte die statische Instandsetzung 2019 abgeschlossen werden. Nun, wiederum mehr als sechs Jahre später, kann die Kirche für die Öffentlichkeit wieder geöffnet werden. Hinter uns liegt ein Projekt, welches in Umfang und Komplexität herausragend war. Bei einem Gesamtvolumen von ca. 43 Mio. Euro waren insgesamt 32 Gewerke und 74 Fachfirmen beteiligt. Etwa 2600 Projektbeteiligte arbeiteten allein seit 2016 in und an St. Michael – in den Hochphasen zum Teil mehr als 100 Personen gleichzeitig. Ein ganz besonderer Dank gilt den Fördergebern, dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem E-Fonds Bayern, der Städtebauförderung mit den Anteilen von Bund und Land, der Oberfrankenstiftung, der Bayerische Landesstiftung und der Stiftung Weltkulturkulturerbe Bamberg, diese Sanierung möglich gemacht zu haben.
Generative Künstliche Intelligenz (KI) wird die Arbeit und Produkte von Journalistinnen und Journalisten verändern. Wie andere Wissensarbeitende profitieren sie von ChatGPT und Co. als nimmermüde Helferlein, Ideengeber oder Lektoren. Mit Blick auf die Aufgaben des Journalismus – Herstellung von Öffentlichkeit, Kritik und Kontrolle von Institutionen, insbesondere aber die Bereitstellung vertrauenswürdiger Informationen für die Meinungsbildung der Bürgerinnen und Bürger – stellt sich die spezifische Frage, wie das Nachrichtenpublikum reagiert, wenn journalistische Beiträge über aktuelle Themen explizit als Erzeugnisse generativer KI gekennzeichnet sind. Gelten Roboter als glaub- und vertrauenswürdige Urheber, die professionell arbeiten, belastbare Informationen bereitstellen und objektiv berichten? Wenn Roboter Zeitung schreiben: Der Einsatz von KI im Journalismus Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri | bidt – Bayerisches Forschungsinstitut für Digitale Transformation / Universität Passau) / Dr. Daria Kravets-Meinke | bidt – Bayerisches Forschungsinstitut für Digitale Transformation N.N. Passauer Neue Presse +++ Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri ist Mitglied im Direktorium des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (bidt). Sie ist Professorin für Wissenschaftskommunikation an der Universität Passau und beschäftigt sich in ihrer Forschung mit der öffentlichen Kommunikation von und über wissenschaftliche und politische Themen in neuen, digital vernetzten (Medien-)Umgebungen. Forschungsschwerpunkte liegen dabei auf der Analyse der öffentlichen Diskussion über den Klimawandel, auf der Konstruktion von Klimawandel-Skeptizismus sowie auf der Debatte über mögliche Regulierungsoptionen von Onlineplattformen. Dr. Daria Kravets-Meinke ist wissenschaftliche Referentin in der Abteilung Forschung und Postdoc im Forschungsschwerpunkt „Mensch und generative künstliche Intelligenz: Trust in Co-Creation“ am Bayerischen Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt). Sie promovierte im Bereich Politische Kommunikation an der Universität Passau, wo sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im ERC Consolidator Projekt „Die Auswirkungen der Digitalisierung auf Russlands informationellen Einfluss im Ausland“ (RUSINFORM) tätig war. Sie studierte an der Freien Universität Berlin Publizistik- und Kommunikationswissenschaft mit Nebenfach Informatik im Bachelor und Politische Kommunikation im Master.
In Kooperation mit dem Stadtarchiv und dem Historischen Verein Bamberg Die Tätigkeit der Bamberger Spruchkammern im Spiegel ihrer Überlieferung im Staatsarchiv Bamberg.
Ausgehend von der ehemaligen Hauptstadt Yangon zeigt Werner Mönius die Höhepunkte seiner dreiwöchigen Busrundreise durch Myanmar. Leider ist das Land erst jüngst wieder durch tragische Ereignisse wie Bürgerkrieg und Erdbeben in den Fokus der Öffentlich gelangt. Immer noch wird die Bevölkerung durch die Militärjunta massiv unter Druck gesetzt, obwohl bei den Wahlen 2015 alles auf ein friedliches Miteinander hindeutete und die Leute hoffnungsvoll in die Zukunft blickten. Zu dieser Zeit befand sich Werner Mönius in Myanmar, von dem er die Höhepunkte seiner dreiwöchigen Busrundreise in Bild und Ton zeigen möchte. Zu sehen sind, neben der ehemaligen Hauptstadt Yangon, die drei wichtigsten buddhistischen Heiligtümer: der Goldene Felsen bei Kyaiktiyo, die Mahamuni Pagode in Mandalay und die Shwedagon Pagode in Yangon. Weiterhin gehören u. a., der größte liegende Buddha der Welt bei Mawlamyine und die Kawt Gon Höhle in der Nähe von Hpa-an, mit ihren 12000 Buddhas zum Besuchsprogramm. Mehrere Tage braucht man im geschichtsträchtigen Bagan, um wenigstens einen kleinen Teil der über 2000 Tempel auf dem 40 km² großen Areal zu besuchen. Mit schmalen Motorbooten sind die schwimmenden Gärten auf dem Inlesee zu erreichen. Dort leben viele unterschiedliche Minderheiten welche ihre Waren auf den zahlreichen Märkten anbieten. Interessant ist es auch, den berühmten Einbeinruderern beim Fischfang zuzusehen
Kunsthändler, Prediger und schließlich Kunstmaler, dessen Leben von Erfolglosigkeit, Selbstzweifel und Geisteskrankheit geprägt war, wurde sein Genie erst posthum erkannt. Er erlebte die Welt in berauschenden Farben, die er wie kein anderer in seinem markanten Pinselstrich auftrug und die uns bis heute begeistern. Stets helfend zur Seite stand im dabei sein Bruder Theo, ohne den es die leuchtenden Bilder heute nicht gäbe.
Tamil Nadu beherbergt mehrere UNESCO-Welterbestätten, darunter die Monumentengruppe von Mahabalipuram, die Großen lebenden Chola-Tempel (Brihadisvara-Tempel in Thanjavur, Gangeikondacholisvaram-Tempel und Airavatesvara-Tempel) sowie die kürzlich aufgenommenen Maratha-Militärlandschaften, zu denen auch das Fort Gingee gehört, was die reiche Geschichte und Kultur des Bundesstaates unterstreich
In Kooperation mit den SI Clubs Bamberg-Kunigunde, Bamberg-Wilde Rose und Bamberg-Würgau-Fränkische Schweiz und mit dem Inner Wheel Club Bamberg. Anlässlich des Weltfrauentages 2026. ________________________________________ Altersvorsorge ist kein Grund zur Panik – im Gegenteil! Eigentlich wird es erst dann schwierig, wenn man sich gar nicht damit beschäftigt. Unser Workshop macht Schluss mit Unsicherheiten und Vorurteilen. Wir laden Sie herzlich ein zu einem Abend, an dem Mut und Zuversicht im Mittelpunkt stehen. Viele Frauen vertrauen in Sachen Finanzen immer noch auf ihren Partner. Aber was geschieht, wenn das Leben eine unerwartete Wendung nimmt? Sei es durch Trennung, eine Jobpause für die Familie oder andere Veränderungen – plötzlich ist man vielleicht auf sich allein gestellt. Wussten Sie, dass mehr als jede zweite erwerbstätige Frau in Deutschland langfristig nicht allein von ihrem Einkommen leben könnte? Teilzeit, Minijobs oder familiäre Auszeiten verstärken dieses Risiko. Aber: Das lässt sich ändern!
Im zweiten Teil stehen die glanzvollen Metropolen Belgrad und Bukarest im Mittelpunkt. Aber auch kleinere Städte wie Novisad und Rousse werden besucht. Neben kulturellen Highlights kommt aber auch die Natur nicht zu kurz. Hierzu zählen u.a. die rund 100 km lange Passage des Eisernen Tores, wo sich die Donau durch Europas größte Fluss-Schlucht zwängt. Ein weiterer Höhepunkt ist sicherlich die Fahrt mit kleinen Booten durch das UNESCO-Weltnaturerbe Donaudelta. So ist es möglich einer Vielzahl von Tieren wie z.B. Fisch- und Silberreihern, Löfflern und Pelikanen ganz nahe zu kommen.
Noch immer wird die Künstlerin Charlotte Berend-Corinth vor allem als fürsorgliche Ehefrau und vielfaches Modell von Lovis Corinth wahrgenommen. Doch: Wer war diese Frau, die den Stier so keck an der Leine führt, wirklich? Wir begeben uns auf Spurensuche von Berlin, dem Walchensee über Ägypten und Italien bis nach Amerika und finden eine sinnliche, pragmatische und abenteuerlustige Frau und Künstlerin, die mit viel Witz und Verstand „ihr Leben fest zwischen beide Fäuste“ nahm. ZoFA sind die Schwestern Maria Wolf und Dr. Inés Pelzl. Eine Schauspielerin und eine Kunsthistorikerin, die sich zum Ziel gesetzt haben, Künstlerinnen vorzustellen, die uns auch heute noch etwas zu sagen haben. ZoFA vereint die Elemente Lesung und wissenschaftliche Werkschau, informiert, unterhält und inspiriert. Ein Kunstimpuls via Zoom. Eine gemeinsame Veranstaltung der Volkshochschulen im Bezirk Oberfranken.
Grünewald schuf sein bedeutendstes Werk zwischen 1512 und 1516 für das Antoniterkloster in Isenheim, nahe Colmar. Der spätgotische, ursprünglich reich verzierte Flügelaltar zeigt in seinen verschiedenen Wandlungen neun Bilder. Die erschütternde Darstellung des gekreuzigten Christus, deren expressiver Realismus in der Kunst kaum Vergleichbares hat,die Weihnachtsseite mit dem mystischen Engelskonzert und der in überirdischem Licht auferstehende Christus sind ein einzigartiges Kunsterlebnis, das jedes Jahr zehntausende von Besuchern ins Museum Unterlinden in Colmar führt.
„Ich gehe heute nicht in die Kita!“, „Die Anna ist nicht mehr meine Freundin!“; „Nie bekomme ich Gummibärchen!“… Kommen Ihnen diese oder ähnliche Situationen bekannt vor? Täglich ringen Kinder mit unangenehmen Gefühlen und Eltern fühlen sich oft hilflos oder überfordert. Sie möchten ihr Kind in seinen negativen Emotionen verstehen und begleiten? Wie das geht und viele weitere Tipps erhalten Sie an diesem Abend. Sie lernen die Gefühle Ihres Kindes besser einzuordnen und erfahren, wie Sie Ihr Kind in der Emotionsregulierung unterstützen können.
Welche Rolle spielt KI in modernen Landmaschinen, und welche zukünftigen Entwicklungen sind zu erwarten? Wie werden Qualität und Sicherheit gewährleistet? CLAAS ist einer der weltweit führenden Hersteller von Landmaschinen. Anhand konkreter Beispiele wie autonome Systeme und automatische Erntegutanalyse wird veranschaulicht wie KI-basierte Lösungen technische Innovationen vorantreiben und welche Herausforderungen durch regulatorische Anforderungen entstehen. Torben Töniges, Claas Nach seiner Promotion der Ingenieurwissenschaften an der Universität Bielefeld mit dem Schwerpunkt intelligente Systeme begann Herr Dr. Töniges seine Karriere bei CLAAS im April 2019 als Entwicklungsingenieur für Umfeldwahrnehmung. Ab März 2022 war er als Lead Engineer für Künstliche Intelligenz tätig und leitet seit Oktober 2023 die Abteilung „AI / Analytics Products“.
In ihrem Inneren birgt die Kirche St. Michael in Bamberg zahlreiche Kunstschätze von bedeutendem Rang. Zu den bekanntesten darf der nach einem Großbrand 1610 im frühen 17. Jahrhundert entstandene „Himmelsgarten“ gezählt werden, der alle Kirchengewölbe – einem monumentalen Herbarium gleich – mit hunderten Bäumen, Sträuchern und Blumen überspannt. Im Zuge der laufenden Gesamtinstandsetzung der Kirche wurden die gemalten Pflanzen genau untersucht und dann konservatorisch wie restauratorisch überarbeitet. Dabei kam es zu einer erstaunlichen Entdeckung, die die bisherigen Kenntnisse zum Werk in einen neuen Kontext stellen. Der Vortrag gibt Einblicke in neueste Forschungsergebnisse zu diesem einmaligen Bamberger „Himmelsgarten“ und beleuchtet dessen Entstehungs- und Veränderungsgeschichte.
Ob Sprachassistent, Bildgenerator oder medizinische Analyse – Künstliche Intelligenz ist längst im Alltag angekommen. Gleichzeitig tobt ein globaler Wettlauf um technologische Führungspositionen. Staaten und Unternehmen investieren Milliardenbeträge, um bei der Entwicklung von KI ganz vorne mitzuspielen. Doch der technologische Fortschritt hat seinen Preis: Das Training großer KI-Modelle verschlingt enorme Mengen an Energie und Wasser. Gemeinsam wollen wir mit Ihnen und unseren Expertinnen und Experten darüber diskutieren, welche ökologischen Folgen der KI-Boom mit sich bringt und welche politischen Leitplanken es braucht, damit ökologische Fragen im globalen KI-Wettlauf nicht auf der Strecke bleiben.
Seit Jahrhunderten prägt das Geläute der Glocken von St. Michael die Klanglandschaft Bambergs. Mit der Schließung der Kirche war seit 2012 auch der Klang ihrer fünf bisherigen Glocken von 1613/14 und 1789/94 verstummt. Anlässlich der Wiedereröffnung von St. Michael wurde das Geläute auf nunmehr elf Glocken ergänzt. Damit das erweiterte Geläute rechtzeitig erklingen kann, waren umfangreiche und zeitintensive Vorarbeiten nötig: von statischen Untersuchungen der Türme bis hin zur technischen und musikalischen Konzeption des gesamten Glockensystems. Nach Abschluss der Arbeiten ertönen nun wieder elf Glocken aus den beiden Westtürmen und dem Dachreiter der Michaelskirche – so wie es bereits vor dem verheerenden Brand von 1610 der Fall war.
In diesem praxisorientierten Kurs lernen Sie, sich auch ohne moderne Technik und Strom in der Natur zurechtzufinden. Sie üben die Orientierung ohne Mobiltelefon, nur mit einfachen, nichttechnischen Hilfsmitteln und erfahren, wie Sie sauberes Trinkwasser herstellen können. Zudem zeigen wir, wie sich ein Mittagessen ohne Strom zubereiten lässt – wichtige Grundlagen, um in Notsituationen oder bei längeren Outdoor-Aufenthalten gut zurechtzukommen. Der Kurs findet bei jedem Wetter statt, sodass Sie unter realistischen Bedingungen üben können. Er richtet sich an alle, die ihre Selbstständigkeit, Naturkompetenz und Vorbereitung auf unvorhergesehene Situationen stärken möchten.
In diesem praxisorientierten Kurs lernen Sie, sich auch ohne moderne Technik und Strom in der Natur zurechtzufinden. Sie üben die Orientierung ohne Mobiltelefon, nur mit einfachen, nichttechnischen Hilfsmitteln und erfahren, wie Sie sauberes Trinkwasser herstellen können. Zudem zeigen wir, wie sich ein Mittagessen ohne Strom zubereiten lässt – wichtige Grundlagen, um in Notsituationen oder bei längeren Outdoor-Aufenthalten gut zurechtzukommen. Der Kurs findet bei jedem Wetter statt, sodass Sie unter realistischen Bedingungen üben können. Er richtet sich an alle, die ihre Selbstständigkeit, Naturkompetenz und Vorbereitung auf unvorhergesehene Situationen stärken möchten.
Unvergleichlich schöne Landschaften erwarten die Besucher der Südinsel Neuseelands. Die schneebedeckten Gipfel der Süd Alpen prägen die Szenerie und schaffen mit unzähligen Gletschern, Seen, Flüssen und Fjorden einen großen Abenteuerspielplatz der Natur. Im sonnenverwöhnten Nordteil der Südinsel liegt Marlborough das Zentrum des Weinbaus. Besuchen Sie zusammen mit Werner Mönius den Paparoa National Park mit seinen berühmten Pancake Rocks und nehmen Sie weiter südlich teil an einer Wanderung zum Franz-Josef-Gletscher. Durch mehrere Klimazonen, über Berge und durch den Regenwald gelangt der Reisende nach Queenstown, der „Abenteuer Hauptstadt“ Neuseelands. Unterwegs passiert man die Kawarau Brücke, wo das Bungeespringen seinen Ursprung hat. Im Fjordland-Nationalpark warten Wasserfälle, Seen, Gletscher und als Krönung der spektakuläre Fjord des Milford Sound. In Dunedin, von vielen als schönste Stadt Neuseelands bezeichnet, steht der Besuch der beeindruckenden Königs Albatrosse und eine Pflegestation für die seltenen Gelbaugenpinguine auf dem Programm. Vorbei an den Seen Pukaki und Tekapo geht es nach Christchurch, der größten Stadt der Südinsel, wo schließlich auch die Reise endet.
Seit 2021 wurden die gefassten Oberflächen der Ausstattung in der Michelskirche von der Restaurierungswerkstätte Onnen aus Hirschaid b. Bamberg restauriert. Als Fassung bezeichnet die Kunsttechnik jene Schicht auf hölzernen Oberflächen, welche durch einen weißen Kreidegrund und eine anschließende Vergoldung oder Bemalung hergestellt wird. Eike Dehn und sein Team aus RestauratorInnen haben die Fassungen zunächst konserviert, behutsam gereinigt und retuschiert; an einzelnen Flächen erfolgten später Freilegungen und Neufassungen. Von überraschenden Entdeckungen und kunsthistorisch bedeutsamen Erkenntnissen zur barocken Fassung berichtet der Diplom-Restaurator (Univ.).
Kunsthändler, Prediger und schließlich Kunstmaler, dessen Leben von Erfolglosigkeit, Selbstzweifel und Geisteskrankheit geprägt war, wurde sein Genie erst posthum erkannt. Er erlebte die Welt in berauschenden Farben, die er wie kein anderer in seinem markanten Pinselstrich auftrug und die uns bis heute begeistern. Stets helfend zur Seite stand im dabei sein Bruder Theo, ohne den es die leuchtenden Bilder heute nicht gäbe.
Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in verschiedenste Arbeitsbereiche. Doch wie kann KI zur verlässlichen Kollegin werden? Wo liegen die technischen, ethischen und praktischen Grenzen ihres Einsatzes? Was sind Sorgen und Befürchtungen der Beschäftigten, wo erkennen sie Chancen? Und wovon hängt am Ende die Akzeptanz von KI am Arbeitsplatz ab? Der Vortrag widmet sich diesen Fragen anhand konkreter Forschungsergebnisse und Praxisbeispiele. Im Fokus steht die Frage: Wie denken Beschäftigte über KI am eigenen Arbeitsplatz? Sabine Pfeiffer ist Mitglied im Direktorium des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (bidt) und lehrt und forscht als Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Technik, Arbeit und Gesellschaft seit 2018 am Nuremberg Campus of Technology (NCT) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Als gelernte Werkzeugmacherin hat sie betriebliche Organisationsstrukturen und Produktionsprozesse in der Praxis kennengelernt. Mit einem darauffolgenden Soziologie-Studium an der FernUniversität Hagen und anschließender Promotion hat sie ihre Expertise um den wissenschaftlichen Blickwinkel ergänzt. Stationen ihrer Karriere waren u.a. das ISF München – hier sowohl in der Forschung als auch im Vorstand. Sabine Pfeiffer hatte bereits an der Hochschule München sowie an der Universität Hohenheim Professuren inne, bevor sie dem Ruf an die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg gefolgt ist.
Die Donau ist der europäische Fluss schlechthin. Gleich zehn Staaten gibt es entlang der 2888 Flusskilometer. In acht davon entführt Werner Mönius in seiner Fotoshow. Im 1. Teil nimmt er die Zuschauer mit in die malerische Wachau mit seinen Wahrzeichen dem Stift Melk und der Stiftskirche in Dürnstein sowie in die ehemaligen Kaiser- und Königsstädte Wien, Bratislava und Budapest. In Wien besucht man auf einem Spaziergang u. a. den Stefansdom und in Bratislava die Burg. Höhepunkte in Budapest sind natürlich die Fischerbastei und das Parlament. Der erste Teil endet in Kroatien.
Max Schnös (1889-1964) ist als Maler und Graphiker vor allem für seine Radierungen fränkischer Städte und Landschaften bekannt. Es lohnt sich, sein qualitätvolles Oeuvre als Ganzes wiederzuentdecken, darunter sensible Porträts in Öl, zügig skizzierte Chrakterstudien, leuchtend farbige Aquarelle und die comicartigen illustrationen zur großen wirtschaftlichen Krise auf dem Bamberger Notgeld während der Hyperinflation 1923. Ausgebildet als Lithograph in Bamberg, führten ihn seine Lehr- und Wanderjahre in die Kunstzentren Nürnberg, Dresden und London. Während des Ersten Weltkriegs war er in England zivilinterniert und führte im Lager eine Malschule. Zurück in Franken etablierte sich Max Schnös mit einem Atelier für Werbegraphik in Bamberg. Er schuf zahlreiche Logos, Plakate und Produktkataloge für die "Startups" der damals jungen Elektrobranche, aber auch für örtliche Brauereien und Gaststätten. In den 1920er Jahren war er der wichtigste graphische Künstler der Region. Der Vortrag stellt die Forschungsergebnisse aus dem kürzlich erschienenen Buch über Max Schnös vor. Die Staatsbibliothek Bamberg präsentiert dazu originale Druckgraphiken aus eigenem Bestand.