Auf den Spuren unseres bisherigen Lebens folgen wir Erinnerungen, erkunden sie und bringen sie zu Papier. Kreative Schreibimpulse helfen, in Fluss zu kommen, Vergangenes zu sortieren und lebendig werden zu lassen. An sieben Vormittagen können Sie biographisches Schreiben kennen lernen und ausprobieren. Wir arbeiten in kleiner Gruppe!
Möchten Sie Ihre Leselust gerne mit einer Gruppe teilen und zu neuen Lektüreerfahrungen kommen? Wir treffen uns einmal im Monat, um aktuelle deutschsprachige Literatur zu diskutieren – von moderner Klassik bis zu den neuesten Erscheinungen des Büchermarktes. Die Semester-Lektüreliste bekommen Sie bei der Anmeldung zum Kurs.
Erinnerungen an wichtige Orte des eigenen Lebens sind das Thema dieser Schreibwerkstatt: Wohnorte, besondere Reiseziele und andere für Sie bedeutsame Orte können aufgespürt, erinnert und zu Papier gebracht werden. Nach und nach kann so eine Landkarte ihres Lebens entstehen.
In den letzten 50 Jahren hat sich die Rolle der Frau in unserer Gesellschaft stark gewandelt. Der Lebensalltag von Mädchen und Frauen ist heute ein anderer, als der unserer Mütter und Großmütter. An diesem Wochenende spüren wir diesen Wandlungen in selbst verfassten Texten schreibend nach. Dieser Kurs ist für alle Frauen geeignet, die den eigenen Lebenswegen und Erinnerungen mit Papier und Stift folgen und ihre Erfahrungen schreibend erkunden wollen.
When a narrow majority of 51.9% of Britons voted to leave the European Union in the Brexit referendum held on 23 June 2016, the result was quickly interpreted as a symptom of long-standing social divisions running through British society. According to commentators across media, politics, and academia alike, Brexit can only be fully understood when viewed as the outcome of complex “social, economic, political, historical, geographic, technological, medial, legal, and cultural processes” (Rostek & Zwierlein 3). Crucially, Brexit is also “an event in culture” (Eaglestone 1), grounded in conflicting beliefs about British and European identities. Over the past decade, Brexit and its aftermath have inspired a diverse body of literary responses by both British and non-British writers, from within the UK and beyond. In what has come to be called BrexLit, these authors have engaged with the perceived crisis of national identity, fears of mass immigration and cultural change, the rise of populism, socioeconomic disparities, and a nostalgia for an idealised (imperial) past. Across a variety of genres, modes, and tones, they envision Britain’s future after its withdrawal from the EU – ranging from cautiously hopeful to starkly dystopian. This talk invites the audience on a journey through the varied landscape of Brexit literature, spanning (documentary) plays, (performance) poetry, condition-of-England novels, cartoons, crime fiction, satire, and short stories. It assesses how these works contribute to an ongoing cultural conversation about what it means to be British after Brexit. Notizfeld: In Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Englischen Club Bamberg e.V.
Am Beispiel der Biografie der kanadischen Künstlerin Kenojuak Ashevak (1927–2013) möchten wir einen Einblick in das Leben einer Inuit-Frau im Kanada der Nachkriegszeit geben. Neben der Vorstellung ihres beeindruckenden künstlerischen Werks geht es auch darum, ihre Lebensgeschichte als Spiegel der Erfahrungen vieler Inuit in einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche zu verstehen – und dabei sensibel die Rolle staatlicher Maßnahmen und deren Auswirkungen auf indigene Gemeinschaften zu beleuchten.