"Als Stilkünstler nicht mit dem Gehirn längst Verstorbener denken." Luitpoldschule - Elektrizitätswerk – Schlachthof. Die Bauten Hans Jakob Erlweins in der nördlichen Theuerstadt.

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Dienstag, 14. Januar 2020 19:00–20:30 Uhr

Kursnummer 0511
Dozent Dr. Peter Ruderich
Datum Dienstag, 14.01.2020 19:00–20:30 Uhr
Gebühr kostenlos
Ort

Altes E-Werk
Tränkgasse 4
96052 Bamberg
Großer Saal Großer Saal

Kursort

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Seit dem späten 19. Jahrhundert nahm die wachsende Stadt Bamberg intensiv die Modernisierung und den Ausbau ihrer Infrastruktur in Angriff; gleichzeitig errichtete man zahlreiche öffentliche Bauten. Treibende Kraft war der junge Stadtbaurat Hans Jakob Erlwein, der erst 26-jährig nach Bamberg berufen worden war. Nach seinen Plänen entstanden innerhalb weniger Jahre allein im Gebiet der nördlichen Theuerstadt drei aufsehenerregende Großbauten: Die Prinzregent-Luitpold-Schule, mit der er den vorher üblichen blockhaft-symmetrischen Schulbau überwand, das städtische Elektrizitätswerk, mit dem er die harmonische Einfügung eines technischen Bauwerks in eine gewachsene Altstadt vorführte und der städtische Zentralschlachthof, dessen komplexe Struktur ohne Vorbild war. Alle drei Bauten waren ihrer Zeit in technischer wie ästhetischer Hinsicht voraus, galten weit über Bamberg hinaus als vorbildlich und sind bis heute stadtbildprägend.

Ohne Anmeldung.

Dr. Peter Ruderich Hauptdozent


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