Wissen vertiefen und den Horizont erweitern
Unser kostenloses Vortragsangebot beleuchtet unterschiedlichste Themengebiete aus den Bereichen Gesellschaft, Kultur und Gesundheit. Wenn nicht anders vermerkt, ist keine Buchung notwendig. Nehmen Sie gerne spontan und ohne Anmeldung teil.
Herzliche Einladung auch zu unseren vhs-Veranstaltungen, zu Theateraufführungen, Konzerten und Ausstellungen.
Kurse nach Themen
Künstliche Intelligenz (KI) kann die Seminarvorbereitung erheblich erleichtern – von der Ideenfindung und Lehr- und Lernplanung über die Erstellung von Texten bis hin zur Gestaltung von Präsentationen. Im Seminar lernen die Teilnehmenden, wie sie KI-Tools sinnvoll einsetzen können. Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung für die Unterrichtsplanung sowie der gezielten Nutzung von KI-gestützten Text- und Präsentationstools. 1) Prompting 2) Vergleich Claude, ChatGPT und Perplexity 3) Vorstellung Gamma bzw. Claude in MSPP
Künstliche Intelligenz (KI) kann die Seminarvorbereitung erheblich erleichtern – von der Ideenfindung und Lehr- und Lernplanung über die Erstellung von Texten bis hin zur Gestaltung von Präsentationen. Im Seminar lernen die Teilnehmenden, wie sie KI-Tools sinnvoll einsetzen können. Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung für die Unterrichtsplanung sowie der gezielten Nutzung von KI-gestützten Text- und Präsentationstools. 1) Prompting 2) Vergleich Claude, ChatGPT und Perplexity 3) Vorstellung Gamma bzw. Claude in MSPP
Es gibt Umbrüche, die allumfassend sind, die etwas mit uns machen. Unsere Gesprächsgäste haben solche Umbrüche erlebt. Für Nadja Klier, Tochter einer DDR-Bürgerrechtlerin, war die Überwachung durch die Stasi Alltag. Ihre plötzliche Ausbürgerung 1988 aus der DDR erlebte die Jugendliche als Schock und existentiellen Umbruch. Ingo Hasselbach geriet schon früh in Konflikt mit dem DDR-Regime. Zunächst war er Punk, radikalisierte sich dann im Gefängnis und wurde Anfang der 1990er-Jahre zu einem der führenden Neonazis Ostdeutschlands. Er schaffte den gefährlichen Ausstieg aus der Szene und gründete ein Aussteigernetzwerk. Das Gespräch mit den Gästen bleibt nicht in der Vergangenheit stehen: Aufklärung über die Diktatur in der DDR und die erlebten Umbruchserfahrungen sind heute wichtiger denn je. Und auch Rechtsextremismusprävention bleibt ein zentrales Thema. Gesprächsgast 1: Nadja Klier Nadja Klier wurde 1973 in Dresden geboren. Sie ist Tochter der DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier. 1988 wurde sie mit ihrer Familie nach jahrelanger Überwachung aus politischen Gründen aus der DDR ausgewiesen. Über Nacht veränderte sich für die Jugendliche alles. Nadja Klier arbeitet seit vielen Jahren als Fotografin, Autorin und Filmemacherin. 2021 rief sie die „DDR-Box“ ins Leben. Das Portal zielt darauf ab, die Geschichte der DDR möglichst authentisch für Jugendliche darzustellen. Gesprächsgast 2: Ingo Hasselbach Ingo Hasselbach wuchs in einem privilegierten DDR-Elternhaus auf. Sein Vater arbeitete als Redakteur beim Rundfunk der DDR und war 1964 aus der Bundesrepublik in die DDR übersiedelt, seine Mutter war Journalistin bei der Nachrichtenagentur ADN. Seine Kindheit verbrachte er im Prenzlauer Berg, ab 1971 lebte die Familie gegenüber des Stasi-Komplexes in Berlin Lichtenberg. Hasselbach erlebte als Jugendlicher staatliche Repression, insbesondere aufgrund seiner Zugehörigkeit zur Punk-Szene. Schule und Jugendzeit waren von Ausgrenzung, Bestrafung, der Unterbringung in einem Kinderheim und der Einweisung in einen Jugendwerkhof geprägt. Zwischen 1986 und 1989 folgten mehrere Gefängnisaufenthalte, während derer er sich radikalisierte. Anfang der 1990er-Jahre entwickelte sich Hasselbach zu einer führenden Figur der Neonazi-Szene in Berlin. Sein Ausstieg aus der rechtsextremistischen Szene im Jahr 1993 war mit erheblichen persönlichen Risiken verbunden. Moderation: Knut Elstermann Knut Elstermann, geboren 1960, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete als Redakteur bei verschiedenen DDR-Medien. Seit der Wende ist er freier Moderator und Filmjournalist, vor allem für den MDR und den RBB (radioeins). Er verfasste Bücher sowie zahlreiche Features für Fernsehen und Hörfunk, unter anderem über das Kino in Israel und Russland und die DEFA-Geschichte. Knut Elstermann ist Mitglied der Akademie der Darstellenden Künste. Er lebt in Berlin.
Städte bestehen nicht aus Straßen, Plätzen und Gebäuden allein. Sie bestehen aus Begegnungen, Erinnerungen und Geschichten. Gerade die sogenannten „Dritten Orte“ – Orte zwischen Zuhause und Arbeitsplatz – schaffen Identität, Gemeinschaft und Lebensqualität. Die Volkshochschule gehört zu diesen besonderen Orten. Sie ist Lernort, Begegnungsort und gesellschaftlicher Treffpunkt zugleich. In einer Zeit zunehmender Digitalisierung und gesellschaftlicher Veränderungen gewinnen solche Orte immer mehr an Bedeutung. Als Baureferentin stellt sich für mich die Frage: Wie müssen wir unsere Städte gestalten, damit Begegnung, Teilhabe und Gemeinschaft auch in Zukunft möglich bleiben? Die Volkshochschule ist mehr als ein Bildungsort. Sie ist ein Dritter Ort – ein Raum für Begegnung, Austausch und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der Vortrag zeigt anhand von Beispielen aus Bamberg und aktuellen Erkenntnissen der Stadtforschung, wie Architektur und öffentliche Räume Gemeinschaft stiften und Wandel ermöglichen können. Zum Programm: Grußwort: Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier Zum Semester-Programm: Dr. Anna Scherbaum, Leiterin der Volkshochschule Bamberg Stadt Musikalischer Rahmen: Folk-Band "Frensdorfer Session-Musik" Im Anschluss an den offiziellen Teil lädt die vhs zu einem kleinen Empfang mit Getränken und Snacks ein. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Von der Natur komponierte Landschaften, in ihrer Ursprünglichkeit belassen – das ist Irland, ein Land von überraschender Vielfalt. Es erwarten Sie nicht nur die unzähligen Grünnuancen des Inlands, sondern auch eine atemberaubende Küste mit gewaltigen Klippen und samtweichen Stränden, weite Hochmoore und ein Hauch mediterraner Atmosphäre im Südwesten. Doch die Natur ist nur eine Seite dieser Reise, die Iren selbst, ihre Geschichte und Traditionen die andere. Lassen Sie sich von der wunderbaren Natur der „grünen Insel“ verzaubern und genießen Sie die irische Gastfreundschaft! Besondere Anlaufpunkte sind Glendalough, Kilkenny, Killarney, Adare, Limerick, Galway, Connemara und besonders die Küstenstraße Ring of Kerry.
Shqiperi, Land des Adlers, so nennen die Albaner ihre Heimat. Begleiten Sie Werner Mönius auf eine Reise in ein Land im Umbruch - mit beeindruckenden Naturkulissen, Kunstwerken aus Antike und osmanischer Zeit und gastfreundlichen Menschen. Er besucht die Hauptstadt Tirana und Ausgrabungen in Apollonia und Butrint. Nach einem Spaziergang durch Berat, der „Stadt der 1000 Fenster“ geht es nach Girokastra, der Geburtsstadt des Diktators Enver Hodscha. Durch gebirgige Landschaften und vorbei an Traumstränden mit Palmen bei Saranda geht es zum Abschluss der Reise in das Bergstädtchen Kruja mit dem Museum des albanischen Nationalhelden Skanderbeg. Nicht minder interessant: ein Abstecher nach Nord-Mazedonien zum Ohrid-See, der in blau, lila und türkis schimmert.
Balkonkraftwerke bieten eine leichte Möglichkeit, die Energiewende am eigenen Haus, an der Wohnung oder auch Mietwohnung aktiv mitzugestalten. Die Investition in solche Systeme kann sich an sonnigen Standorten bereits innerhalb von fünf Jahren auszahlen. Balkonkraftwerke erleichtern nicht nur ökologisches Handeln, sondern ermöglichen auch die direkte Nutzung von selbst erzeugtem Solarstrom zu Hause. Nach dem Infovortrag erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich ein (plastisches) Bild von einem Balkonkraftwerk und dem nötigen Zubehör zu verschaffen. Dabei können sie selbst Hand anlegen und merken, wie leicht der Einstieg in die Energiewende ist. Die Veranstaltung wird mit einer Begrüßung durch den zweiten Bürgermeister, Jonas Glüsenkamp, eröffnet.
Lernen Sie wichtige Trends des Geldmanagements kennen: Mobile Payment, digitale Wallets, Online-Banking und Trading-Apps verändern schon heute, wie wir bezahlen, sparen und investieren. Der Vortrag zeigt verständlich und praxisnah, wie digitale Finanzdienstleistungen funktionieren, welche Chancen sie bieten und worauf Verbraucherinnen und Verbraucher bei Sicherheit, Datenschutz und der Auswahl passender Angebote achten sollten. Ein kompakter Blick auf aktuelle und absehbare Entwicklungen in der Finanzwelt. Referent: Arthur Wilm, Dipl.-Kaufmann und Dozent im Netzwerk Verbraucherbildung Bayern Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Finance Goes Digital – Mein Geld in der digitalen Welt“ und wird finanziell vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) gefördert. In Kooperation mit dem Bayerischer Volkshochschulverband (ausführende vhs).
Digitale Angebote sind heute fester Bestandteil vieler Lebensbereiche – doch was bedeutet das für ältere Menschen? Gemeinsam wollen wir erörtern, wie sich die digitale Gesellschaft auf das Leben im Alter auswirkt. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Zugangs- und Nutzungsmöglichkeiten, Hürden und Chancen sowie den individuellen und gesellschaftlichen Voraussetzungen digitaler Teilhabe. Vorgestellt werden ausgewählte Befunde aus Forschung und Praxis, die zur Diskussion einladen. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für Rahmenbedingungen, Perspektiven und Herausforderungen digitaler Teilhabe im Alter interessieren.
Das heiliggesprochene Kaiserpaar Heinrich und Kunigunde haben 1007 das Bistum Bamberg gegründet. Nach deren Tod war das Kaiserpaar zunächst in zwei verschiedenen Gräbern im Dom beigesetzt. Zum 500-jährigen Jubiläum der 1. Bistumsweihe entschloss sich das Domkapitel, dem Kaiserpaar ein gemeinschaftliches Grab zu erstellen. Mit diesem Auftrag wurde der in Würzburg lebende Bildhauer Tilmann Riemenschneider beauftragt. Gerne erkläre ich Ihnen die Deckplatte und die fünf Relieftafeln mit Darstellungen aus dem Leben vom Hl. Kaiser Heinrich und der Hl. Kaiserin Kunigunde, herausragende Kunstwerke, die auch heute noch spannende Einblicke gewähren.
Die Ottokirche ist einer der drei großen Kirchenbauten Bambergs aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie stellt mit ihrer wertvollen Ausstattung ein heute seltenes Gesamtkunstwerk des Münchner Architekten Otho Orlando Kurz aus der Zeit kurz vor dem Ersten Weltkrieg dar. Die Führung stellt die Kirche und ihren Architekten sowie die wichtigsten Kunstwerke und die an der Ausstattung beteiligten Künstler vor.
Anmeldung erst ab 01.05.2026 Der Preis wird noch bekannt gegeben. Exkursion mit dem Reisebus 90 Meter Grenzmauer, rund 600 Meter Streckmetallzaun, ein 11 m hoher Beobachtungsturm - das kleine Dorf Mödlareuth am Tannbach im Landkreis Hof und im Saale-Orla-Kreis ermöglicht noch heute einen Blick auf den Eisernen Vorhang, der auf Befehl der Sowjetunion von der Sozialistischen Einheitspartei mitten durch Deutschland gezogen wurde. „Little Berlin“ hat ein US-Vizepräsident das Dorf bei seinem Besuch in den 1980er Jahren genannt, denn wie Berlin war der Ort durchschnitten - nur schon früher und radikaler. Ein Drittel der Bevölkerung lebte in Freiheit in Bayern, zwei Drittel in der SED-Diktatur. 1952 war der Eiserne Vorhang zunächst als übermannshoher Holz- bzw. Metallzaun niedergegangen - wie auf der gesamten Länge der innerdeutschen Grenze. 1961 wurde auch das Ventil Berlin verschlossen. Über die Hintergründe und das Alltagsleben der Menschen diesseits- und jenseits der Mauer wird in dem völlig neu errichteten Museum informiert, dem Deutsch-Deutschen Museum, bei dessen Einweihung Bundespräsident Steinmeier im Oktober 2025 dabei war. Großformatige Fotos, Dokumente und Exponate, darunter ein Flugzeug, mit dem eine Familie 1981 in die Bundesrepublik fliehen wollte, digitale Installationen und Virtual Realitiy erschließen diese Jahrzehnte, die durch die Friedliche Revolution der Menschen in der DDR und den Sturz der Mauer 1989 sowie die Wiedervereinigung 1990 beendet wurden. Und der Blick richtet sich auf die deutsche Geschichte, aber auch auf die der benachbarten Länder Bayern, Thüringen und Sachsen und auf die Leute in Mödlareuth. Exkursionsleitung: Dr. Ludwig Unger Abfahrt: 7:45 Uhr Parkplatz Würzburger Straße / Babenbergerring, 7:50 Uhr P+R-Platz Heinrichsdamm, 7:55 Uhr Schönleinsplatz (Bushaltestelle vor der VR-Bank), 8:00 Uhr Ludwigstraße (Bushaltestelle vor dem ehemaligen Posthochhaus); Rückkehr gegen 18:00 Uhr Kosten: 40,00 Euro (für Busfahrt, Eintritt und Führung); für Schüler und Studierende 30,00 Euro Anmeldung über das Anmeldeformular auf der Webseite des Historischen Vereins Bamberg https://www.hv-bamberg.de/site/Veranstaltungen/Veranstaltungen.html oder telefonisch bei Josef Batz (0951 57486) Die Anmeldung ist nach Einzahlung der Teilnahmegebühr auf folgendes Konto gültig: Historischer Verein Bamberg Sparkasse Bamberg DE22 7705 0000 0000 0969 66
Die NATO auch ohne die USA bleibt für Europa absolut notwendig, um eine koordinierte Verteidigung und politische Abschreckung gegen externe Bedrohungen wie Russland aufrechtzuerhalten. Obwohl ein Wegfall der US-Sicherheitsgarantie eine massive Schwächung bedeuten würde, bietet die bestehende NATO-Struktur den Europäern das einzig etablierte Fundament für eine funktionierende militärische Kooperation. Welche Fähigkeiten müssen die Europäer sicherstellen, um Amerikas neue Verhalten auszugleichen - Wir reden darüber .
Online-Vortrag Webinar-Reihe "gesund und digital" Wenn Algorithmen heilen wollen – Chancen, Risiken und Grenzen von KI im Gesundheitswesen Künstliche Intelligenz hält immer stärker Einzug in Medizin und Pflege – sie erkennt Muster, unterstützt Diagnosen und hilft, Behandlungen zu verbessern. Doch was kann KI wirklich leisten, wo liegen ihre Grenzen, und wie bleibt der Mensch dabei im Mittelpunkt? Michael Puntschuh vom Beyond AI Collective zeigt auf, wie KI heute schon in der Gesundheitsversorgung eingesetzt wird und welche ethischen, gesellschaftlichen und praktischen Fragen sich daraus ergeben. Ein spannender Vortrag über die Zukunft der Medizin zwischen Innovation, Verantwortung und Vertrauen.
Shqiperi, Land des Adlers, so nennen die Albaner ihre Heimat. Begleiten Sie Werner Mönius auf eine Reise in ein Land im Umbruch - mit beeindruckenden Naturkulissen, Kunstwerken aus Antike und osmanischer Zeit und gastfreundlichen Menschen. Er besucht die Hauptstadt Tirana und Ausgrabungen in Apollonia und Butrint. Nach einem Spaziergang durch Berat, der „Stadt der 1000 Fenster“ geht es nach Girokastra, der Geburtsstadt des Diktators Enver Hodscha. Durch gebirgige Landschaften und vorbei an Traumstränden mit Palmen bei Saranda geht es zum Abschluss der Reise in das Bergstädtchen Kruja mit dem Museum des albanischen Nationalhelden Skanderbeg. Nicht minder interessant: ein Abstecher nach Nord-Mazedonien zum Ohrid-See, der in blau, lila und türkis schimmert.
1424 wird auf dem Pariser Friedhof Saint Innocent auf die Wände der Friedhofsmauer ein Fresko gemalt, dass den „Danse Macabre“, den Totentanz darstellt. Entstanden ursprünglich im 14. Jahrhundert in Spanien und Frankreich in Text- und Liedform, tritt der Totentanz mit der monumentalen Darstellung seinen Siegeszug über Europa an. In kürzester Zeit entstehen vergleichbare Fresken in Konstanz, Ulm, Basel, Bern, Berlin aber auch in den Niederlanden, Dänemark und Schweden. Die Botschaft ist eindrücklich: Niemand kann dem Tod entkommen, alle fordert er auf mit ihm zu gehen – sei es Papst, Kaiser oder Säugling. Seitdem bevölkern die Toten nicht nur Friedhofsmauern und Kirchen, sondern der Totentanz findet hat alle Bereiche der Kunst erobert: Malerei, Musik, Tanz, Buchkunst, Literatur und sogar die Popmusik. Der Eröffnungsvortrag stellt bedeutende Beispiele aus der Europäischen Geschichte vor und lädt so zur Zeitreise vom Mittelalter und das Barock, das mit dem Bamberger Totentanz auf dem Michelsberg einen besonders schönen und einzigartigen Todesreigen hervorgebracht hat, bis in die politische Kunst des 20. Und 21. Jahrhunderts. Denn das Motiv des Totentanzes ist noch lange nicht tot, Jahr für Jahr setzen sich wieder Künstler*innen mit dem Unvermeidbaren auseinander, um im Totentanz Trost zu finden oder ihrer Wut und Trauer Ausdruck zu verleihen. Referent Michael Hanisch leitet das Künstlerische Betriebsbüro am ETA Hoffmann Theater und beschäftigt sich seit dem Studium mit dem Totentanz. Er ist Vorstandsmitglied der Europäischen Totentanz-Vereinigung Bundesrepublik Deutschland e.V. und Mitherausgeber der Zeitschrift „Totentanz Aktuell“. Ablauf: Eröffnung durch Ulrike Siebenhaar, Referentin für Kultur, Welterbe und Tourismus Musik Vortrag von Michael Hanisch Auch du musst in den Reigen - Ausgewählte Totentänze vom Mittelalter bis zum Heute Musik Vortrag von Dr. med. Eva Nießen, Chefärztin Hospiz- und Palliativzentrum Christine Denzler-Labisch Haus SAPV "You'll never walk alone - Palliativmedizin als Begleitung an der Lebensgrenze" Musik
In Kooperation mit dem Stadtarchiv Albert Speer ist vermutlich der am häufigsten zitierte Zeitzeuge des 20. Jahrhunderts. Ein engagierter Nationalsozialist, Unterstützer Hitlers, Architektur-Manager, Kriegslogistiker, Rüstungsorganisator, Mitbetreiber der NS-Rassenpolitik, eine Zentralfigur des Eroberungs- und Vernichtungskrieges – das ist der reale Albert Speer bis 1945. Das Bild der Nachkriegszeit entspricht dem kaum. Hier erscheint Speer meist als verführter Bürger und unpolitischer Technokrat. Erfolgreich verdeckte er seine vielfältige Beteiligung an den NS-Verbrechen. Speer erzählte Distanzierungsgeschichten, Fabeln von persönlicher Fremdheit und nachgeholter Reue. Er posierte als vermeintlich ehrlicher Bekenner, um der Nachwelt mahnend zu berichten. Der Vortrag zeigt Speers reales Leben als Nationalsozialist und analysiert, wie es Speer gelang, seine Legenden zu verbreiten – und wie Millionen Deutsche diese begierig aufnahmen, um sich selbst eine harmonisierte Lebensgeschichte erzählen zu können. Er beschreibt darüber hinaus, wie der Verleger Wolf Jobst Siedler und der Publizist Joachim Fest dabei Speer zur Hand gingen und wie unkritisch Historikerinnen und Historiker deren Fabeln über Jahrzehnte übernahmen. Speers Lebens- und Lügengeschichten sind damit auch eine Anregung zur selbstkritischen Reflexion auf die Fake-News-Wellen unserer Gegenwart.
Vishakapatnam ist die größte Stadt des Bundeslandes Andra Pradesh. Hier leben viele Ureinwohner und einen dieser Stämme haben wir besucht. Hyderabad, die Hauptstadt von Bundesland Telangana, wird auch Stadt der Perlen genannt. Hier haben viele Mogul Herrscher über Jahrhunderte regiert und heute noch sieht man ihre Prachtbauten. Hampi, im Bundesland Karnataka, ist eine heilige Stadt, berühmt durch bizarre Felsformationen. Hampi gehört zum UNESCO, Weltkulturerbe.
Wenn wir über die Einheit Deutschlands sprechen, meinen wir oft die Erfahrungen der „Mehrheitsgesellschaft“. Doch wie erlebten Menschen mit Migrationsgeschichte die Umbrüche seit 1989/90? Ihre Geschichten erzählen nicht nur von Freude und Erleichterung, sondern auch von Unsicherheit, Ausgrenzung und Rassismus. Es ist höchste Zeit, sich diesen Leerstellen in unserer Erinnerungskultur zu widmen - seien Sie Teil davon! Gesprächsgast 1: Paulino José Miguel Paulino José Miguel kam 1982 mit 11 Jahren allein aus Mosambik in die DDR, um dort seine schulische und später auch berufliche Ausbildung fortzusetzen. Grundlage hierfür war ein Staatsvertrag zwischen Mosambik und der DDR, der 900 Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren ermöglichte, in Deutschland einen Schulabschluss zu machen. Seit 2008 leitet Herr Miguel beim Stuttgarter Forum der Kulturen das „Kompetenzzentrum Migration Entwicklung Partizipation“. Außerdem ist er Repräsentant der migrantischen Organisationen im Rat für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg. Für sein Engagement als Brückenbauer in der Arbeit für die Rechte von Migrantinnen und Migranten, den interkulturellen Dialog und die Entwicklungszusammenarbeit wurde Paulino Miguel 2025 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Gesprächsgast 2: Cahit Başar Cahit Başar wurde 1966 in Duisburg geboren. Seine kurdischen Eltern waren einige Jahre zuvor aus der Türkei in die Bundesrepublik gekommen. Er gehörte zu den ersten Kindern mit kurdischem Migrationshintergrund, die in Deutschland geboren wurden. Cahit Başar ist der aktuelle Generalsekretär der Kurdischen Gemeinde Deutschland und Mitglied im “Fachbeirat Gesellschaftliche Aufarbeitung/Opfer und Gedenken” der Bundesstiftung Aufarbeitung. Moderation: Nhi Le Nhi Le ist Journalistin, Moderatorin und Autorin. Ihre Schwerpunkte sind digitale Medienkultur, die Schnittstellen zwischen Pop und Politik und die Einwanderungsgesellschaft Ostdeutschland mit Fokus auf die vietnamesische Diaspora. Aktuell arbeitet sie vor allem für den Norddeutschen Rundfunk und für andere öffentlich-rechtliche Medien. Die ZEIT zählt sie zu den 100 wichtigsten jungen Ostdeutschen. 2021 wurde sie vom Medium Magazin zu den Top 30 bis 30 Journalist*innen des Landes gewählt. Ihre Arbeit wurde mit dem Alternativen Medienpreis ausgezeichnet.
Taucht ein in die digitale Zukunft des Bamberger Welterbes! Der Digitale Zwilling macht Bamberg in einem detailreichen 3D-Modell erlebbar und verbindet historische Informationen mit modernster Technologie. Erfahrt an unserem ersten Infoabend der Reihe ‚smart verstehen‘, wie über 1.000 Einzeldenkmäler digital dokumentiert werden, wie Denkmalpflege, Stadtplanung, aber auch Bürgerinnen und Bürger davon profitieren können und wie die Geschichten hinter den historischen Bauwerken auf neue Weise sichtbar werden. Entdeckt Bamberg aus einer völlig neuen Perspektive – digital, interaktiv und innovativ! Falls ihr euch fragt: • Was genau ist eigentlich ein „Digitaler Zwilling“? • Wie kann er beim Erhalt des Bamberger Stadtbilds helfen? • Welche Geschichten können so über Bamberg erzählt werden? ✨ Dann kommt vorbei und entdeckt die vielen Möglichkeiten, die ein Digitaler Zwilling bereithält! Bei unserem Info-Abend erfahrt ihr: 🏰 Bamberg in 3D: Wie hochdetaillierte digitale Modelle dabei helfen, historische Bauwerke zu dokumentieren und langfristig zu erhalten. 🏗️ Blick in die Zukunft: Wie geplante Baumaßnahmen und ihre Auswirkungen auf das Stadtbild schon vor ihrer Umsetzung sichtbar gemacht werden können. 🗣 Bamberg mitgestalten: Wie der Digitale Zwilling neue Formen von Bürgerbeteiligung ermöglicht und die Menschen in Bamberg dabei mitnimmt. 📖 Weltkulturerbe digital: Welche Chancen moderne Technologien für die Vermittlung von Kultur, Geschichte und Stadtentwicklung bieten.
Soziale Medien sind aus dem Alltag kaum noch wegzudenken. Sie bieten vielfältige Möglichkeiten zur Kommunikation, Information und Unterhaltung. Gleichzeitig bergen sie jedoch auch erhebliche Risiken. Dieser Vortrag gibt einen umfassenden Überblick über die Nutzung sozialer Medien und beleuchtet die damit verbundenen Gefahren. Thematisiert werden unter anderem Datenmissbrauch, typische Straftaten im digitalen Raum, Hate Speech sowie die Verbreitung von Fake News. Zudem werden Formen digitaler Gewalt und Kriminalität wie Grooming und Phising verständlich erklärt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den rechtlichen Grundlagen, die Nutzerinnen und Nutzer kennen sollten, um sich sicher und verantwortungsvoll im Netz zu bewegen. Abgerundet wird der Vortrag durch die Betrachtung der Hintergründe und Motive, warum solche Phänomene entstehen und sich verbreiten. Ziel ist es, das Bewusstsein für Risiken zu schärfen, Handlungssicherheit zu vermitteln und einen reflektierten Umgang mit sozialen Medien zu fördern. Inhalte im Überblick: Überblick über die sozialen Medien und deren Nutzung Chancen und Risiken sozialer Netzwerke Datenmissbrauch und Datenschutz Überblick über Straftaten im Internet Hate Speech und digitale Gewalt Rechtliche Grundlagen und gesetzliche Rahmenbedingungen Fake News: Erkennen, Verbreitung und Auswirkungen Grooming: Gefahren und Schutzmöglichkeiten Phishing und andere Betrugsmaschen Hintergründe und Motive digitaler Straftaten Anschließend Diskussion und Erfahrungsaustausch.
In diesem praxisorientierten Outdoor-Kurs lernen Sie, sich auch ohne moderne Technik und Strom in der Natur zurechtzufinden. Sie üben die Orientierung ohne Mobiltelefon, nur mit einfachen, nichttechnischen Hilfsmitteln und erfahren, wie Sie sauberes Trinkwasser herstellen können. Zudem zeigen wir, wie sich ein Mittagessen ohne Strom zubereiten lässt – wichtige Grundlagen, um in Notsituationen oder bei längeren Outdoor-Aufenthalten gut zurechtzukommen. Der Kurs findet bei jedem Wetter statt, sodass Sie unter realistischen Bedingungen üben können. Er richtet sich an alle, die ihre Selbstständigkeit, Naturkompetenz und Vorbereitung auf unvorhergesehene Situationen stärken möchten.
In diesem praxisorientierten Outdoor-Kurs lernen Sie, sich auch ohne moderne Technik und Strom in der Natur zurechtzufinden. Sie üben die Orientierung ohne Mobiltelefon, nur mit einfachen, nichttechnischen Hilfsmitteln und erfahren, wie Sie sauberes Trinkwasser herstellen können. Zudem zeigen wir, wie sich ein Mittagessen ohne Strom zubereiten lässt – wichtige Grundlagen, um in Notsituationen oder bei längeren Outdoor-Aufenthalten gut zurechtzukommen. Der Kurs findet bei jedem Wetter statt, sodass Sie unter realistischen Bedingungen üben können. Er richtet sich an alle, die ihre Selbstständigkeit, Naturkompetenz und Vorbereitung auf unvorhergesehene Situationen stärken möchten.
In Kooperation mit dem Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia. Im April 2026 haben Künstlerinnen und Künstler aus Tschechien und Deutschland beide Künstlerhausgebäude bezogen, um von dort aus zu komponieren und zu musizieren oder zu zeichnen, zu malen, zu fotografieren, zu filmen und bzw. oder plastisch zu gestalten. Sie werden vom bayerischen Minister für Wissenschaft und Kunst mit dem Villa Concordia-Stipendium ausgezeichnet und bereichern für ein Jahr das kulturelle Leben Bambergs. Über die öffentlichen Abendveranstaltungen hinaus bieten wir Ihnen nun die Möglichkeit, unser Hauptgebäude näher kennen zu lernen und führen Sie durch die Räumlichkeiten der barocken Villa. Dabei erfahren Sie Interessantes sowie Wissenswertes über Vergangenheit und Gegenwart des Hauses.
Müdigkeit und gesellschaftlicher Druck können das Leben frischgebackener Eltern stark beeinflussen. In diesem Vortrag erhalten Sie Wissen über den gesunden Babyschlaf/Kleinkindschlaf. Wie Ihr Kind sicher & entspannt zur Ruhe findet Warum schlafen Babys so anders als Erwachsene? Was ist „normaler“ Schlaf im ersten Lebensjahr – und was nicht? In diesem Vortrag erhalten (werdende) Eltern Wissen rund um das Thema Babyschlaf und Kleinkindschlaf. Es werden kindliche Schlafbedürfnisse, evolutionäre Hintergründe beleuchtet und ihr bekommt praktische Tipps zur Einschlafbegleitung und sicheren Schlafumgebung. Wir sprechen über den Umgang mit gängigen Mythen und Irrtümer. Ideal für Schwangere und Eltern von Babys und Kleinkindern, die ihr Kind besser verstehen und den Schlafalltag entspannter gestalten möchten. Raum für Fragen und Austausch ist selbstverständlich eingeplant.
In Kooperation mit den Seniorenbeauftragten aus Stadt und Landkreis Bamberg Ziel der Schulung ist es die Pflege-Scouts in den Unternehmen und Betrieben in Stadt und Landkreis zu etablieren. Wenn der Kollege erkrankt oder die Kollegin plötzlich zur pflegenden Angehörigen wird, stellen sich unzählige Fragen – vornehmlich natürlich auf Seite der Betroffenen, aber eben auch auf Seite des Arbeitsgebers, wenn die Anforderungen von Pflege und Beruf aufeinandertreffen. Die Schulung vermittelt unter anderem Grundlagen zu den Themen Pflegebedürftigkeit, Leistungen der Pflegeversicherung und Unterstützungsstrukturen vor Ort. Ebenso wichtig sind die Informationen zur Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf. Die so ausgebildeten Pflegescouts haben ein offenes Ohr für die Kolleginnen und Kollegen und übernehmen für diese eine Art Lotsen – oder eben Scoutfunktion. Zielgruppe: Betriebsräte, Personalverantwortliche, interessierte Beschäftigte von Unternehmen.
Vishakapatnam ist die größte Stadt des Bundeslandes Andra Pradesh. Hier leben viele Ureinwohner und einen dieser Stämme haben wir besucht. Hyderabad, die Hauptstadt von Bundesland Telangana, wird auch Stadt der Perlen genannt. Hier haben viele Mogul Herrscher über Jahrhunderte regiert und heute noch sieht man ihre Prachtbauten. Hampi, im Bundesland Karnataka, ist eine heilige Stadt, berühmt durch bizarre Felsformationen. Hampi gehört zum UNESCO, Weltkulturerbe.
Der Atlantische Regenwald Brasiliens zählt zu den artenreichsten und zugleich am stärksten bedrohten Ökosystemen der Erde. Am Beispiel des Projeto Fazenda Saúva in Bahia zeigt dieser Vortrag, wie Naturschutz, Umweltbildung und soziale Entwicklung miteinander verbunden werden können. Vorgestellt werden Projekte zu nachhaltigem Kakaoanbau, Umweltbildung für Kinder und Jugendliche, Frauenförderung sowie zum Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Eindrucksvolle Fotografien vermitteln Einblicke in den Alltag der Menschen, die einzigartige Natur und die Herausforderungen einer ländlichen Region Brasiliens. Im Anschluss an den Vortrag lädt eine Vernissage zur begleitenden Fotoausstellung dazu ein, die Bilder in Ruhe zu entdecken und mit der Referentin ins Gespräch zu kommen.
Fazenda Saúva – Hoffnung für den Atlantischen Regenwald Diese Fotoausstellung führt in die faszinierende Welt der Mata Atlântica, des Atlantischen Regenwaldes in Brasilien. Die eindrucksvollen Bilder zeigen das nachhaltige Projekt Fazenda Saúva, das sich für den Schutz des Regenwaldes, Umweltbildung und ein Leben im Einklang mit der Natur engagiert. Die Fotografien erzählen von der einzigartigen Artenvielfalt, nachhaltiger Agroforstwirtschaft und den Menschen, die sich mit großem Einsatz für den Erhalt dieses bedrohten Lebensraums einsetzen. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Schönheit der Natur zu entdecken und neue Perspektiven auf Nachhaltigkeit und gemeinschaftliches Handeln zu gewinnen.
Mit dem Digital Services Act setzt die EU neue Regeln für soziale Medien: mehr Verantwortung, mehr Transparenz, strengere Vorgaben für die Plattformen. Aktuell wird vor allem über die Pflichten bei der Entfernung illegaler Inhalte, den Umgang mit Desinformation, die Offenlegung von Empfehlungsalgorithmen und die Einrichtung wirksamer Beschwerdemechanismen diskutiert. Erste Verfahren gegen Unternehmen laufen bereits – ein Hinweis darauf, dass die EU ihre neuen Regeln auch tatsächlich durchsetzt. Allerdings tut sie dies in einem politischen Umfeld, in dem US-Technologiekonzerne und US-Regierung die Moderation von Content als Zensur ansehen. Wir diskutieren mit Expertinnen und Experten darüber, wie effektiv eine Regulierung durch die EU ist.
Grünewald schuf sein bedeutendstes Werk zwischen 1512 und 1516 für das Antoniterkloster in Isenheim, nahe Colmar. Der spätgotische, ursprünglich reich verzierte Flügelaltar zeigt in seinen verschiedenen Wandlungen neun Bilder. Die erschütternde Darstellung des gekreuzigten Christus, deren expressiver Realismus in der Kunst kaum Vergleichbares hat,die Weihnachtsseite mit dem mystischen Engelskonzert und der in überirdischem Licht auferstehende Christus sind ein einzigartiges Kunsterlebnis, das jedes Jahr zehntausende von Besuchern ins Museum Unterlinden in Colmar führt.
Die Donau ist der europäische Fluss schlechthin. Gleich zehn Staaten gibt es entlang der 2888 Flusskilometer. In acht davon entführt Werner Mönius in seiner Fotoshow. Im 1. Teil nimmt er die Zuschauer mit in die malerische Wachau mit seinen Wahrzeichen dem Stift Melk und der Stiftskirche in Dürnstein sowie in die ehemaligen Kaiser- und Königsstädte Wien, Bratislava und Budapest. In Wien besucht man auf einem Spaziergang u. a. den Stefansdom und in Bratislava die Burg. Höhepunkte in Budapest sind natürlich die Fischerbastei und das Parlament. Der erste Teil endet in Kroatien.
Erfahren Sie, wie Sie in der heutigen digitalen Finanzwelt die besten Ratschläge für Ihre Geldanlage finden. Wir beleuchten die Vor- und Nachteile von Künstlicher Intelligenz, Robo-Advisors und Finfluencern und geben Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie fundierte Entscheidungen treffen können. Finden Sie heraus, wer oder was hinter diesen (virtuellen) Beratern steckt und welche Lösungen am besten zu Ihren persönlichen Fragen und Zielen passen. Referent: Jonas Völker, MBA, Honorarberater und Dozent im Netzwerk Verbraucherbildung Bayern Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Finance Goes Digital – Mein Geld in der digitalen Welt“ und wird finanziell vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) gefördert. In Kooperation mit dem Bayerischer Volkshochschulverband (ausführende vhs).
Richard Wagner verehrte E.T.A. Hoffmann, den Komponisten einer der ersten romantischen Opern (Undine), als eine seiner wichtigsten literarischen und künstlerischen Inspirationsquellen. Hoffmanns fantastische Erzählungen prägten Wagners künstlerisches Denken. Im Fliegenden Holländer, dem Tannhäuser und den Meistersingern von Nürnberg lassen sich Hoffmanns Einflüsse besonders gut erkennen: die Verschmelzung von Realität und Traum und die Darstellung des Künstlers als genialer, aber auch zerrissener Figur. Wagner sah in Hoffmann einen Geistesverwandten, der wie er selbst die Grenzen zwischen Musik, Literatur und Philosophie überschritt. Wagner bezeichnete Hoffmanns Werke als „wunderbare Träume“, die seine eigene Fantasie beflügelten. Hoffmanns Einfluss zeigt sich jedoch nicht nur in Wagners Textbüchern, sondern auch in seiner Idee des Gesamtkunstwerks – Grund genug, in Bamberg über das Verhältnis Wagners zu Hoffmann nachzudenken.
Vishakapatnam ist die größte Stadt des Bundeslandes Andra Pradesh. Hier leben viele Ureinwohner und einen dieser Stämme haben wir besucht. Hyderabad, die Hauptstadt von Bundesland Telangana, wird auch Stadt der Perlen genannt. Hier haben viele Mogul Herrscher über Jahrhunderte regiert und heute noch sieht man ihre Prachtbauten. Hampi, im Bundesland Karnataka, ist eine heilige Stadt, berühmt durch bizarre Felsformationen. Hampi gehört zum UNESCO, Weltkulturerbe.
In Kooperation mit dem Hospizverein Bamberg e.V. Das Lebensende wirft oft Fragen und Unsicherheiten auf, sowohl für Betroffene als auch für ihre An- und Zugehörigen. Wie können wir das Lebensende bewusst und in Würde gestalten? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für Menschen, die sich mit ihrer Vorsorge auseinandersetzen, im Sterben liegen oder eine sterbende Person begleiten? Der Vortrag „Ende gut alles gut?!“ bietet die Gelegenheit, sich diesen wichtigen Themen in einem geschützten Rahmen zu nähern. Was erwartet Sie? In diesem interaktiven Vortrag stellen Mitarbeitende des Hospizvereins das Konzept zur Sterbebegleitung vor. Dabei gehen wir auf folgende Fragen ein: • Haltung in der Hospiz- und Palliativarbeit • Konzept „Ende gut alles gut?!“ • Vorsorge im Leben für den Todesfall Der Vortrag ist bewusst interaktiv gestaltet, um Ihre Fragen zu beantworten und Raum für den Austausch zu schaffen. Ziel ist es, Vorbehalte und Ängste abzubauen und zu zeigen, dass das Lebensende nicht nur von Schwere, sondern vor allem auch von Geborgenheit und Menschlichkeit geprägt sein kann. Für wen ist dieser Vortrag? Dieser Vortrag richtet sich an alle Interessierten, die sich • der Auseinandersetzung mit dem eigenen Sterben vorsichtig annähern wollen • als Begleitung einer sterbenden Person sehen und sich informieren möchten • über die Themen Sterben, Begleiten, Vorsorge informieren und austauschen möchten.
Die Versammlung bietet die Gelegenheit, sich auszutauschen, Anregungen einzubringen und die Zukunft unserer vhs aktiv mitzugestalten. Auf der Tagesordnung stehen: Wahl der/des neuen Teilnehmendenvertreter Feedback zu unseren Angeboten Ideen zur Weiterentwicklung der Teilnehmenden-Versammlungen Sonstiges Damit wir den Abend gut planen können, bitten wir um Ihre Anmeldung – online, telefonisch oder per E-Mail. Sie kennen andere Teilnehmende, die Interesse haben könnten? Dann leiten Sie die Einladung gerne weiter oder sprechen Sie die Veranstaltung in Ihrem Kurs an. Wir freuen uns auf einen offenen Austausch, Ihre Ideen und einen inspirierenden Abend mit Ihnen! Ihr vhs-Team Bamberg Stadt
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt katalanischer Weine und erleben Sie einen einzigartigen Abend voller Genuss und Spannung! Werden Sie Teil eines besonderen Weinkurses, bei dem nicht nur Ihr Gaumen, sondern auch Ihre Fantasie verwöhnt wird. Dieser Weinkurs bietet Ihnen die Gelegenheit, verschiedene Weine aus Katalonien zu probieren und mehr über deren Herstellung, Rebsorten und Besonderheiten zu erfahren. Entdecken Sie den Geschmack und die Tradition der spanischen Weinkultur und lassen Sie sich von der Vielfalt und Qualität spanischer Weine begeistern. Begleitend erleben Sie eine spannende Lesung aus dem Krimi "Barcelona Eiskalt" von Björn Göttlicher. Lassen Sie sich in die düsteren Gassen Barcelonas entführen und werden Sie Teil eines fesselnden Kriminalfalls, der Sie nicht mehr loslassen wird. Genießen Sie einen Abend voller Geschmack, Spannung und faszinierender Geschichten.
An vielfältigen Beispielen – vom klassischen Dauerbrenner bis hin zur innovativen Neufassung – verfolgt Dr. Franziska Ehrl (Heidelberg) das Motiv des Totentanzes durch die Zeiten. Die Staatsbibliothek Bamberg besitzt zahlreiche Totentänze vom 15. bis zum 21. Jahrhundert. Diese Drucke wurde im Lauf der Jahrhunderte aus Geschenken, Stiftungen und Ankäufen zusammengetragen. Nur manchmal passen die Spiegelbilder des jeweils zeitgenössischen Umgangs mit dem Tod zwischen zwei Buchdeckel – dem Wesen einer Bibliothek entsprechend. Neben Büchern, in denen die mal schauerlichen, mal komischen Begegnungen zwischen Mensch und Tod zuweilen von begleitenden Texten gesäumt sind, findet sich auch die eine oder andere Künstlergraphik im Bibliotheksmagazin. Der Fokus liegt auf charakteristischen Besonderheiten von Konzepten und Details. Anknüpfend an die gleichnamigen virtuellen Vortragsreihen der fünf vergangenen Winter bieten wir Ihnen von November 2026 bis Januar 2027 zehn weitere Buch-Geschichten: Immer dienstags um 19:00 Uhr berichten Expertinnen und Experten von Büchern und anderen in der Staatsbibliothek Bamberg verborgenen Schätzen. Moderation: Prof. Dr. Bettina Wagner (Staatsbibliothek Bamberg) und Dr. Anna Scherbaum (Volkshochschule Bamberg Stadt) Wählen Sie sich kostenfrei und mit einem beliebigen Namen in das Zoom-Meeting über Ihren PC, Ihr Tablet oder Smartphone per Browser oder mit der entsprechenden App ein. Der Zoom-Client muss dabei der aktuellsten Version entsprechen. Durch die Teilnahme erklären Sie sich mit den Datenschutzrichtlinien einverstanden. Sofern die Zustimmung der Referentin bzw. des Referenten vorliegt, wird der jeweilige Vortrag aufgezeichnet und anschließend auf dem YouTube-Kanal der Bamberger Buch-Geschichten zugänglich gemacht. Online unter bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-ID: 960 499 6049 (keine eigene Eingabe nötig, da diese Meeting-ID in den Link integriert ist) Meeting-Passcode: SBB#26 Per Telefon aus Deutschland 069 389 805 96 (aus dem Ausland über internationale Einwahlnummern) Meeting-ID („Sitzungs-ID“): 960 499 6049 Teilnehmer-ID: keine Eingabe nötig Meeting-Passcode („Sitzungspasswort“): 847 230 Der Vortrag „In Bildern und Sprüchen. Gedruckte Totentänze aus Bamberger Bestand“ ist der erste innerhalb der zehnteiligen Reihe [ https://www.staatsbibliothek-bamberg.de/article/bamberger-buch-geschichten-vortragsreihe-2026-27/ ] Bamberger Buch-Geschichten 2026/27. Die Vortragsreihe wird in Zusammenarbeit mit der [ https://www.uni-bamberg.de/ ] Otto-Friedrich-Universität Bamberg (die auch als technischer Kooperationspartner fungiert), der [ https://www.vhs-bamberg.de/ ] Volkshochschule Bamberg Stadt, dem [ https://www.chw-franken.de/ ] Colloquium Historicum Wirsbergense und dem [ https://www.hv-bamberg.de/site/ ] Historischen Verein Bamberg durchgeführt.