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Entnazifizierung oder "Mitläuferfabrik"?
Vortragsreihe "Angesichts des Trümmerfeldes: Kriegsende und demokratischer Aufbau"
In Kooperation mit dem Stadtarchiv und dem Historischen Verein Bamberg
Die Tätigkeit der Bamberger Spruchkammern im Spiegel ihrer Überlieferung im Staatsarchiv Bamberg.
Die Tätigkeit der Bamberger Spruchkammern im Spiegel ihrer Überlieferung im Staatsarchiv Bamberg.
Schon bald nach dem Kriegsende begannen die amerikanischen Besatzungsbehörden in ihrer Zone die „Entnazifizierung“ von Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Militär mit dem Ziel, alle am NS-Regime Beteiligten aus dem öffentlichen Leben zu entfernen und v.a. die Täter und Täterinnen zu bestrafen. Für die Ermittlung der Belastung und die Rechtsprechung über die Angeklagten waren speziell eingerichtete „Spruchkammern“ zuständig.
In seinem Vortrag stellt Johannes Staudenmaier die Aktenüberlieferung im Staatsarchiv Bamberg vor, beleuchtet die Tätigkeit der drei in der Stadt Bamberg gebildeten Spruchkammern und wirft ein Schlaglicht auf prominente Angeklagte.
Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe "Angesichts des Trümmerfelds: Kriegsende und demokratischer Aufbau", die in Kooperation mit dem Stadtarchiv der Stadt Bamberg durchgeführt wird.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
In seinem Vortrag stellt Johannes Staudenmaier die Aktenüberlieferung im Staatsarchiv Bamberg vor, beleuchtet die Tätigkeit der drei in der Stadt Bamberg gebildeten Spruchkammern und wirft ein Schlaglicht auf prominente Angeklagte.
Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe "Angesichts des Trümmerfelds: Kriegsende und demokratischer Aufbau", die in Kooperation mit dem Stadtarchiv der Stadt Bamberg durchgeführt wird.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Entnazifizierung oder "Mitläuferfabrik"?
Vortragsreihe "Angesichts des Trümmerfeldes: Kriegsende und demokratischer Aufbau"
In Kooperation mit dem Stadtarchiv und dem Historischen Verein Bamberg
Die Tätigkeit der Bamberger Spruchkammern im Spiegel ihrer Überlieferung im Staatsarchiv Bamberg.
Die Tätigkeit der Bamberger Spruchkammern im Spiegel ihrer Überlieferung im Staatsarchiv Bamberg.
Schon bald nach dem Kriegsende begannen die amerikanischen Besatzungsbehörden in ihrer Zone die „Entnazifizierung“ von Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Militär mit dem Ziel, alle am NS-Regime Beteiligten aus dem öffentlichen Leben zu entfernen und v.a. die Täter und Täterinnen zu bestrafen. Für die Ermittlung der Belastung und die Rechtsprechung über die Angeklagten waren speziell eingerichtete „Spruchkammern“ zuständig.
In seinem Vortrag stellt Johannes Staudenmaier die Aktenüberlieferung im Staatsarchiv Bamberg vor, beleuchtet die Tätigkeit der drei in der Stadt Bamberg gebildeten Spruchkammern und wirft ein Schlaglicht auf prominente Angeklagte.
Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe "Angesichts des Trümmerfelds: Kriegsende und demokratischer Aufbau", die in Kooperation mit dem Stadtarchiv der Stadt Bamberg durchgeführt wird.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
In seinem Vortrag stellt Johannes Staudenmaier die Aktenüberlieferung im Staatsarchiv Bamberg vor, beleuchtet die Tätigkeit der drei in der Stadt Bamberg gebildeten Spruchkammern und wirft ein Schlaglicht auf prominente Angeklagte.
Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe "Angesichts des Trümmerfelds: Kriegsende und demokratischer Aufbau", die in Kooperation mit dem Stadtarchiv der Stadt Bamberg durchgeführt wird.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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buchbar ab Mi. 11.02.2026 09:00Gebührkostenlos
- Kursnummer: 0501
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StartDi. 03.03.2026
19:00 UhrEndeDi. 03.03.2026
20:30 Uhr -
Dozent*in:
Dr. Johannes Staudenmaier -
Altes E-WerkTränkgasse 496052 BambergGroßer Saal