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Los - Schicksal (Film)
Anlässlich der Ausstellung "Mitgenommen - Heimat in Dingen"

Der 50-minütige Dokumentarfilm „Das Schicksal“ (polnisch: „Los“) beleuchtet die Lebensgeschichten von Menschen, die durch Krieg, Vertreibung und politische Umbrüche ihre Heimat verloren haben. Im Zentrum stehen persönliche Erinnerungen, die sich mit kollektiven Erfahrungen verbinden – von Schlesien wie auch anderen Regionen Mitteleuropas, von der Kriegs- und Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. Der Film fragt nach dem Verhältnis von Herkunft und Identität, nach dem Umgang mit Verlust und nach der Kraft der Erinnerung.
Gedreht wurde „Das Schicksal“ unter der Regie von Joanna Mielewczyk, von der auch das Drehbuch stammt. Die Protagonisten des Dokumentarfilmes sind Jürgen Hempel und Jerzy Podlak, die als Jugendliche die Festung Breslau überlebt haben. Sie lernen sich erst nach vielen Jahren kennen und im Gespräch mit Bartek Gaweł, dem 13-jährigen Sohn der Regisseurin, berichten sie über das Leben in Breslau/Wrocław während des Krieges und darüber, wie der Krieg ihr Leben beeinflusst und für immer verändert hat. Sie sprechen über die Belagerung der Festung Breslau durch die Rote Armee und über das alltägliche Leben in der belagerten Stadt. Es sind zwei unterschiedliche Perspektiven – eines Deutschen und eines Polen – und doch auf eine bewegende Art und Weise sehr ähnlich.
Im Anschluss an die Vorführung besteht die Möglichkeit zum Austausch mit der Regisseurin sowie dem Zeitzeugen Jürgen Hempel.

Los - Schicksal (Film)
Anlässlich der Ausstellung "Mitgenommen - Heimat in Dingen"

Der 50-minütige Dokumentarfilm „Das Schicksal“ (polnisch: „Los“) beleuchtet die Lebensgeschichten von Menschen, die durch Krieg, Vertreibung und politische Umbrüche ihre Heimat verloren haben. Im Zentrum stehen persönliche Erinnerungen, die sich mit kollektiven Erfahrungen verbinden – von Schlesien wie auch anderen Regionen Mitteleuropas, von der Kriegs- und Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. Der Film fragt nach dem Verhältnis von Herkunft und Identität, nach dem Umgang mit Verlust und nach der Kraft der Erinnerung.
Gedreht wurde „Das Schicksal“ unter der Regie von Joanna Mielewczyk, von der auch das Drehbuch stammt. Die Protagonisten des Dokumentarfilmes sind Jürgen Hempel und Jerzy Podlak, die als Jugendliche die Festung Breslau überlebt haben. Sie lernen sich erst nach vielen Jahren kennen und im Gespräch mit Bartek Gaweł, dem 13-jährigen Sohn der Regisseurin, berichten sie über das Leben in Breslau/Wrocław während des Krieges und darüber, wie der Krieg ihr Leben beeinflusst und für immer verändert hat. Sie sprechen über die Belagerung der Festung Breslau durch die Rote Armee und über das alltägliche Leben in der belagerten Stadt. Es sind zwei unterschiedliche Perspektiven – eines Deutschen und eines Polen – und doch auf eine bewegende Art und Weise sehr ähnlich.
Im Anschluss an die Vorführung besteht die Möglichkeit zum Austausch mit der Regisseurin sowie dem Zeitzeugen Jürgen Hempel.
03.02.26 14:38:14