In Kooperation mit dem Staatsarchiv Bamberg. Das Staatsarchiv Bamberg verwahrt die schriftliche Überlieferung der staatlichen Behörden, Gerichte und sonstigen öffentlichen Stellen im Regierungsbezirk Oberfranken (ohne Coburg). Die Überlieferung reicht von einer Urkunde des Karolingers Ludwigs des Frommen aus dem Jahr 815 bis zur Gegenwart. Hinzu kommen Nachlässe, Sammlungen sowie zahlreiche Archive oberfränkischer Adelsfamilien. Das Staatsarchiv ist öffentlich zugänglich: Bürgerinnen und Bürger können im Lesesaal Archivalien einsehen. In der Führung gewinnen Sie einen ersten Eindruck vom Staatsarchiv Bamberg. Die Führung hat zwei Schwerpunkte: Sie zeigt den historischen Archivbau von 1905 sowie den modernen Erweiterungsbau von 2019. Sie erfahren von den Aufgaben und der Arbeitsweise des Staatsarchivs. Anschließend werden ausgewählte Archivalien aus der Zeit von 1500 und 1975 gezeigt, die Magie, Hexerei und Zauberei zum Thema haben.
Das MHKW Bamberg ist verantwortlich für die geordnete Abfallentsorgung in der Region Bamberg. In der Führung werden die Betriebsabläufe vorgestellt und gezeigt, wie aus den Abfällen Energie in Form von Fernwärme und Strom gewonnen wird.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
Das Museum als Möglichkeitsraum 2022 hat ICOM (International Council of Museums) eine neu erarbeitete Museumsdefinition verabschiedet: „Ein Museum ist eine nicht gewinnorientierte, dauerhafte Institution im Dienst der Gesellschaft, die materielles und immaterielles Erbe erforscht, sammelt, bewahrt, interpretiert und ausstellt. Öffentlich zugänglich, barrierefrei und inklusiv, fördern Museen Diversität und Nachhaltigkeit. Sie arbeiten und kommunizieren ethisch, professionell und partizipativ mit Communities. Museen ermöglichen vielfältige Erfahrungen hinsichtlich Bildung, Freude, Reflexion und Wissensaustausch.“ Damit ist alles gesagt, oder nicht? Trotz dieser umfassenden Definition beschäftigen sich Museen selbst sehr stark mit ihrer eigenen Rolle. Die Ansprüche, die von der Gesellschaft an sie gestellt werden sind zahlreich und vielgestaltig. Immer schwanken sie zwischen Bewahrung und Fortschritt. Immer scheinen sie als eine Institution im Umbruch. Nur eines findet man selten: musealen Stillstand. Der Vortrag beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Aspekten der musealen Arbeit am Beispiel der Museen der Stadt Bamberg und anderer. Dabei soll der Begriff des „Möglichkeitsraums“ eingeführt werden: Was können Museen gegenüber anderen Institutionen möglich machen? Wo liegen ihre Potentiale und Grenzen?
In Kooperation mit dem Tourismus & Kongress Service Bamberg. Dass die Bierstadt Bamberg keine Erfindung der Neuzeit ist, erfahren Sie bei diesem bierigen Programm zur Brauereien- und Bierkultur Bambergs. Nach einem bierhistorischen Stadtrundgang erkunden Sie exklusiv die Brauerei Schlenkerla am Stephansberg samt Mälzerei und Zwickelprobe.
Diese Plätze der Inselstadt entstanden im Rahmen der Stadterweiterung um 1900. Sie sind wichtige Teile des Stadtsanierungsgebietes „Stadterweiterung südliche Altstadt“. Die Entstehung und Geschichte dieser Plätze soll etwas helfen, deren heutige Gestalt und Funktion besser zu verstehen. Vielleicht kann der Rundgang Anregungen für Ideen zur zukünftigen Nutzung und Gestaltung liefern.
Schon über 1000 Jahre lang thronen auf dem auffälligsten der sieben Hügel Bambergs die mächtigen Bauten der ehemaligen Benediktinerabtei St. Michael. Seit 2012 war die Kirche nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich, nun ist die Restaurierung von Architektur und Ausstattung dieses einmaligen Sakralbaukomplexes fast abgeschlossen. Die Führung stellt die wiedereröffnete Kirche in ihrer Geschichte und Gegenwart vor mit dem berühmten „Himmelsgarten“ und den kostbaren Kunstwerken aus mehreren Jahrhunderten; sie wird auch ausführlich auf die aufwendigen und komplizierten Erhaltungsmaßnahmen sowie die dabei gewonnenen, teils überraschenden Erkenntnisse aus Archäologie, Bauforschung und Restaurierungswissenschaften eingehen.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
In diesem Kurs gestalten Sie Ihren ganz persönlichen Silberring. Ob ein klassischer, rundum gleich breiter Freundschaftsring mit Inschrift oder Struktur, mehrere feine Stapelringe, die sich wunderbar kombinieren lassen, oder ein aus echt silbernem Draht gewickelten Wickelring – jedes Stück entsteht in sorgfältiger Handarbeit aus 925er Sterling-Silber. Dabei lernen Sie den fachgerechten Umgang mit den Werkzeugen und Techniken eines Goldschmieds und erhalten viele praktische Tipps zu Material, Werkzeugen und Design. Ein Kurs für alle, die Freude am handwerklichen Arbeiten haben und ein einzigartiges Schmuckstück mit persönlicher Bedeutung schaffen möchten.
Park und Schloss Seehof zählen zu den bedeutendsten Barockanlagen Frankens. Auftraggeber waren die Bamberger Fürstbischöfe des ausgehenden 17. und des 18. Jahrhunderts, die ihre Sommerresidenz als Lust- und Jagdschloss nutzten, den Garten im französischen Stil gestalten ließen und zur Ausstattung der Prunkräume ihre Hofkünstler beauftragten sowie Möbel und Bilder aus dem Ausland ankauften. Während des Rundgangs gewinnen Sie Einblicke in die barocke Gartenanlage mit der berühmten Kaskade und dem neu angelegten Orangerieparterre und in die in den letzten 50 Jahren erfolgten Restaurierungsmaßnahmen. Eine Führung durch die fürstbischöflichen Appartements schließt sich an. Herr Dr. Schelter war von 1986 – 2010 maßgeblich an der Gesamtinstandsetzung beteiligt und berichtet aus seinem reichen Erfahrungsschatz und geht auch auf die heutige Nutzung ein.
Ringe im Layering-Look liegen im Trend: Gestalten Sie drei oder mehr schmale Silberringe mit unterschiedlichen Oberflächen und tragen Sie sie „gestapelt“ an einem Finger – oder kombiniert an mehreren Fingergliedern. Echte Klassiker sind auch die sogenannten Spielringe, bei denen sich ein, zwei oder drei schmale Ringe locker auf einem breiteren Ring drehen lassen – ein faszinierendes Schmuckstück mit Bewegung. Wer es filigran liebt, kann zarte Ringe aus feinem Galerieband anfertigen, die mit ihrer durchbrochenen Spitzenoptik an Schmuckstücke von Feen und Elfen erinnern. In diesem Kurs erfahren Sie allerlei Wissenswertes rund um Material, Werkzeuge und Design.
Wir folgen den Wegen E.T.A. Hoffmanns in Bamberg und den Bamberg-Inspirationen zweier großer Geistesverwandter, die einst auf denselben Pfaden wandelten (Die Namen werden hier noch nicht verraten). Vor allem ihren auch für viele Bamberger neuartigen Sichtweisen will die Führung folgen.
Lernen Sie die traditionellen Handwerkstechniken der Steinmetze vor Ort kennen! Die Arbeit erfolgt noch heute weitgehend mit unveränderten mittelalterlichen Werkzeugen, weitab von Computersteuerung und Pressluft. Bei der Führung in einem eigens dafür eingerichteten Raum neben der Werkstatt erhalten Sie Einblicke in die Struktur, Geschichte und Arbeitsweise der Dombauhütte Bamberg. Ebenso wird die Baugeschichte des Bamberger Doms erläutert, der mit seinen spätromanischen Skulpturen zum Bedeutendsten gehört, was das Land zu bieten hat.
In Zusammenarbeit mit Bamberger Service (Abteilung Grünanlagen). Die Geschichte und der Aufbau des Botanischen Gartens sowie die 2019 neu gestalteten Themenbeete stehen im Fokus der Führung. Auch die vielfältige Bepflanzung des Altbestandes mit Bäumen, Sträuchern und Stauden im Umfeld des Hainweihers wird während des Rundgangs gezeigt.
In Zusammenarbeit mit AGIL Bamberg. Einmal ein edler Ritter oder ein holdes Burgfräulein sein - in einer kurzen Burgführung erklären wir, warum im Mittelalter Burgen entstanden und wie sie funktionierten. Wer bewohnte eigentlich eine Burg und wie lebte man dort? Wir zeigen ein Kettenhemd, demonstrieren den Umgang mit dem Schwert und schlüpfen unter einen Helm. Die Kinder bestreiten ein Turnier mit verschiedenen Geschicklichkeitsübungen wie: Bogenschießen, 'Rolandsreiten', Ringestechen oder Helmschlagen. Der krönende Abschluss: Nach dem bestandenen Turnier erhält jedes Kind mit der Schwertleite eine Ritterurkunde.
Lernt bei eurem Besuch den Wachalltag und die Tätigkeit eines Feuerwehrmannes/-frau kennen. Gezeigt wird die Ausrüstung und auch die Fahrzeuge der Ständigen Wache.
In Kooperation mit dem Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia. Im April 2026 werden Künstlerinnen und Künstler aus Tschechien und Deutschland beide Künstlerhausgebäude beziehen, um von dort aus zu komponieren und zu musizieren oder zu zeichnen, zu malen, zu fotografieren, zu filmen und bzw. oder plastisch zu gestalten. Sie werden vom bayerischen Minister für Wissenschaft und Kunst mit dem Villa Concordia-Stipendium ausgezeichnet und bereichern für ein Jahr das kulturelle Leben Bambergs. Über die öffentlichen Abendveranstaltungen hinaus bieten wir Ihnen nun die Möglichkeit, unser Hauptgebäude näher kennen zu lernen und führen Sie durch die Räumlichkeiten der barocken Villa. Dabei erfahren Sie Interessantes sowie Wissenswertes über Vergangenheit und Gegenwart des Hauses.
In Zusammenarbeit mit den Museen der Stadt Bamberg. Begleiten Sie uns auf eine faszinierende Führung durch die Alte Hofhaltung und tauchen Sie ein in über tausend Jahre Bamberger Geschichte. Die Ausstellung beleuchtet erstmals die bewegte Vergangenheit der einstigen Kaiser- und Bischofspfalz – geprägt von Hoftagen, Machtkämpfen, Kriegen und tiefgreifenden Wandelprozessen. Auch dramatische Einzelschicksale haben diese Mauern geprägt. Erfahren Sie, welche historischen Spannungen, Entscheidungen und Geheimnisse sich hinter diesem beeindruckenden Ort verbergen.
Mit dem Bau der ersten Flugzeuge begann Firmengründer Hans Eichelsdörfer im Jahr 1951. Heute werden vor allem Wartungs- und Reparaturarbeiten, aber auch Restaurationen an Segelflugzeugen und Motorseglern aus ganz Europa durchgeführt. Das Materialspektrum umfasst Holz, Stahl bis hin zu modernsten Faserverbundwerkstoffen. In der großen Lackierkabine werden die Oberflächen von Flugzeugen für Auftritte bei Europa- und Weltmeisterschaften auf Hochglanz gebracht. Die Eichelsdörfer GmbH ist ein Instandhaltungs- und „CAMO“-Betrieb nach neuem europäischem Recht und damit der „TÜV für Flieger“.
In Zusammenarbeit mit dem DoMus Besucherservice. Das Bamberger Diözesanmuseum beherbergt eine Sammlung von Weltruhm. Weltweit weist Bamberg und sein Umland die höchste Brauereidichte der Welt auf. Die historische Region ist von Kirche und Bierkultur geprägt. Die in der Führung ausgewählten Kunstobjekte veranschaulichen dies. Vier Bierproben zeigen, wie sich unsere Biervielfalt auch an der christlichen Kultur orientiert, und wie man Kultur schmecken kann.
Schon über 1000 Jahre lang thronen auf dem auffälligsten der sieben Hügel Bambergs die mächtigen Bauten der ehemaligen Benediktinerabtei St. Michael. Seit 2012 war die Kirche nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich, nun ist die Restaurierung von Architektur und Ausstattung dieses einmaligen Sakralbaukomplexes fast abgeschlossen. Die Führung stellt die wiedereröffnete Kirche in ihrer Geschichte und Gegenwart vor mit dem berühmten „Himmelsgarten“ und den kostbaren Kunstwerken aus mehreren Jahrhunderten; sie wird auch ausführlich auf die aufwendigen und komplizierten Erhaltungsmaßnahmen sowie die dabei gewonnenen, teils überraschenden Erkenntnisse aus Archäologie, Bauforschung und Restaurierungswissenschaften eingehen.
Unter der Bergstadt befindet sich ein riesiges Stollensystem. Wie sind diese entstanden? Wie wurden Sie in der Vergangenheit genutzt? Lernt im Licht eurer Taschenlampe die Stollenanlagen bei unserem Rundgang kennen und erkundet die verschiedensten Ecken und Winkel tief unter der Erde.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
In Zusammenarbeit mit AGIL Bamberg. Seit 1990 bereichern namhafte internationale Künstler mit ihren Werken das Welterbe. Unser Kunstspaziergang nimmt Sie mit zu ausgesuchten Großplastiken und Skulpturen in der Altstadt. Die Führung erläutert das Wirken und Schaffen der Künstler und stellt den Kontext zwischen ihren Kunstwerken und den Platzierungen in Bambergs historischer Bausubstanz her.
In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Schlösserverwaltung. In der Neuen Residenz lebten, regierten und repräsentierten im 18. Jahrhundert die Bamberger Fürstbischöfe. Prächtige Architektur und kunstvolle Ausstattungen schufen den glanzvollen Rahmen für höfische Etikette und festliche Inszenierungen. Doch wie komfortabel war das Leben im Schloss wirklich – wie stand es um Licht, Wärme und Hygiene? Welche Aufgaben erfüllten die Diener? Die Führung bietet spannende Einblicke in die vielfältigen Lebenswelten des barocken Hofes.
Die Führung bietet einen kleinen Einblick in den Wachalltag und die Tätigkeit eines Feuerwehrmannes/-frau. Zudem wird die Ausrüstung und Fahrzeuge der Ständigen Wache vorgeführt.
Bei der Führung erleben Sie traditionelles Handwerk, lernen Werkzeuge und Materialien für die Bürsten- und Besenherstellung kennen und sehen, wie eine handgemachte Bürste entsteht. Anschließend können Sie die heute noch von den Inhabern genutzte Bürstenmacherwerkstatt mit originaler Einrichtung aus den 50er Jahren besichtigen.
„Zu Besuch bei Quincy von Bamberg – oder was ein Pathologe wirklich macht …“
Van Gogh war Kunsthändler, Prediger und schließlich Kunstmaler. Doch war sein Leben von Erfolglosigkeit, Selbstzweifel und Geisteskrankheit geprägt. Sein Genie wurde erst posthum erkannt. Er erlebte die Welt in berauschenden Farben, die er wie kein anderer in seinem markanten Pinselstrich auftrug und die uns bis heute begeistern. Stets helfend zur Seite stand im dabei sein Bruder Theo, ohne den es die leuchtenden Bilder heute nicht gäbe.
Am 26. Juni 2026 findet erneut der bundesweite Digitaltag statt. Ein bundesweiter Aktionstag, der Menschen zusammenbringt, um die Digitalisierung erlebbar zu machen. Anlässlich dieser Aktion öffnet das Digitale Gründerzentrum LAGARDE1 in Kooperation mit der vhs Bamberg Stadt seine Tore und gibt Einblicke in die Welt der digitalen Startups. Während einer Führung durch das Gründerzentrum stellen sich Startups vor und kommen mit den Teilnehmenden in den Austausch. Anmeldung direkt hier über die vhs Bamberg Stadt.
Schon über 1000 Jahre lang thronen auf dem auffälligsten der sieben Hügel Bambergs die mächtigen Bauten der ehemaligen Benediktinerabtei St. Michael. Seit 2012 war die Kirche nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich, nun ist die Restaurierung von Architektur und Ausstattung dieses einmaligen Sakralbaukomplexes fast abgeschlossen. Die Führung stellt die wiedereröffnete Kirche in ihrer Geschichte und Gegenwart vor mit dem berühmten „Himmelsgarten“ und den kostbaren Kunstwerken aus mehreren Jahrhunderten; sie wird auch ausführlich auf die aufwendigen und komplizierten Erhaltungsmaßnahmen sowie die dabei gewonnenen, teils überraschenden Erkenntnisse aus Archäologie, Bauforschung und Restaurierungswissenschaften eingehen.
In Zusammenarbeit mit AGIL Bamberg. Kombinieren Sie eine Stadtbesichtigung mit einer Begehung der Stollenanlagen! Bambergs einzigartige Unterwelt ist ebenso alt wie die Stadt selbst. Der Rundgang führt uns vom Domberg aus durch verwinkelte Gassen vorbei an historischen Braustätten zu den Bierkellern im Berggebiet. Ein weiträumig verzweigtes System unterirdischer Gänge entstand zur Lagerung von Wein und Bier, aber auch durch die Gewinnung des Scheuer- und Fegesandes. Erfahren Sie weiter, welche Bedeutung die Stollen während des zweiten Weltkrieges innehatte.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
In Zusammenarbeit mit AGIL Bamberg. Wie lebte es sich in Bamberg im 20. Jahrhundert nach zwei verheerenden Kriegen? Was hat es mit Kunigundes Schleier und dem Flächenbombardement auf sich? Wo und wie lebten Kriegsflüchtlinge, wie wurden aus Fremden Freunde? Hören Sie, wie sich die Rolle der Frau im Wirtschaftswunder entwickelte, die Stadt wieder auf lebte und warum man am Sonntag „nauf die Affen“ ging. Die wilden 68er brachten Aufruhr in die Stadt und der Bayernkurier schrieb von "entmenschten Vandalenhorden". Die Wiedervereinigung bringt Aufschwung, Bamberg wird zur bedeutenden Mittelstadt und inzwischen zum achten mal deutscher Basketballmeister. Begleiten Sie uns durch die letzten 100 Jahre Stadtgeschichte.
Als Teil eines imposanten Gebäudeensembles am Wilhelmsplatz blickt die sogenannte Wilhelmspost auf eine bewegte Geschichte zurück. 1905 nach Plänen von Fritz Fuchsenberger gebaut, diente das dreiflügelige und reich verzierte Sandsteingebäude zunächst als Oberpostdirektion. Später war hier das Fernmeldeamt der Bundespost untergebracht. Heute ist die Wilhelmspost Sitz des 2014 gegründeten Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi) und damit Heimat des Nationalen Bildungspanels (NEPS), der größten Längsschnittstudie zu Bildungsverläufen in Deutschland. Das unabhängige Forschungsinstitut LIfBi beschäftigt rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bei der Führung lernen Sie die Wilhelmspost von außen und innen kennen und erhalten einen Einblick in die wissenschaftliche Arbeit des LIfBi.
„Zu Besuch bei Quincy von Bamberg – oder was ein Pathologe wirklich macht …“
Schon über 1000 Jahre lang thronen auf dem auffälligsten der sieben Hügel Bambergs die mächtigen Bauten der ehemaligen Benediktinerabtei St. Michael. Seit 2012 war die Kirche nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich, nun ist die Restaurierung von Architektur und Ausstattung dieses einmaligen Sakralbaukomplexes fast abgeschlossen. Die Führung stellt die wiedereröffnete Kirche in ihrer Geschichte und Gegenwart vor mit dem berühmten „Himmelsgarten“ und den kostbaren Kunstwerken aus mehreren Jahrhunderten; sie wird auch ausführlich auf die aufwendigen und komplizierten Erhaltungsmaßnahmen sowie die dabei gewonnenen, teils überraschenden Erkenntnisse aus Archäologie, Bauforschung und Restaurierungswissenschaften eingehen.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
In Zusammenarbeit mit AGIL Bamberg. Bei dieser Führung über die Anlagen der Altenburg lernen Sie nicht nur die 900jährige Burggeschichte kennen, sondern erfahren auch viel über die Burgenentwicklung und das Wehrwesen im Mittelalter und Früher Neuzeit. Von besonderem Reiz sind die Rekonstruktionen von Wehranlagen, Pallas und der E.T.A.-Hoffmann-Klause, die uns in die Zeit der Romantik entführt. Sie besichtigen ausgesuchte Räumlichkeiten der Burg und besteigen den Bergfried, um einen wunderschönen und einzigartigen Blick auf Bamberg und seine Umgebung zu genießen.