Unter der Bergstadt befindet sich ein riesiges Stollensystem. Wie sind diese entstanden? Wie wurden Sie in der Vergangenheit genutzt? Lernt im Licht eurer Taschenlampe die Stollenanlagen bei unserem Rundgang kennen und erkundet die verschiedensten Ecken und Winkel tief unter der Erde.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
In Zusammenarbeit mit AGIL Bamberg. Seit 1990 bereichern namhafte internationale Künstler mit ihren Werken das Welterbe. Unser Kunstspaziergang nimmt Sie mit zu ausgesuchten Großplastiken und Skulpturen in der Altstadt. Die Führung erläutert das Wirken und Schaffen der Künstler und stellt den Kontext zwischen ihren Kunstwerken und den Platzierungen in Bambergs historischer Bausubstanz her.
In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Schlösserverwaltung. In der Neuen Residenz lebten, regierten und repräsentierten im 18. Jahrhundert die Bamberger Fürstbischöfe. Prächtige Architektur und kunstvolle Ausstattungen schufen den glanzvollen Rahmen für höfische Etikette und festliche Inszenierungen. Doch wie komfortabel war das Leben im Schloss wirklich – wie stand es um Licht, Wärme und Hygiene? Welche Aufgaben erfüllten die Diener? Die Führung bietet spannende Einblicke in die vielfältigen Lebenswelten des barocken Hofes.
Die Führung bietet einen kleinen Einblick in den Wachalltag und die Tätigkeit eines Feuerwehrmannes/-frau. Zudem wird die Ausrüstung und Fahrzeuge der Ständigen Wache vorgeführt.
Bei der Führung erleben Sie traditionelles Handwerk, lernen Werkzeuge und Materialien für die Bürsten- und Besenherstellung kennen und sehen, wie eine handgemachte Bürste entsteht. Anschließend können Sie die heute noch von den Inhabern genutzte Bürstenmacherwerkstatt mit originaler Einrichtung aus den 50er Jahren besichtigen.
„Zu Besuch bei Quincy von Bamberg – oder was ein Pathologe wirklich macht …“
Van Gogh war Kunsthändler, Prediger und schließlich Kunstmaler. Doch war sein Leben von Erfolglosigkeit, Selbstzweifel und Geisteskrankheit geprägt. Sein Genie wurde erst posthum erkannt. Er erlebte die Welt in berauschenden Farben, die er wie kein anderer in seinem markanten Pinselstrich auftrug und die uns bis heute begeistern. Stets helfend zur Seite stand im dabei sein Bruder Theo, ohne den es die leuchtenden Bilder heute nicht gäbe.
Am 26. Juni 2026 findet erneut der bundesweite Digitaltag statt. Ein bundesweiter Aktionstag, der Menschen zusammenbringt, um die Digitalisierung erlebbar zu machen. Anlässlich dieser Aktion öffnet das Digitale Gründerzentrum LAGARDE1 in Kooperation mit der vhs Bamberg Stadt seine Tore und gibt Einblicke in die Welt der digitalen Startups. Während einer Führung durch das Gründerzentrum stellen sich Startups vor und kommen mit den Teilnehmenden in den Austausch. Anmeldung direkt hier über die vhs Bamberg Stadt.
Schon über 1000 Jahre lang thronen auf dem auffälligsten der sieben Hügel Bambergs die mächtigen Bauten der ehemaligen Benediktinerabtei St. Michael. Seit 2012 war die Kirche nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich, nun ist die Restaurierung von Architektur und Ausstattung dieses einmaligen Sakralbaukomplexes fast abgeschlossen. Die Führung stellt die wiedereröffnete Kirche in ihrer Geschichte und Gegenwart vor mit dem berühmten „Himmelsgarten“ und den kostbaren Kunstwerken aus mehreren Jahrhunderten; sie wird auch ausführlich auf die aufwendigen und komplizierten Erhaltungsmaßnahmen sowie die dabei gewonnenen, teils überraschenden Erkenntnisse aus Archäologie, Bauforschung und Restaurierungswissenschaften eingehen.
In Zusammenarbeit mit AGIL Bamberg. Kombinieren Sie eine Stadtbesichtigung mit einer Begehung der Stollenanlagen! Bambergs einzigartige Unterwelt ist ebenso alt wie die Stadt selbst. Der Rundgang führt uns vom Domberg aus durch verwinkelte Gassen vorbei an historischen Braustätten zu den Bierkellern im Berggebiet. Ein weiträumig verzweigtes System unterirdischer Gänge entstand zur Lagerung von Wein und Bier, aber auch durch die Gewinnung des Scheuer- und Fegesandes. Erfahren Sie weiter, welche Bedeutung die Stollen während des zweiten Weltkrieges innehatte.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
In Zusammenarbeit mit AGIL Bamberg. Wie lebte es sich in Bamberg im 20. Jahrhundert nach zwei verheerenden Kriegen? Was hat es mit Kunigundes Schleier und dem Flächenbombardement auf sich? Wo und wie lebten Kriegsflüchtlinge, wie wurden aus Fremden Freunde? Hören Sie, wie sich die Rolle der Frau im Wirtschaftswunder entwickelte, die Stadt wieder auf lebte und warum man am Sonntag „nauf die Affen“ ging. Die wilden 68er brachten Aufruhr in die Stadt und der Bayernkurier schrieb von "entmenschten Vandalenhorden". Die Wiedervereinigung bringt Aufschwung, Bamberg wird zur bedeutenden Mittelstadt und inzwischen zum achten mal deutscher Basketballmeister. Begleiten Sie uns durch die letzten 100 Jahre Stadtgeschichte.
Als Teil eines imposanten Gebäudeensembles am Wilhelmsplatz blickt die sogenannte Wilhelmspost auf eine bewegte Geschichte zurück. 1905 nach Plänen von Fritz Fuchsenberger gebaut, diente das dreiflügelige und reich verzierte Sandsteingebäude zunächst als Oberpostdirektion. Später war hier das Fernmeldeamt der Bundespost untergebracht. Heute ist die Wilhelmspost Sitz des 2014 gegründeten Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi) und damit Heimat des Nationalen Bildungspanels (NEPS), der größten Längsschnittstudie zu Bildungsverläufen in Deutschland. Das unabhängige Forschungsinstitut LIfBi beschäftigt rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bei der Führung lernen Sie die Wilhelmspost von außen und innen kennen und erhalten einen Einblick in die wissenschaftliche Arbeit des LIfBi.
Schon über 1000 Jahre lang thronen auf dem auffälligsten der sieben Hügel Bambergs die mächtigen Bauten der ehemaligen Benediktinerabtei St. Michael. Seit 2012 war die Kirche nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich, nun ist die Restaurierung von Architektur und Ausstattung dieses einmaligen Sakralbaukomplexes fast abgeschlossen. Die Führung stellt die wiedereröffnete Kirche in ihrer Geschichte und Gegenwart vor mit dem berühmten „Himmelsgarten“ und den kostbaren Kunstwerken aus mehreren Jahrhunderten; sie wird auch ausführlich auf die aufwendigen und komplizierten Erhaltungsmaßnahmen sowie die dabei gewonnenen, teils überraschenden Erkenntnisse aus Archäologie, Bauforschung und Restaurierungswissenschaften eingehen.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
In Zusammenarbeit mit AGIL Bamberg. Bei dieser Führung über die Anlagen der Altenburg lernen Sie nicht nur die 900jährige Burggeschichte kennen, sondern erfahren auch viel über die Burgenentwicklung und das Wehrwesen im Mittelalter und Früher Neuzeit. Von besonderem Reiz sind die Rekonstruktionen von Wehranlagen, Pallas und der E.T.A.-Hoffmann-Klause, die uns in die Zeit der Romantik entführt. Sie besichtigen ausgesuchte Räumlichkeiten der Burg und besteigen den Bergfried, um einen wunderschönen und einzigartigen Blick auf Bamberg und seine Umgebung zu genießen.
Sie möchten sich gerne ein völlig individuelles Schmuckstück aus Silber gestalten? Bevor es Silberclay gab, hätten Sie einen Goldschmied beauftragen oder selbst eine Ausbildung machen müssen. Diese Echtsilber-Knetmasse wird einfach wie Ton geformt und bei hohen Temperaturen in kurzer Zeit im Brennofen zu massivem Silber gesintert. Dank unterschiedlicher Konsistenzen kann sie auch als „Draht“ gespritzt oder mit dem Pinsel aufgetragen werden z.B. um natürliche dreidimensionale Blätterabformungen herzustellen. Eine Vielzahl von Modeln, Stempeln und Konturen erleichtert Ihnen die Gestaltung. Ausgewählte Steine in vielen Farben können Verwendung finden. Es entsteht kein Verschnitt. Wir arbeiten in einer kleinen Gruppe.
In Zusammenarbeit mit Bamberg Service. Schnell ist Wasser verschmutzt, doch welcher Aufwand ist notwendig, um es wieder zu reinigen? Zum verantwortungsvollen Umgang mit dem kostbaren Gut Wasser will die Führung Groß und Klein anregen.
Kennen Sie noch die kleinen weißen Posamentenknöpfe an Omas Bettwäsche? Auf den Spuren der Knopfmacher des 18. Jahrhunderts entdecken wir das Handwerk des Zwirnknopfwickelns. Ob als Knopf verwendet oder als filigranes Schmuckelement - Posamentenknöpfe sind immer ein Hingucker! Grundlage des Posamentenknopfes ist ein Aluring, der mit bunten Garnen umwickelt wird. Bei dieser Technik, wird ein filigranes Sternmuster gearbeitet. Ist der grundlegende Aufbau des Posamentenknopfes verstanden, lassen sich durch geschicktes Wechseln der Garnfarbe wunderbare Muster entwickeln und immer neue Varianten finden. So ist jeder Knopf ein Unikat.
Entdecken Sie das Skills Lab der Bamberger Akademien – einen modernen Lernort, an dem Mitarbeitende im Gesundheitswesen praktisch üben können. Sie erleben, wie mit Virtual Reality, Simulatoren (auch Geburtssimulator), Modellen und realistischen Übungssituationen gearbeitet wird. Wir zeigen Ihnen, wie sicher hier Schritt für Schritt gelernt wird und warum Fehler machen ausdrücklich erlaubt ist. Sie erhalten einen Überblick am Lernort Skills Lab an den Bamberger Akademien zu den verschiedenen Möglichkeiten in den Gesundheitsberufen.
Wie verkostet man Wein richtig? Welche Aromen im Wein lassen sich erkennen und was verbirgt sich hinter Begriffen wie Mineralität? In diesem genussvollen Kurs erhalten Sie eine verständliche Einführung in die Weinverkostung und lernen, Weine bewusster wahrzunehmen und einzuordnen. Gemeinsam begeben wir uns auf eine kleine Weinreise durch Deutschland und entdecken typische Rebsorten, Stilrichtungen und Geschmacksprofile verschiedener deutscher Weinregionen. Dabei wird erläutert, wie Anbaugebiet, Boden, Klima und Ausbau den Charakter eines Weines prägen und welchen Einfluss diese Faktoren auf Geschmack und Aroma haben. Der Kurs richtet sich an Weininteressierte und Genießerinnen und Genießer, die ihr Wissen über Wein vertiefen möchten – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Neben fachlichem Hintergrundwissen steht der gemeinsame Austausch und die Freude am Entdecken im Mittelpunkt. Ziel des Kurses ist es, Wein bewusster zu genießen, Aromen sicherer zu erkennen und die Vielfalt deutscher Weine besser zu verstehen.
Die Teilnehmenden der VHS-Stimmbildungskurse unter der Leitung von Anastasia Maarsman-Bayer und Alexandra Eyrich präsentieren ihr Abschlusskonzert. Solisten und Vokalensembles singen berühmte Songs aus Musicals sowie schwungvolle Chansons und Popsongs. Lassen Sie sich von der Vielseitigkeit und gefühlvollen Darstellung der verschiedenen Charaktere verzaubern und begeistern.
Schon über 1000 Jahre lang thronen auf dem auffälligsten der sieben Hügel Bambergs die mächtigen Bauten der ehemaligen Benediktinerabtei St. Michael. Seit 2012 war die Kirche nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich, nun ist die Restaurierung von Architektur und Ausstattung dieses einmaligen Sakralbaukomplexes fast abgeschlossen. Die Führung stellt die wiedereröffnete Kirche in ihrer Geschichte und Gegenwart vor mit dem berühmten „Himmelsgarten“ und den kostbaren Kunstwerken aus mehreren Jahrhunderten; sie wird auch ausführlich auf die aufwendigen und komplizierten Erhaltungsmaßnahmen sowie die dabei gewonnenen, teils überraschenden Erkenntnisse aus Archäologie, Bauforschung und Restaurierungswissenschaften eingehen.
Gustav Haeberle zählt zu den prägenden Architekten des späten Historismus in Oberfranken. Über einen Zeitraum von rund 50 Jahren schuf Haeberle in und um Bamberg unzählige Schulen, Wohn- und Geschäftshäuser, Kirchen und Gewerbebauten. Er betätigte sich darüber hinaus auch als Innenraumgestalter und Restaurator. Die Führung gibt einen Überblick über das Wirken dieses heute kaum noch bekannten Baumeisters in Bamberg.
Unter der Bergstadt befindet sich ein riesiges Stollensystem. Wie sind diese entstanden? Wie wurden Sie in der Vergangenheit genutzt? Lernt im Licht eurer Taschenlampe die Stollenanlagen bei unserem Rundgang kennen und erkundet die verschiedensten Ecken und Winkel tief unter der Erde.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
Lernt bei eurem Besuch den Wachalltag und die Tätigkeit eines Feuerwehrmannes/-frau kennen. Gezeigt wird die Ausrüstung und auch die Fahrzeuge der Ständigen Wache.
Über den Ortsnamen Wunderburg gibt es ebenso viele Deutungen wie Anekdoten über den Begriff Glasscherbenviertel für einen Teil dieser Vorstadt. Jenseits dieser beiden Details wird es auf dem Rundgang um die vielfältige Entwicklung dieses Stadtteils vor dem Hintergrund der Bamberger Geschichte gehen. Die Maria-Hilf-Verehrung wird dabei ebenso thematisiert wie die Brauerei- und Industrieentwicklung, die Gärtnerei und die Militärgeschichte.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
Diese Führung nimmt Sie mit an das rechte Regnitzufer zu dem 1901/02 errichteten Elektrizitätswerk. Stadtbaurat Hans Erlwein plante in städtebaulich anspruchsvoller Lage diesen wegweisenden Bau. Die Führung beleuchtet die spannende Geschichte des Gebäudes wie der Stromnutzung in Bamberg – von der frühen Straßenbeleuchtung über den Ausbau der öffentlichen Versorgung bis zur Einrichtung der Stadtwerke. Auch die turbulenten 1980er-Jahre kommen zur Sprache, in denen Abrisspläne beinahe das Ende des E-Werks bedeuteten – verhindert durch engagierten Protest von Bambergern und die einzige Hausbesetzung in der Geschichte der Stadt. Seit 1988 ist das sorgfältig sanierte Gebäude Sitz der VHS Bamberg und ein lebendiges Zeugnis der Stadt- und Technikgeschichte. Die Führung zeigt, wie aus einem technischen Pionierbau ein Haus des Lernens, der Kultur und der Begegnung wurde. Eine Innenbesichtigung des E-Werks schließt sich an.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
Lernen Sie die traditionellen Handwerkstechniken der Steinmetze vor Ort kennen! Die Arbeit erfolgt noch heute weitgehend mit unveränderten mittelalterlichen Werkzeugen, weitab von Computersteuerung und Pressluft. Bei der Führung in einem eigens dafür eingerichteten Raum neben der Werkstatt erhalten Sie Einblicke in die Struktur, Geschichte und Arbeitsweise der Dombauhütte Bamberg. Ebenso wird die Baugeschichte des Bamberger Doms erläutert, der mit seinen spätromanischen Skulpturen zum Bedeutendsten gehört, was das Land zu bieten hat.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
Ein fast 12 km langes Stollensystem entstand zwecks Sandgewinnung aus dem Keupersandstein. Es diente zugleich der Bierlagerung und wurde während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum und Produktionsstätte Bamberger Firmen verwendet. Die Begehung ist zugleich ein Rückblick auf eine über 1000-jährige Vergangenheit.
In Zusammenarbeit mit AGIL Bamberg. Kombinieren Sie eine Stadtbesichtigung mit einer Begehung der Stollenanlagen! Bambergs einzigartige Unterwelt ist ebenso alt wie die Stadt selbst. Der Rundgang führt uns vom Domberg aus durch verwinkelte Gassen vorbei an historischen Braustätten zu den Bierkellern im Berggebiet. Ein weiträumig verzweigtes System unterirdischer Gänge entstand zur Lagerung von Wein und Bier, aber auch durch die Gewinnung des Scheuer- und Fegesandes. Erfahren Sie weiter, welche Bedeutung die Stollen während des zweiten Weltkrieges innehatte …
In Zusammenarbeit mit AGIL Bamberg. Kombinieren Sie eine Stadtbesichtigung mit einer Begehung der Stollenanlagen! Bambergs einzigartige Unterwelt ist ebenso alt wie die Stadt selbst. Der Rundgang führt uns vom Domberg aus durch verwinkelte Gassen vorbei an historischen Braustätten zu den Bierkellern im Berggebiet. Ein weiträumig verzweigtes System unterirdischer Gänge entstand zur Lagerung von Wein und Bier, aber auch durch die Gewinnung des Scheuer- und Fegesandes. Erfahren Sie weiter, welche Bedeutung die Stollen während des zweiten Weltkrieges innehatte …