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Begleitprogramm zur Ausstellung "Mitgenommen - Heimat in Dingen"

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"Mitgenommen – Heimat in Dingen" Ausstellung über Vertreibung, Flucht, Neubeginn
Di. 14.04.2026 08:00
Bamberg
Ausstellung über Vertreibung, Flucht, Neubeginn

Der Teddybär aus dem Rucksack eines kleinen Brünner Mädchens, der Blechteller aus dem Lager in Ungarn, die Schlüssel vom „Zuhause“ in Oberschlesien, die ersten Ausweisdokumente – diese und viele andere Gegenstände und ihre Geschichten erinnern bis heute an die alte Heimat, an Flucht und Vertreibung, an Deportation und Lager, an die Aussiedlung oder die Ankunft „im Westen“. Sie haben ihren hohen ideellen Wert für ihre Besitzer nie verloren. Die Ausstellung „Mitgenommen – Heimat in Dingen“ will anhand der Dinge und ihrer Geschichte von persönlichen Schicksalen ihrer Eigentümer erzählen. Vergleichbares erleben heute weltweit Menschen, die von Krieg, Gewalt und Verfolgung bedroht sind.

Kursnummer 0823
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Gebühr: kostenlos
"Mitgenommen – Heimat in Dingen" - Vernissage Eine Wanderausstellung des Hauses des Deutschen Ostens
Di. 14.04.2026 18:30
Bamberg
Eine Wanderausstellung des Hauses des Deutschen Ostens

Der Teddybär aus dem Rucksack eines kleinen Brünner Mädchens, der Blechteller aus dem Lager in Ungarn, die Schlüssel vom „Zuhause“ in Oberschlesien, die ersten Ausweisdokumente – diese und viele andere Gegenstände und ihre Geschichten erinnern bis heute an die alte Heimat, an Flucht und Vertreibung, an Deportation und Lager, an die Aussiedlung oder die Ankunft „im Westen“. Sie haben ihren hohen ideellen Wert für ihre Besitzer nie verloren. Die Ausstellung „Mitgenommen – Heimat in Dingen“ will anhand der Dinge und ihrer Geschichte von persönlichen Schicksalen ihrer Eigentümer erzählen. Vergleichbares erleben heute weltweit Menschen, die von Krieg, Gewalt und Verfolgung bedroht sind.

Kursnummer 0825
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Gebühr: kostenlos
Los - Schicksal (Film) Anlässlich der Ausstellung "Mitgenommen - Heimat in Dingen"
Do. 16.04.2026 19:00
Bamberg
Anlässlich der Ausstellung "Mitgenommen - Heimat in Dingen"

Der 50-minütige Dokumentarfilm „Das Schicksal“ (polnisch: „Los“) beleuchtet die Lebensgeschichten von Menschen, die durch Krieg, Vertreibung und politische Umbrüche ihre Heimat verloren haben. Im Zentrum stehen persönliche Erinnerungen, die sich mit kollektiven Erfahrungen verbinden – von Schlesien wie auch anderen Regionen Mitteleuropas, von der Kriegs- und Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. Der Film fragt nach dem Verhältnis von Herkunft und Identität, nach dem Umgang mit Verlust und nach der Kraft der Erinnerung. Gedreht wurde „Das Schicksal“ unter der Regie von Joanna Mielewczyk, von der auch das Drehbuch stammt. Die Protagonisten des Dokumentarfilmes sind Jürgen Hempel und Jerzy Podlak, die als Jugendliche die Festung Breslau überlebt haben. Sie lernen sich erst nach vielen Jahren kennen und im Gespräch mit Bartek Gaweł, dem 13-jährigen Sohn der Regisseurin, berichten sie über das Leben in Breslau/Wrocław während des Krieges und darüber, wie der Krieg ihr Leben beeinflusst und für immer verändert hat. Sie sprechen über die Belagerung der Festung Breslau durch die Rote Armee und über das alltägliche Leben in der belagerten Stadt. Es sind zwei unterschiedliche Perspektiven – eines Deutschen und eines Polen – und doch auf eine bewegende Art und Weise sehr ähnlich. Im Anschluss an die Vorführung besteht die Möglichkeit zum Austausch mit der Regisseurin sowie dem Zeitzeugen Jürgen Hempel.

Kursnummer 0827
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Gebühr: kostenlos
Kultursalon: Lesung mit Hilke Lorenz Die Autorin liest aus ihrem Buch "Heimat aus dem Koffer. Vom Leben nach Flucht und Vertreibung"
Do. 30.04.2026 19:00
Bamberg
Die Autorin liest aus ihrem Buch "Heimat aus dem Koffer. Vom Leben nach Flucht und Vertreibung"

Hilke Lorenz ist eine deutsche Journalistin, Historikerin und Autorin. Sie arbeitet als Redakteurin bei der Stuttgarter Zeitung und hat sich in mehreren populären Sachbüchern einen Namen gemacht, vor allem zu Themen der Zeitgeschichte, der Generationengeschichte und der Alltagserfahrungen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie schreibt historisch fundierte Sachbücher, die oft auf Zeitzeugenberichten beruhen. Sie beleuchtet in ihren Werken das Erleben von Kriegskindern, Flucht und Vertreibung sowie lange unbeachtete gesellschaftliche Probleme wie die Schicksale von Verschickungskindern nach dem Krieg. Anlässlich der Ausstellung "Mitgenommen - Heimat in Dingen" liest und kommentiert sie aus ihrem Buch "Heimat aus dem Koffer. Vom Leben nach Flucht und Vertreibung".

Kursnummer 0829
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Gebühr: kostenlos
"Mitgenommen – Heimat in Dingen" Erzählcafé zu den Themen Vertreibung, Flucht, Neubeginn
Mi. 13.05.2026 19:00
Bamberg
Erzählcafé zu den Themen Vertreibung, Flucht, Neubeginn

Der Teddybär aus dem Rucksack eines kleinen Brünner Mädchens, der Blechteller aus dem Lager in Ungarn, die Schlüssel vom „Zuhause“ in Oberschlesien, die ersten Ausweisdokumente – diese und viele andere Gegenstände und ihre Geschichten erinnern bis heute an die alte Heimat, an Flucht und Vertreibung, an Deportation und Lager, an die Aussiedlung oder die Ankunft „im Westen“. Sie haben ihren hohen ideellen Wert für ihre Besitzer nie verloren. Die Ausstellung „Mitgenommen – Heimat in Dingen“ will anhand der Dinge und ihrer Geschichte von persönlichen Schicksalen ihrer Eigentümer erzählen. Vergleichbares erleben heute weltweit Menschen, die von Krieg, Gewalt und Verfolgung bedroht sind.

Kursnummer 0831
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Gebühr: kostenlos
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11.03.26 18:20:00